Freitag, 14. Oktober 2016

[Blogtour] Das Cafe´ der guten Wünsche/Autoreninterview

Hey ihr Lieben,

Ich freu mich wahnsinnig, dass ihr so zahlreich bei unserer Blogtour zum Buch "Das Cafe ' der guten Wünsche " von Marie Adams teilnehmt.



Für mich ist dieser Roman einfach herzerfrischend anders. Er ist schön fürs Herz, lädt aber auch zum schmunzeln ein.

Nun haben wir schon den letzten Tag erreicht und bei mir gibt es ein ganz bezauberndes  Interview mit der Autorin.
Sie ist wirklich total lieb und ich bin schon gespannt, wie ihr es finden werdet.
Doch bevor es losgeht, hab ich noch den kompletten Tourplan für euch.



Die Tourdaten
10.10. Buchvorstellung bei Moni von Süchtig nach Büchern
11.10. Die Charaktere bei Jacqueline von Lines Bücherwelt
12.10. Die Kraft der guten Gedanken bei Esther von Deborahs Bücherhimmel
13.10. Glücklichmacher: Kaffee und Kuchen bei Bianca von Bibilotta
14.10. Autoreninterview bei mir
16.10. bis dahin läuft das Gewinnspiel
20.19. Gewinnerbekanntgabe


>> Hier gehts zur Verlagsseite <<



Marie Adams
"Marie Adams veröffentlichte unter dem Namen Daniela Nagel bereits Romane – in denen es darum geht, die Liebe nach Jahren durch den Alltag zu retten und das Familienchaos zu meistern. Umso mehr Freude hat sie nun daran, ein Liebespaar auf fast märchenhafte Weise erst einmal zusammenzubringen – schließlich weiß sie aus eigener Erfahrung, wie irrational das Glück manchmal arbeitet. "
Quelle: https://www.amazon.de/Marie-Adams/e/B01AWB3THC

© Claudia Toman, Traumstoff


Daniela Nagel
"Daniela Nagel, geboren 1977 in Köln, hat Neuere Deutsche Literatur und Philosophie studiert. Als Drehbuchautorin schrieb sie unter anderem mehrere Folgen für die ZDF-Serie Streit um drei. Zurzeit verfasst sie Werbetexte für das Magazin Kino & Co. Daniela Nagel lebt mit Mann und fünf Kindern in Köln."
Quelle: https://www.randomhouse.de/Autor/Daniela-Nagel/p482198.rhd

Mehr über die Autorin:





Liebe Daniela, ich freue mich sehr, daß du mir heute ein paar Fragen beantworten möchtest.

Vor kurzem ist dein neuer Roman "Das Cafe´ der guten Wünsche" erschienen.
Magst du uns vielleicht kurz etwas darüber erzählen?
Um nicht den Klappentext zu wiederholen, erzähle ich nun von einer anderen Ebene: Julia und Robert, zwei scheinbar völlig unterschiedliche Menschen, finden sich durch Schicksal, einen miesen Trick oder auch glücklicher Fügung - in einer WG wieder. Julia sieht in jedem Mensch nur das Gute und klammert sich an einer alte Urlaubsliebe fest, für die sie alle anderen Männer ignoriert. Robert glaubt an gar nichts und am allerwenigsten daran, dass eine Frau ihn um seiner selbst willen lieben könnte - und das obwohl die Frauen dem hübschen, aber zynischen Mann hinterherrennen. Bevor sie auch nur ansatzweise merken können, dass er nicht der tolle Typ ist, haut er ab.
Im Grunde haben beide Angst, sich auf eine wirkliche Beziehung einzulassen. Und ob sie es wollen oder nicht, ihre Einstellung zur Liebe manifestiert sich in ihrer Realität. Es wird also Zeit für ein Umdenken.



Dieser Roman erschien unter deinem Pseudonym Marie Adams. Ein Umstand der mich immer wieder fasziniert.
Warum ein Pseudonym?
Das ist ein bisschen wie beim Drogeriemarkt DM. Der hat auch verschiedene Marken. Wer was Praktisches wie Waschmittel braucht, greift zu Denk mit. Wer etwas Unterhaltsames über den Mütteralltag und Beziehungsstress- oder auch Glück Jahre nach dem Happy End lesen möchte, greift zu meinen Daniela Nagel-Büchern.
Wer einfach abschalten und in eine romantische Liebesgeschichte mit märchenhaften Zügen abtauchen möchte, in der auch schwere Gedanken leicht daherkommen, der liest lieber ein Marie Adams-Buch. Genau, wie jemand, der sich verwöhnen möchte, lieber im Balea-Regal stöbert und sich für ein Schaumbad oder eine Bodylotion entscheidet. Aber die Philosophie des Ladens ist bei jeder Untermarke dieselbe.
So ist es auch bei meinen Büchern.

Wie entstand die Idee zu deinem neuen Roman?
Die Grundidee, der Plot kommt immer plötzlich, so auch beim "Café der guten Wünsche", da habe ich mir gerade das Feuerwerk der Kölner Lichter angeschaut. Die Gedanken dahinter sind immer etwas, was mich ohnehin beschäftigt. Und das ist ganz stark die Frage, inwieweit unsere Gedanken unsere Realität beeinflussen. Das habe ich auch bei Monika geschrieben, dass ich selbst so zynisch wie Robert sein kann, aber allermeistens in jedem das Beste sehe wie Julia. Und ganz ehrlich, damit geht es mir besser.

Kaffee und eine Stück Torte machen vieles immer wieder gut und wirken auch gut als Seelentröster. Das kann ich defintiv so unterschreiben.
Was fällt dir dazu ein?
Das kann ich für mich definitiv für Kaffee unterschreiben! Es ist gerade 23.25 und ich freue mich schon auf den Kaffee von morgen früh. Die Tasse Kaffee ist für mich das, was für andere die Zigarette ist. Und gemeinsames Kaffee Trinken, Essen oder Kochen gehört für mich mit zu den wichtigsten Ritualen - da geht es einfach um mehr, als um Nahrungsaufnahme.

Was trinkst du am liebsten Kaffee oder Tee?
Kaffee!



Torte ,Kuchen oder lieber Kekse?
Torte, gerne mit viel Schokolade, Sahne, Marzipan... aber dafür selten. Ich bin kein Fan von Süßigkeiten zwischendrin, also selten Kekse oder Schokoriegel, dafür aber gerne mehr als ein Stück Kuchen oder Torte beim Sonntagskaffee oder einer Feier.

Wer von deinen Charakteren ist dir am meisten ans Herz gewachsen und wer war am schwersten zu entwickeln?
Eigentlich liegen mir alle meine Figuren sehr am Herzen, selbst die, die sich daneben benehmen ( von ein paar Ausnahmen wie Herrn Hansen abgesehen). Julia war bisher am kompliziertesten, weil sie mit ihrer Einstellung einfach nicht ganz von dieser Welt ist.

Wie lange hat es gedauert von der Idee bis zum fertigen Buch?
Das waren circa zwei Jahre, es gibt Zeiten, in denen der Same der ersten Idee einfach nur im Kopf vor sich hinreift, Zeiten des intensiven Schreibens und natürlich auch jede Menge Nacharbeit, wie das Lektorat oder das Marketing.

War es schwer für dich ein Verlag dafür zu finden und wie läuft die Zusammenarbeit?
Beim ersten Buch "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" war es noch schwer. Eine Agentur habe ich relativ schnell gefunden, aber dann hagelte es erst mal Absagen und ein halbes Jahr später wollten drei Verlage gleichzeitig mein Debüt verlegen. Die Zusammenarbeit mit Blanvalet läuft sehr entspannt - ein sehr nettes Team!

Da ich ein besonderes Faible für Tassen habe, finde ich das Cover besonders schön.
Hattest du dabei Mitspracherecht?
Während mir inhaltlich bei keinem Roman in irgendeiner Form Vorgaben gemacht wurden, ist das
Cover Verlagssache. Aber ich finde, sie haben ihre Sache wunderbar gemacht.

Was bist du selbst für ein Mensch?
Ich glaube, wenn ich diese Frage abschließend beantworten könnte, wäre meine Zeit abgelaufen. Mir gefällt der Spruch von Augustinus sehr gut, dass der Mensch "ein Suchender Zeit seines Lebens" ist. Das trifft auf mich zu, obwohl ich schon eine Menge sehr wichtige Dinge gefunden habe.

Wie würdest du dich charakterisieren?
Als ziemlich idealistisch, auch wenn ich in der Praxis oft hinter meinen Idealen zurückbleibe. Und als ziemlich chaosresistent, u.a. weil ich mich nicht so schnell darüber aufrege, wenn nichts nach Plan läuft.

 Heufelder Hof in der Rhön, 
auf dem  seit 15 Jahren der Herbsturlaub verbracht wird, 
das oben ist der Blick aus dem Fenster
 © Daniela Nagel

Wo kannst du am besten entspannen und bei was kannst du am besten Inspirationen sammeln?
Durch den Garten zu laufen, entspannt mich, im Bett zu liegen und zu lesen, Zeit mit meinen Lieben zu verbringen, Tagebuch schreiben und dabei eine Tasse Kaffee trinken. Inspiration kommt mir oft gerade dann, wenn ich von außen beschallt werde, etwa durch Musik - weil ich dann dazu tendiere, abzutauchen und Ideen wie Schätze auf dem Boden meiner äußeren Abwesenheit auftauchen.

Was war dein witzigstes Erlebnis?
Das sind eher viele kliene, witzige Momente im Leben. Ich bin ein großer Fan davon, das Leben zumindest auf der praktischen Ebene nicht immer zu ernst zu nehmen. Und meine Kinder bringen mich sehr oft zum Lachen, vor allem, durch die Dinge, die sie sagen. Einmal war ich mit meinem Jüngsten auf dem Trampolin. Er beschwerte sich irgendwann, dass ich nicht so hoch springen könnte wie er. Ich verteidigte mich mit dem Argument, dass er ja auch viel leichter sei. "Stimmt Mama, und Du bist schwierig", war seine Antwort.

Welche Dinge im Leben bringen dich zum nachdenken?
Fast alles, obwohl ich mir immer wieder vornehme, nicht so viel zu grübeln.

Hast du eine Sammelleidenschaft?
Ich freue mich immer über schöne Notizbücher, weil ich gerne unterschiedliche Bücher für unterschiedliche Themen habe, die ich auch nach und nach voll schreibe. Aber Leidenschaft ist übertrieben, es ergibt sich eher so.

Hast du einen ordentlichen oder einen chaotischen Arbeitsplatz?
Du hast mich vorhin gefragt, ob du ein Foto von meinem Arbeitsplatz haben könntest - ich hätte erst mal eine Stunde aufräumen müssen;-) Auf meinem Schreibtisch herrscht kreatives Chaos, obwohl ich beim Arbeiten ziemlich gut organisiert bin.



Wie wichtig ist dir der Kontakt zu den Lesern?
Sehr wichtig, ich freue mich immer sehr über Austausch und Rückmeldungen und bin glücklich, wenn mir jemand erzählt, dass meine Bücher ihm schöne Stunden beschert oder auf neue Ideen gebracht hätten. Einmal meinte eine Leserin nach meinem ersten Buch zu mir, dass sie danach ihren Mann mit ganz anderen Augen angeschaut und öfter umarmt hätte. Das sind mit die besten Momente des Autorenlebens. Ich schreibe die Bücher schließlich nicht für mich. Auch Lesungen finde ich wunderbar und freue mich z.B. schon sehr auf die Lit.Love im November.

Hast du dabei auch schon negative Erfahrungen gemacht?
Im persönlichen Kontakt nie, es gab höchstens schon mal blöde Kommentare unter einem Online-Artikel zu meinem "Fünf Kinder? Sie Ärmste!"-Sachbuch oder Rezensionen, bei denen ich dachte, na, ja, das hätte man jetzt auch netter formulieren können.

Wie gehst du mit Lob und Kritik um?
Wenn ich selbst nicht gut drauf bin, geht mir Kritik ehrlich gesagt nahe. Egal in welchem Bereich. Allerdings versuche ich mir erstens klar zu machen, dass vieles eben auch Geschmackssache ist, da brauche ich nur die Rezensionen meiner Lieblingsbücher zu lesen, die andere manchmal auch schrecklich finden, andererseits nehme ich gerade konstruktive Kritik auch sehr ernst, um mich weiterzuentwickeln. Und über Lob freue ich mich einfach, gleichzeitig ist es für mich Ansporn für die nächsten Projekte. Insgesamt versuche ich aber, in beide Richtungen gelassen zu bleiben.

Arbeitest du schon an einem neuen Projekt und kannst uns evtl. etwas darüber verraten?
Ja, ich sitze bereits am nächsten Roman mit dem Arbeitstitel "Das Lichtspielhaus". Hier betreibt eine junge Frau, die allerdings das Gegenteil von Julia ist, ein kleines Programmkino. Und wieder spielen die Liebe und die Macht der Gedanken die Hauptrolle.

Ich danke dir für dieses Gespräch :)








1. und 2. Preis


3. & 4. Preis
je 1 Tasse mit Cover + signierter Karte


5.Preis
signierte Ausgabe "Auch du kannst glücklich sein"
8spielt im Roman eine wichtige Rolle) 


Gewinnspielfrage 
Seid ihr romantisch und was verbindet ihr damit?


Teilnahmebedingungen 
Nur Teilnehmer mit Wohnsitz in Deutschland Teilnahme ab 18, oder mit Erlaubnis der Eltern 
Keine Barauszahlung des Gewinns. 
Kein Ersatz beim Verlust auf dem Postweg. 
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 
Persönliche Daten werden nur für das Gewinnspiel verwendet und anschließend wieder gelöscht. Desweiteren solltet ihr damit einverstanden sein, daß ich im Gewinnfall eure Daten für die Versendung des Gewinnes an den Verlag sowie die Autorin weiterleiten darf. 
Das Gewinnspiel läuft bis zum 16.10.2016 um 23:59 Uhr 
Am 20.06. erfolgt die Bekanntgabe des Gewinners. 
Im Gewinnfall muss sich der Teilnehmer innerhalb von 5 Tagen bei mir unter Buecherjunkie78[at]gmail.com gemeldet haben, sonst wird neu ausgelost. 
Der Gewinner wird per Losverfahren ermittelt.

Kommentare:

  1. Huhu Susanne!
    Das ist ein wirklich sympathisches Interview! Danke dafür! Konnte ein bisschen meine Neugier stillen;-)
    Ja ich bin schon manchmal romantisch, aber ich finde, dass man auf viele Arten romantisch sein kann. Auf jeden Fall gehört für mich dazu aufmerksam zu sein, und zu ergründen, was jemand anders mag. Denn zB Kerzen aufzustellen muss nicht zwangsläufig romantisch sein;-) Es kommt auch immer auf die Situationen an.
    Liebe Grüße, Petra

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  2. Guten Morgen,
    Dankeschön für das schöne Interview. Ja, ich denke schon dass ich romantisch bin. Es darf nur nicht zu kitschig werden. Aufmerksamkeit, mal aus dem Alltag ausbrechen, schön Essen gehen, ein gemeinsamer Spaziergang, es zählen für mich mehr die kleinen Dinge, als materielle.
    LG Bettina Hertz
    bettinahertz66@googlemail.com

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  3. Sonjas Bücherecke14. Oktober 2016 um 06:46

    Guten Morgen,

    schade, dass die Blogtour schon wieder zu Ende ist. Und ein großes Dankeschön für das tolle Autoreninterview. Ist ja interessant , wer sich hinter diesem Pseudonym versteckt. Von Daniela Nagel habe ich nämlich vor längerer Zeit mal ein Buch gelesen.


    Jedesfalls war die Tour sehr interessant und man bekommt von Tag zu Tag mehr Lust auf das Buch. Ich denke etwas Romantik steckt in jedem von aus, bei dem einen etwas mehr und bei dem anderen etwas weniger. Für mich ist es schon romantisch, wenn abends eine Kerze brennt und man gemeinsam den Tag ausklingen lässt. Es gibt kleine Situationen , die auch romantisch sein können.

    Wünsche ein schönes Wochenende.
    Liebe Grüße
    Sonja

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  4. Ich war mal romantisch....mittlerweile halte ich nichts mehr davon und und übe so Sachen wie Räucherstäbchen und Kerzen und Raumduft und Kitschdeko was für mich mal dazu gehört hat nicht mehr aus!

    Genieße lieber meine Bücher und die Zeit und die Entdeckungen die ich mit meiner Tochter erlebe!

    LG Jenny

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  5. Guten Morgen,
    also so romantisch bin ich nicht unbedingt. Der Gedanke an einen schönen gemeinsamen Abend auf dem Sofa mit Kerzen und einem schönen Film würde mir persönlich schon reichen.

    Liebe Grüße
    Charleen

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  6. Hallo,
    vielen dank für das tolle Interview! <3
    Ich bin sehr Romantisch muss ich gestehen ich verbinde damit sofort einfach das alles dunkel ist und nur einige Kerzen an sind, das ich mit mein Partner Händchen in den Moment halte und wir beide einfach nur glücklich sind. Das ist für mich Romantik!
    Lg, Maike Rieck

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  7. Hallo ,

    vielen Dank für den tollen und interessanten Interview.
    Früher war ich mal romantisch aber das ist schon längst vorbei.
    Ich lese aber romantische Bücher.

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt (Stern44 )
    margareta.gebhardt@gmx.de

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  8. Hallo Susi,
    hoffe dir geht es gut. Ich danke dir für das Interview. Somit habe ich die Autorin für die Mit. Love etwas im Vorfeld kennen gelernt. Ob ich romantisch bin, nun ja... Wenn am Hochzeitstag Teekerzen aufgestellt werden und man die Zweisamkeit bei einem Glas Wein und gutes Dinner mit schöner Musik ausklingen lässt, bestimmt. Ich wünsch dir noch eine schöne Lesezeit.
    LG Alex

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  9. Hallo,

    ich bin nicht absolut romantisch, da ich persönlich kitschige Sachen etc. nicht so mag... aber ein bisschen romantisch bin ich natürlich schon :D

    LG

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  10. Hallöchen Namensvetterin! ;)

    Also erstmal ein tolles Interview und sehr gute rage dazu.
    Ja ich bin romantisch wenn es um meinen Schatz geht, da hab ich mir schon eine Menge einfallen lassen wo ich ihn überrascht habe und ich liebe es. Denn für mich es es ein Gefühl das ich mit meinem Schatz teile und eine Stimmung die man erschafft und die dann auch mit de inneren harmoniert.

    Liebe Grüßle Susanne

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  11. Danke für das wundervolle Interview und den heutigen Beitrag!

    Mmh, ich bin mal mehr mal weniger romantisch... Kommt glaub immer auf die Situation und den Moment selbst drauf an. Besonders schnulzige Kerle mag ich nicht, da hab ich dann wohl eher die Sorte "Bad Boy", aber er darf gerne mal ernst gemeinte Komplimente verteilen, kleine Aufmerksamkeiten verteilen und einfach den richtigen Moment abpassen um mich in den Arm zu nehmen und gemeinsam auf die Couch zu kuscheln... Oder eben besondere Überraschungen plant, wie z. B. ein Dinner im Kerzenschein, selbst gekocht, oder Picknick im Garten unter einem Baum mit Lichterketten, etc... Nur ein Typ der als ankommt "Schatzi - ich liebe dich!" Und zu allem ja und amen sagt, ist absolut nicht mein Fall und geht mir tierisch auf den Keks.
    Liebe Grüße
    Elchi

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  12. Hallo!
    Danke für das tolle Interview.Die liebe ich am meisten bei einer Blogtour,da man etwas über den Menschen hinter dem Buch lernt.
    Ich bin schon romantisch,wobei ich auch finde, das man es nicht so genau definieren kann.Jeder empfindet romantisch ja anders.Ich finde einen Spaziergang am Meer romantisch aber auch ein gutes Essen im Lieblingsrestaurant. Letzendlich verbind ich mit romantik eine schöne Zeit und ein gutes Gefühl.
    Danke für die tolle Blogtour.
    LG Marina Mennewisch

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  13. huhu

    romantisch ist mit kerzen kein telefon mehr wie 2h zeit haben :D usw hihi

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  14. Hallo ☺

    Ich denke schon das ich romantisch bin ☺

    Romantisch kann vieles sein: Ein Abendessen zu zweit, einen gemütlichen Fernsehabend mit einem schönen Liebesfilm, zu zweit an einen Schönen Ort gehen...

    LG Rebecca
    pc_freak01@web.de

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  15. Hallöchen. :)
    Danke erstmal für den tollen Beitrag. :)
    Ich glaube nicht, dass ich sonderlich romantisch bin, aber so ein schöner Abend mit einem tollen Partner, das würde mir schon gefallen. :)
    Alles Liebe,
    Katja

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