Montag, 18. Juli 2016

[Blogspecial] Ein Gefühl wie warmer Sommerregen von Ella Simon/Tag 4

Hallo meine Lieben,

Heute begrüße ich euch zum letzten Tag unseres Blogspecials des Romans "Ein Gefühl wie warmer Sommerregen" von Ella Simon.
Die liebe Sabrina hat mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht und ich kann nur sagen, ich bin froh, daß sie es getan hat.
Denn er hat Sehnsüchte geweckt, ist romantisch, berührend und wahnsinnig aufregend.



Bereits in den letzten Tagen konntet ihr mehr über das Buch, Wales und die Organisation Lifeboats erfahren.
Zum Abschluss gibt es bei mir ein ganz bezauberndes Interview mit der Autorin.
Ich finde sie wirklich unheimlich erfrischend, sehr sympathisch und es wird defintiv nicht das letzte Buch gewesen sein, daß ich von ihr gelesen habe.

Aber bevor es bei mir losgeht, bekommt ihr noch den kompletten Tourplan, damit ihr evtl. nochmal nachlesen könnt, falls euch was entgangen sein sollte.

Tourplan:
15.07.   Bookwives
18.07. - Autoreninterview bei mir






Unter deinem Klarnamen Sabrina Qunaj veröffentlichst du historische Romane.
Copyright by Ringfoto Puntigam
Unter einem Pseudonym hast du jetzt einen völlig anderen Weg eingeschlagen.
Wie kam es dazu, was hat dich daran gereizt und warum ein Pseudonym?
Liebesromane wollte ich schon immer schreiben, da ich sie auch sehr gerne lese, mir fehlte nur noch die richtige Geschichte – die ich dann in Wales bei meinen Recherchen zu den historischen Romanen fand. Die Entscheidung über das Pseudonym wurde gemeinsam mit meiner Agentur und dem Verlag getroffen, um dieses Genre für die Leser eindeutig von meinen anderen abzugrenzen.

Kannst du uns vielleicht ganz kurz etwas über dein neues Buch verraten?
„Ein Gefühl wie warmer Sommerregen“ ist ein richtiges Sommerbuch, das zum Lachen und vielleicht auch etwas zum Weinen bringt. Es nimmt den Leser mit an die Südküste von Wales und erzählt die Geschichte von zwei unabhängigen, heldenhaften Frauen, die ihre Vergangenheit bewältigen müssen, um ihr Herz zu öffnen.

In deinem Buch geht es auch um die Arbeit der Küstenwache. Kein ungefährlicher Job, der jedoch ziemlich faszinierend ist. 
Was hat dich genau daran gereizt?
In Vorbereitung auf meine Recherchereise nach Wales für die historischen Romane sah ich mir einige Youtube Videos über die Gegend an, dabei stolperte ich über eines der RNLI – der Royal National Lifeboat Institution. Anders als die Küstenwache ist die RNLI eine gemeinnützige Organisation und ein Großteil der Mitarbeiter sind Freiwillige. Ich sah, wie die Crew aus Tenby einen von den Klippen abgestürzten Hund rettete und ich war fasziniert – vor allem von der Selbstlosigkeit. Bald schon verbrachte ich Stunden vor dem Computer und sog ein Lifeboat-Video nach dem anderen auf, und mir stockte bei den gefährlichen Einsätzen nicht nur einmal der Atem. Ich wusste, darüber muss ich schreiben, über Helden, die nichts im Gegenzug für ihren Einsatz erwarten.

Es kommen auch sehr viele Tiere darin vor.
Hast du selbst welche?
Ich reite seit ich neun bin und habe ein Pferd, meine Stute Babi. Bei meinen Reisen nach Wales waren aber natürlich auch die Weite, die unberührte Natur und die Tiere dort eine große Inspiration.

Anmerkung: ist natürlich das Lebensmotto der Autorin


Wieviel von dir selbst steckt in der Story?
In jeder meiner Geschichten steckt ein Teil von mir selbst. Ich liebe Pferde und da war es nur naheliegend, eine Pferdefarm zum Schauplatz zu machen, auch hege ich eine große Faszination für das Meer. Ich wünschte, ich wäre so mutig wie Alis im Roman, aber ich fühle mich zu Hause in meinem kleinen Dorf am wohlsten. Eine Sehnsucht nach Abenteuern ist aber natürlich immer da und gerade das ist das Schöne am Schreiben: Ich kann jeden Beruf ausüben, mich immer wieder neu verlieben, jedes Abenteuer erleben, und dabei trotzdem mein geliebtes, beständiges Leben weiterführen.

Wie ging die Recherche vonstatten?
Kann man das alles vom Computer aus erledigen oder sollte man lieber vor Ort sein?
Einfach um das ganze Feeling und die ganze Intensität zu erleben?
Ich recherchierte tatsächlich viel am Computer, sah mir unzählige Videos an, Dokumentationen, Einsatzberichte, las mich in die Seefahrt generell ein. Aber nichts war so wertvoll wie meine Besuche bei der Lifeboat-Station in Tenby selbst. Ich durfte auch einen Vormittag dort verbringen, hinter die Absperrungen, die gesamte Station erkunden und sogar aufs Lifeboat, um im Sitz des Bootsführers – also Alis` Position – Platz zunehmen. Ich konnte all meine Fragen stellen und einen guten Einblick in die Arbeit dort erlangen.
Ein weiterer großer Rechercheaspekt war der veterinärmedizinische, bei dem ich den großen Vorteil habe, dass meine Stiefschwester und meine Freundin Tierärztinnen sind. Den beiden konnte ich alle Fragen stellen und so manche Anekdote aus ihrem Arbeitsleben einfließen lassen.

© Sabrina Qunaj


Welcher deiner Protagonisten ist dir besonders ans Herz gewachsen?
Sophie Grace natürlich, das Schaf ! Aber ich mag alle meine Protagonisten, besonders auch die Nebencharaktere wie Alis´ Mutter oder die McPhees.

Was mich ja interessiert, welchen Aspekt der Persönlichkeit des Charakters entwickelt man sofort und welche entstehen erst später. Oder ist das so, dass alles sofort da ist?
Das ist bei jeder Geschichte und jedem Charakter unterschiedlich. Manche Charaktere muss ich mir erst mühsam erarbeiten, andere sind von einer Sekunde auf die andere komplett lebendig da.

"Sie brauchen mich gar nicht so abschätzig zu mustern.
Ich bewerbe mich ja nicht zur Miss Stallschönheit,
sondern biete nur meine Hilfe an." 
Zitat aus "Ein Gefühl wie warmer Sommerregen"

Ich fand es auch sehr schön, dass du ernstere Themen mit eingewoben hast, hast du darin selbst schon Erfahrung gesammelt?
Ich denke, jeder Mensch hat schon unschöne Erfahrungen gemacht, die sehen bei jedem anders aus, aber egal, wen man auf der Straße trifft, jeder wird eine Geschichte zu erzählen haben. Jeder weiß, wie es ist, traurig zu sein, enttäuscht, verletzt, aber dafür auch fröhlich, überglücklich, himmelhochjauchzend. Ich versuche von Menschen zu schreiben, die Fehler machen, die schon einiges hinter sich haben, die Träumen nachhängen, einfach Menschen, wie jeder andere auch.

Ich finde es immer wieder schön, wenn mir so viel Leben und unterschiedliche Emotionen in einem Buch begegnen und ich dies wirklich ganz tief spüren kann.
Manorbier - Lieblingsort der Autorin 
Es würde mich wirklich brennend interessieren, wie man das schafft.
Ich denke, durch Empathie und Erinnerung. Wie ich oben schon gesagt habe, kennen wir Menschen doch eine Vielzahl an Emotionen, wir sind fähig, uns in andere hineinzuversetzen und ich stelle mir einfach vor, wie ich mich an deren Stelle gefühlt hätte oder ich erinnere mich daran, wie es mir in ähnlichen Situationen ergangen ist. Aber natürlich spielt auch die Vergangenheit jedes Menschen eine große Rolle. Mein Charakter mag auf eine Situation völlig anders reagieren als ich es tun würde. Das finde ich sehr faszinierend, tief in die Psyche einzudringen und Möglichkeiten auszuschöpfen.

Wie lange hast du in etwa an dem Buch gearbeitet?
Das lässt sich hinterher schwer sagen. Ich fing damit aus reiner Lust an der Geschichte an, dann musste ich aufhören, um meinen dritten historischen Roman zu schreiben, und dann ging es wieder weiter. Es war wohl rund ein halbes Jahr.

War es schwer einen Verlag dafür zu finden und wie gestaltet sich die Zusammenarbeit?
Den Verlag hatte ich schon, bevor ich die Geschichte hatte, da es derselbe ist, bei dem ich auch historische Romane schreibe. Es war eine glückliche Zufallskette, die zu diesem Buch führte: Als Erstes war da, wie gesagt, meine Faszination für die Lifeboat-Station durch die Videos kurz vor meiner Recherchereise nach Wales. Auch gab ich vor meiner Reise ein Interview und wurde dabei gefragt, welche Genres ich neben Fantasy und historischen Romanen noch schreiben möchte. Ich antwortete: Romantische Komödien, Liebesromane. Ich flog also nach Wales und dieses inspirierende Setting strömte nur so auf mich ein, als eine E-Mail meiner Lektorin mich erreichte. Das Interview war online gegangen und meine Lektorin hatte gelesen, dass ich dieses Genre gerne ausprobieren wollte. Sie fragte, ob ich das wirklich machen möchte und so fügte sich alles zusammen. Die Zusammenarbeit mit dem Verlag und insbesondere mit meiner Lektorin ist immer wieder eine Freude. Wir haben einen sehr ähnlichen Geschmack, wollen meist dasselbe und ergänzen uns sehr gut.

Was ist dein Lieblingszitat aus deinem Buch?
Dyfal donc a dyr y garreg (steter Tropfen höhlt den Stein)

Was für Lektüre bevorzugst du privat?
Alles, was romantisch ist, egal, in welchem Genre.

Schreibst du eventuell schon an einem neuen Buch und kannst uns etwas darüber verraten?
Im Moment schreibe ich tatsächlich gerade den zweiten Band des Sommerregens, in dem Alis` Bruder Reed eine große Rolle spielen wird. Es geht aber auch bei den historischen Romanen weiter.

Was bist du selbst für ein Mensch?
Wie würdest du dich charakterisieren?
Unbarmherzig ehrlich, ehrgeizig und kritisch. Auf der anderen Seite aber auch sehr kindisch, romantisch und treu.

Hast du einen chaotischen oder einen ordentlichen Arbeitsplatz?
Arbeitsplatz der Autorin

Als schrecklicher Perfektionist ist bei mir immer alles ordentlich.

Wann ist für dich da die beste Zeit zum Schreiben?
Ich schreibe meistens vormittags, wenn die Kinder in der Schule bzw. im Kindergarten sind und abends, wenn sie schlafen. Zwischendurch übernimmt manchmal auch mein Mann die beiden, damit ich in Ruhe arbeiten kann.

Welche 3 Dinge bedeuten dir am meisten im Leben?
Mir ist nichts so wichtig wie meine Familie, also meine Kinder und mein Mann. Das Schreiben bedeutet mir viel, es macht mir Spaß, es ist ein toller Ausgleich, genauso das Reiten.

"Sie sah einfach perfekt aus,
schmutzig,glücklich,
mit Blut besudelt und trotzdem schön." 
Zitat aus "Ein Gefühl wie warmer Sommerregen"

Bist du eine Romantikerin oder eher das Gegenteil?
Schrecklich romantisch und kitschig mit einem Faible für Rosa.

Du backst und kochst sehr gern.
Was machst du da am liebsten?
Alles und nichts Bestimmtes. Ich mag es einfach, für meine Familie zu sorgen, wenn meine Kinder nach der Schule in die Küche laufen und fragen, was es zum Mittagessen gibt. Auch koche und backe ich sehr gerne mit ihnen zusammen.

Welche Ziele und Träume hast du im Leben?
Es klingt zwar abgedroschen, aber ich habe auf harte Weise gelernt, dass nichts so wichtig ist, wie die Gesundheit. Mein größter Wunsch/Traum ist es also, dass meine Familie und ich gesund bleiben. Natürlich würde ich zu einem Bestseller und einer aufwendigen Verfilmung aber auch nicht nein sagen ;-)



Ihr habt die Chance, eine von drei Ausgaben “Ein Gefühl wie warmer Sommerregen” zu gewinnen. Jeden Tag könnt ihr mit einem Kommentar unter dem jeweiligen Blogtourbeitrag ein Los für unser Gewinnspiel sammeln. Es gibt natürlich kein richtig oder falsch. Wir interessieren uns einfach für eure Meinung. Eure Kommentare zählen bis einschließlich 20.07.2016, 23.59 Uhr.



Meine Frage:
Im Moment schreibt die Autorin am zweiten Band dieses Romans.
Mögt ihr Fortsetzungen oder ist das eher nichts für euch und warum?


Das Kleingedruckte:
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. 
Ihr solltet über 18 Jahre alt sein, ansonsten benötigen wir das Einverständnis eurer Erziehungsberechtigten. 
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 
Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. 
Für evtl. Verlust auf dem Postweg übernehmen wir keine Haftung. 
Mit der Teilnahme an diesem Gewinnspiel erklärt ihr euch einverstanden, dass wir euren Namen für die Gewinner-Bekanntgabe auf unseren Blogs veröffentlichen dürfen. 
 Ihr erklärt euch damit einverstanden, dass euer Name und eure Adressdaten an den Goldmann Verlag zur Übersendung des Gewinns weitergegeben werden. 
Nach der Gewinnerbekanntgabe habt ihr 48 Stunden Zeit, euch bei uns zu melden (bookwives [at] gmail.com), ansonsten müssen wir neu auslosen.

~ Susi Aly ~

Kommentare:

  1. Sonjas Bücherecke18. Juli 2016 um 07:10

    Hallo,

    schade, dass heute schon der letzte Tag dieser tollen Blogtour ist.
    Ein wunderbares Interview, wieder eine besondere Autorin kennengelernt. Man bekommt einfach Lust auf Wales und das Buch.

    Ich lese gerne Bücher von denen es eine Fortsetzung gibt. Meistens kann man ja die Bücher auch einzeln lesen. Der Leser bekommt aber meinstens nach dem 1. Teil Lust auf eine Fortsetzung. Man will doch schließlich wissen, wie es den Protagonisten weitergeht oder oft werden ja Nebenrollen in der Fortsetzung zu Hauptrollen.

    Wünsche eine schöne Woche.
    Liebe Grüße
    Sonja

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  2. Guten Morgen!
    Was für ein bezauberndes Interview! Sehr interessante Dinge habe ich erfahren und besonders interessiert mich immer, warum ein Autor in einem anderen Genre schreibt und meistens mit anderen Namen.
    Toll, dass es eine Fortsetzung geben wird. Ich mag Fortsetzungen sehr gerne, wenn jeder band für sich abgeschlossen ist und man im nächsten Band dann auf liebgewonnene Charaktere trifft.
    Liebe Grüße
    Martina
    stamplover@gmx.at

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  3. Ich mag Fortsetztungen sehr gerne. Wenn ich einen Autor gerne mag, dann kauf ich fast immer alle Buecher .Allerdings sollte man jeden Band fuer sich lesen können.
    Liebe Gruesse,
    Sandra
    dudu.sandra@virgilio.it

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  4. Guten Morgen,
    ich mag Fortsetzungen in der Regel gerne, denn so verlässt man die Protagonisten nicht ganz, sondern kann sich auf ein Wiedersehen freuen. Ich bin allerdings kein großer Freund von fiesen Cliffhangern, wie es sie ja leider immer öfter gibt. Ich finde es auch schön, wenn man die Bände getrennt voneinander lesen kann, also durchaus auch den nur den zweiten Band.
    Vielen Dank für den informativen und interessanten Beitrag!

    lg, Jutta

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  5. Huhu Süße,

    Was für ein tolles Interwiev! Danke dafür :=

    Manchmal denke ich, immer diese Fortsetzungen... Da muss man immer so ewig drauf warten und manches Mal wird man auch enttäuscht. Aber irgendwie freut man sich doch immer wieder darauf, liebgewordene Protas weiter begleiten zu dürfen.

    Ich dachte schon öfters: Nein, jetzt list du nicht schon wieder eine neue Reihe, aber schwups, hab ich schon wieder eine neue in der Hand ;)

    Irgendwie bleiben Reihen auch länger im Gedächtnis, sehen schön aus im regal und mal ganz ehrlich. Wer hätte schon Lust, ständig 1000 Seiten Wälzer mit sich herum zu schleppen *lach*

    Liebe Grüße vom Lesemonsterchen Dani

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  6. Wenn ein Buch richtig gut ist, liebe ich Fortsetzungen und kann davon nicht genug kriegen.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  7. Hallöchen,

    ein tolles Interview! :)

    Fortsetzungen von Büchern finde ich überwiegend toll. Meist bin ich, wenn ich das erste Buch beende, so in der Geschichte drin, dass ich einfach wissen will, wie es weitergeht. Was passiert mit XYZ? Wo ist ABC? Wie geht es 123, hat er/sie sich erholt? Man ist einfach so gefesselt und MUSS wissen, wie es um die gerade liebgewordenen Charaktere steht. Natürlich gibt es auch Fortsetzungen, die man sich meiner Meinung nach hätte sparen können; wo man merkt, dass die Geschichte außer Acht gelassen wurde und es dem Autor scheinbar nur noch ums Geld geht, wo plötzlich auf den letzten Seiten Charaktere erscheinen, die ganz komischerweise bald eine eigene, 5-teilige Reihe bekommen (übertrieben gesagt). Finde ich persönlich nicht schön. Lieber bei der Geschichte bleiben – und vor allem logisch – und diese dann in sich abschließen und zwar so, wie es am besten passt, und nicht so, wie der Geldbeutel dann am vollsten wird und die Geschichte am wirrsten.

    Liebe Grüße und noch einen schönen Tag!

    Selina
    (selizzle06@gmail.com)

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  8. Hallo,

    ich bin mir da nicht so sicher, einerseits finde ich es total toll, wenn man Figuren und Handlungen weiterverfolgen kann und sich die Figuren auch im Verlauf der Geschichten weiterentwickeln, andererseits muss ich auch sagen, dass es mir manchmal etwas zu viel ist, da ja fast jedes Buch mittlerweile eine Fortsetzung bekommt oder sogar eine Trilogie ist...

    LG

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  9. Hallo :)

    Ja ich mag Fortsetzungen aber historischen Romane konnte mich noch nie wirklich fesseln, daher bin ich da etwas vorsichtig aber lese sie trotzdem.

    Alles Liebe
    Nadine

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  10. Hallo ,

    vielen Dank für den tollen und interessanten Interview.
    Ich mag gern Fortsetzungen aber die nicht schlechter werden
    als Band 1 .

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt (Stern44 )
    margareta.gebhardt@gmx.de

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  11. Vielen herzlichen Dank für das schöne Interview mit Sabrina. Nun bin ich noch neugieriger auf das Buch.

    Mein Verhältnis zu Fortsetzungen ist etwas zwiegespalten. Einerseits mag ich es, wenn ich Lieblingsprotagonisten in weiteren Büchern treffe, aber andererseits bin ich auch froh, wenn ich Einzelbücher erwische. Ideal finde ich, wenn eine Reihe aus locker zusammenhängenden Büchern besteht - so wie es ja in diesem Fall vermutlich sein wird, da es im nächsten Band um jemand anders geht. So finde ich das toll, insbesondere wenn man die Bände unabhängig voneinander lesen kann.

    Liebe Grüße
    Deborah

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  12. Hallo :)

    ich mag zwar lieber abgeschlossene Bände, also Einzelgeschichten, aber wenn eine Story mich so fasziniert dann freue ich mich auch auf Folgebände, was aber eher selten vorkommt, da ich meist nach dem ersten Band einer Reihe keine Lust mehr verspüre weiter zu lesen.

    Ganz liebe Grüße
    Jutta

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  13. Es kommt drauf an wie doll mich die Geschichte eines Liebes Romans gefesselt hat-doch eher lese ich nur gerne ´wenn es ein Buch ist sonst auch bis max. 3 Bände!
    LG Jenny
    jspatchouly@gmail.com

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  14. Wenn ich ein richtig gutes Buch lese und irgendwie noch was fehlt, habe ich Fortsetzungen sehr gerne, aber manchmal ist es besser ein Band alleine stehen zu lassen. Leider sind die weiteren Bände nicht so gut wie das erste.

    GLG Dana
    danaj75@web.de

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  15. Hallo,
    danke für das schöne Interview. Wenn mich ein Buch fesselt, dann freue ich mich auf eine Forsetzung. Es kommt halt darauf an, wie mir das Buch gefällt.
    LG
    Anni

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