Mittwoch, 29. Juni 2016

[Blogtour] Ain´t all Silver: Herz aus Gold von Amelia Reyns/Tag 5

Hallo meine Lieben,

heute möchte ich euch zum letzten Tag der Blogtour "Ain´t all Silver: Herz aus Gold" von Amelia Reyns begrüßen.
In den letzten Tagen habt ihr schon viel erfahren. Vom Goldschürfen, den Charakteren bis hin zu den Handlungsorten.



Ich persönlich liebe dieses Buch, was vor allem an der Thematik des Goldschürfens liegt, denn das fand ich persönlich richtig interessant.
Heute habe ich ein Interview mit der Autorin für euch.
Amelia ist wirklich sehr sympathisch, erfrischend und sehr witzig. Ich fand es toll sie kennenzulernen :)
Doch bevor es zum Interview geht, hab ich noch den kompletten Tourplan für euch, denn vielleicht wollt ihr ja nochmal nachlesen, worum es überall ging.



Der Tourplan

25.6. - Goldschürfer bei Katja von Katjas Bücherwelt
26.6. - Wer ist Jordan? bei Sabrina von Binchens Bücherblog
27.6. - Schauplätze bei Manja von  Manjas Buchregal
28.6. - Lock oder Caleb bei Alexandra von Yunikas Bücherwelt
29.6. - Interview mit Amelia Reyns bei mir
1.07. - Gewinnerbekanntgabe





© Amelia Reyns
"Amelia Reyns ist das Pseudonym der Fantasy-Autorin Helen B. Kraft, unter dem sie über Romantik und Liebe in allen Situationen des Lebens schreibt. In all ihren Romanen, egal ob mit oder ohne fantastischem Bezug, ist es die Liebe, die eine tragende Rolle spielt. „Das Zwischenmenschliche darf nicht zu kurz kommen, aber Handlung muss es auch geben“, sagt Amelia, wenn man sie danach fragt, was ihr beim Schreiben wichtig ist. Sie legt zudem großen Wert darauf, auch engen Kontakt zu ihren Lesern zu halten und freut sich über jede Nachricht auf Facebook, Twitter oder auf ihrer Homepage. http://lectura-magica.de/

Inzwischen sind sieben Phantastik-Romane in drei Reihen und einige Kurzgeschichten unter dem Namen Helen B. Kraft erschienen. Weitere Romanveröffentlichungen in den kommenden Jahren stehen noch an und diverse Ideen warten bereits darauf, umgesetzt und geschrieben zu werden. "
Quelle: http://www.amazon.de/Amelia-Reyns/e/B01D06C65M/ref=sr_ntt_srch_lnk_1?qid=1467103094&sr=8-1


Ain´t all Silver:Herz aus Gold 
von Amelia Reyns
Broschiert 12,99€, Ebook 3,99€
ET: 17.Juni 2016
Seitenanzahl: 257 , ISBN: 978-3903130012
Verlag:  Romance Edition





Liebe Amelia,
Du schreibst unter einem Pseudonym, sonst bist du unter dem Namen Helen B. Kraft tätig.
Warum diese unterschiedlichen Namen?
A: Nun, es sind ja auch zwei unterschiedliche Genres. Meine Lektorin und ich fanden es sinnvoll, die beiden voneinander auch durch das Pseudonym abzugrenzen. Da es nicht geschlossen ist, verpassen die Helen-Fans nicht, was ich so treibe, aber das neue Buch hat dadurch auch die Chance, neue Leser anzulocken. Im Kern jedoch, sind Amelia und Helen nur zwei Facetten meiner Persönlichkeit, denen ich eben einen Namen gegeben habe. ;)

In deinem neuen Roman verwebst du geschickt eine zarte Liebesgeschichte mit dem Goldschürfen und auch einer weiteren ernsten Thematik.
Wie entstand die Idee dazu?
Welcher Aspekt kam dir zuerst in den Sinn?
A: Das ist wirklich einfach zu beantworten. Meine bessere Hälfte und ich sehen seit Jahren Sonntagsabends die Goldschürfer-Sendung im Fernsehen. Anfangs haben wir uns nur darüber amüsiert, wie man sich so doof anstellen kann, aber irgendwann, ich weiß gar nicht mehr, was der Auslöser war, kam ich dann auf die Idee, warum nicht mal eine Lovestory dort ansiedeln? Ich meine, wir haben Cowboys, Cops, Feuerwehrleute, warum nicht auch Goldschürfer? Das Wichtigste daran war für mich nur: Keine meiner Hauptfiguren würde einen Rauschebart haben. Jedes Mal, wenn ich die echten Goldschürfer mit ihren Frauen/Freundinnen sehe, denke ich mir: Ich müsste jedes Mal lachen, wenn mein Mann mir mit dem Bart einen Kuss gäbe. Ganz abgesehen davon, dass sich darin bestimmt ladungsweise Essen verstecken ließe. Brrr.


Zitat aus Ain´t all Silver

»Wäre es Ihnen lieber, ich plapperte wie ein kleines Dummchen drauflos?« Sie legte sich eine Hand an die Wange.
 »Oh, Mr Hudson, es ist ja so schön, hier zu sein. 
Dieses Grün und Braun passt ganz hervorragend zu der Farbe meiner Zehennägel!« 
Er lachte leise, ein angenehmer Laut. 
»Auf den Mund gefallen sind Sie jedenfalls nicht.« 
»Nein, ich bevorzuge es, über die Schulter abzurollen.«

Was mich ja besonders interessiert beim schreiben, weiß man zuerst bei einer Geschichte das Ende oder den Anfang?
Oder führt die Geschichte sogar ein Eigenleben?
A: Ich bin ein Endschreiber, soll heißen, ich schreibe eine Einleitung und dann das Ende normalerweise als erstes. Ggf. passe ich das noch an, wenn nötig, aber meist läuft es darauf hinaus, dass ich genau weiß, wohin die Story läuft. Hier war das anders. Meine Planung sah eine feste Struktur vor und da es mein erster Ausflug in ein Genre ohne Fantasy war, wollte ich es bewusst "genießen". Ich schrieb also Kapitel für Kapitel, bis sich jemand einschlich, der so nicht geplant war. Glaub mir, niemand war darüber mehr überrascht als ich, aber es funktionierte, also machte ich weiter.

Lock und auch Caleb spielen eine wichtige zentrale Rolle.
Ich persönlich war ja besonders von Locks charmanten und rauhen Art angetan.
Wie ging es dir dabei?
Wer ist dein Favorit?
A: Ich stehe auch auf den verschlossenen Typen, weswegen Lock ganz eindeutig in mein
Beuteschema fällt. Tatsächlich ist er aber nicht meine Lieblingsfigur im Roman, den Platz hat eindeutig Tesla belegt. Denn im Gegensatz zu Lock ließ er sich ganz wunderbar kauzig schreiben. Bei Lock musste ich jedes Wort auf die, verzeih mir das Wortspiel, Goldwaage legen. Er sollte schließlich nicht als Einsiedlerkrebs rüberkommen.

Arbeitsplatz der Autorin © A. Reyns


Jordan ist eine ziemlich interessante Persönlichkeit, die schon einiges hinter sich hat.
Wie hast du ihre Figur empfunden?
A: Jordan ist taff, ohne Haare auf den Zähnen zu haben. Beim Schreiben hab ich mir manchmal gewünscht, mehr wie sie zu sein, wobei sie tatsächlich einiges von mir hat, aber eben nicht alles. Ich wollte bewusst niemanden schaffen, der wie oft in Chick-lit-Romanen vorkommend ein Püppchen ist und in eine Männerdomäne geworfen wird. Denn, seien wir mal ehrlich, die wenigsten Frauen in unserem Umfeld erfüllen das Klischee einer Modebarbie, oder? Die meisten von uns sind gestandene Frauen, die zupacken und eher die Augen verdrehen, wenn ein solches Püppchen in unserem Umfeld auftaucht. Sicher, solche Menschen muss und soll es auch geben, aber darüber dürfen dann andere Autoren schreiben. Ich mag meine Frauen willensstark.

Um nochmal auf das Goldschürfen zurückzukommen.
Was hat dich an dieser Thematik gereizt und wie bist du mit deiner Recherche vorgegangen?
A: Wie gesagt, die Idee dazu kam über die Sendung, fasziniert jedoch hat mich der Gedanke, dass Goldschürfen mehr oder weniger auch Glücksspiel ist. Man muss hohe Summen investieren und holt unter Umständen weniger rein, als man ausgegeben hat. Jede Saison kann also in einer Katastrophe enden. Denn das ist keine Fiktion, sämtliche "Katastrophen", die Jordan passieren, können tatsächlich so eintreten, dabei habe ich noch nicht einmal alles erzählt.
Die Recherche gestaltete sich als eher zeitaufwändig als anstrengend, wobei letzteres relativ zu sehen ist. Die besagte Sendung enthielt sehr viele technische Details, graphische Zeichnungen, Erklärungen wie die einzelnen Gerätschaften funktionieren. Also habe ich mir sämtliche bis dahin erhältlichen Staffeln als DVD gekauft und angeguckt. Ich musste für eine Folge gefühlte 400x stoppen, weil immer irgendwas beschrieben wurde, dass ich mir notieren musste. Sei es das Gewicht einer Unze, in welcher Erdschicht sich die goldführenden Adern befinden oder wie eine Waschanlage überhaupt funktioniert. Nachdem dieses Detailwissen erst einmal gesammelt war, ging ich an die Internetrecherche. Denn in einem Teil wog eine Unze x und in einem anderen, war es dann plötzlich etwas mehr. Interessanterweise war während der letzten Staffel der Goldpreis gesunken, aber während meines Schreibens wieder gestiegen, so dass ich mir dann schon dachte, holla, vielleicht nicht schreiben, sondern doch lieber Goldschürfen. Immerhin war ich ja jetzt bestens informiert. Den Plan habe ich dann aber schnell wieder aufgegeben. Schreiben ist doch einfacher – und sicherer.

War es eigentlich schwer einen Verlag dafür zu finden?
Und wie läuft die Zusammenarbeit?
A: Ich hatte Glück, dass ich bereits engen Kontakt mit Romance Editon durch meine Victorian Secrets-Reihe hatte. Als Eva Leitold fragte, ob einer ihrer Bestandsautoren vielleicht eine Idee in der Schublade hätte, schickte ich ihr das Exposé und bekam rasch das Okay.
Wie in jeder guten Beziehung gibt es auch zwischen Autor und Lektor Reibungspunkte, aber nachdem "Ain't all silver" jetzt das vierte Buch ist, das ich mit Eva zusammen auf die Beine gebracht hatte, könnte man schon fast von Routine sprechen. Klar knallt es zwischendurch auch mal, aber am Ende sieht das Buchbaby immer gut aus.

Das Cover ist unheimlich schön.
Hattest du da Mitspracherecht?
A: Danke. Die Rebecca von den Sturmmöwen hat ganze Arbeit geleistet. Ich habe nur darum gebeten, Goldnuggets zu berücksichtigen und das kam dabei raus.

Schreibst du schon an einem neuen Buch und was kannst du uns darüber verraten?
A: Eigentlich schreibe ich immer. Momentan sitze ich als Helen über einem weiteren Teil meiner Bestienreihe. Aber meine Exposé-Sammlung wächst überraschend schnell, was reine Romantikideen angeht. Es könnte also durchaus sein, dass da noch das eine oder andere folgen wird. Da einige der Projekte bereits angeboten sind, darf ich darüber nichts sagen, aber wer Helen oder Amelia auf Facebook oder meinem Blog (http://lectura-magica.de/blog) folgt, bleibt immer auf dem Laufenden.



Magst du lieber Stand alone Romane oder doch lieber Reihen?
A: Kommt darauf an. Als Leser mag ich Reihen ganz gerne, aber dadurch, dass ich wenig Zeit habe, sind mir Stand alones eigentlich lieber. Deswegen lese ich nur bestimmte Reihen und dann meist Romantasy. Also Autor versuche ich immer einen Stand alone zu schreiben. Manchmal wie im Fall von Ain't all silver klappt es, aber wenn du dir meine Helen-Veröffentlichungen ansiehst, merkst du schnell, dass ich mehr der Reihenschreiber bin. Die Leser wollen immer mehr über Nebenfiguren erfahren und wenn es sich ergibt, warum nicht?

Was bist du selbst für ein Mensch?
Wie würdest du dich charakterisieren?
A: Ich mochte dies Frage nicht mal bei Bewerbungsgesprächen und jetzt muss ich sie auch noch hier beantworten. *gg* Na gut, weil du es bist.
Ich bin eher der introvertierte Typ. Wenn ich nicht so viele Leute kennen würde, käme ich vermutlich aus meinem Kämmerchen nicht mehr raus. Freundschaften sind mir wichtig, allerdings ist das keine Einbahnstraße. Wer mit mir befreundet sein will, muss sich auch dafür engagieren. Ich renne niemandem hinterher und lege großen Wert auf den ersten Eindruck. Wer es da versemmelt, hat leider Pech gehabt.

Ansonsten bin ich ein sehr rigoroser Mensch. Ich mag Strukturen, lege Wert auf Loyalität und Vertrauen. Wer meine Hilfe braucht, bekommt sie bedingungslos, aber genauso bedingungslos kann ich auch hassen. Mein Mund ist manchmal schneller als mein Kopf, ich rede viel und lang und gelte für Außenstehende oft als besserwisserisch. Ich mag Ironie und Sarkasmus und weiß sie auch zu benutzen.

Was sind deine Ziele sowohl im privaten als auch im Bereich als Autorin?
A: Privat habe ich so gut wie alles erreicht, ich habe einen wunderbaren Mann, ein Haus und einen anspruchsvollen Job, am Rest wird noch gearbeitet.
Als Autorin suche ich gerade eine Agentur. Langfristig gesehen würde ich gerne auch mal bei einem Großverlag veröffentlichen, wenngleich die Konkurrenz natürlich groß ist. Schreiben ist ein Teil meiner Persönlichkeit, weswegen mich die Suche natürlich nicht davon abhalten wird, weiterzuschreiben.

Ich freu mich sehr, dass du dir Zeit genommen hast. Aber wie immer, ist einfach die Zeit zu kurz.
Für die Zukunft wünsche ich dir, alles, alles Gute
A: Ich habe zu danken, dass ich deine Fragen beantworten durfte. Dir auch alles Gute!



Das könnt ihr gewinnen:

5 x je ein Fan-Paket vom Romance Edition (Ain’t all Silver - Herz aus Gold (Print), Block, Postkarte & Lesezeichen)

Das müsst ihr dafür tun:
Beantwortet mir folgende Frage unter diesem Post und schon seid ihr im Lostopf
Ihr könnt bis zum 30.06. in den Lostopf hüpfen

Könnt ihr euch vorstellen einen Beruf auszuüben, der eher vom männlichen Teil betrieben wird?
Und warum, was reizt euch besonders daran oder auch nicht?

Teilnahmebedingungen:
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

Eure Susi Aly

Kommentare:

  1. Nö kann ich nicht :-) denn es gibt's o viele Berufe die Frau genauso gut ausüben kann wie ein Mann! Ich wollte ZB immer mal einen Männerberuf ausüben wie zb Tischler oder Restaurierer oder eben auch Austatter und Buchbinder!
    LG Jenny
    jspatchouly@gmail.com

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  2. Guten Abend,
    das Interview war ja mal total super(Ich liebe Interviews ja sowieso, aber das war wirklich total cool und unterhaltsam), vielen vielen Dank dafür, das ist wirklich toll, vor allem kann ich mich mit Amelia(bzw. Helen:) sehr gut identifizieren, da ich genau so bin(nur das noch ein paar weitere Sachen wie Perfektionist, kühl und so was dazu kommen würden:D)
    Zur Frage: Klar könnte ich mir das vorstellen, solange der Beruf an sich mir Spaß macht, warum nicht? Ich sehe da kein Problem, da es mir egal ist wer dort noch arbeitet, solange es mir gefällt und ich mich auch nicht überschätze(weil der Beruf vielleicht gar nichts für mich ist und ich dann manches nicht machen kann). Es würde mich nicht reizen, dass dort vielleicht hauptsächlich Männer arbeiten, es ginge mir um mich und meine Arbeit, mehr nicht und da ich sowieso eher unsozial und nicht gerade Menschen freundlich bin, ist mir das alles egal wer dort arbeitet. Hauptsache ich kann meinen Job machen. Sollte mich aber dort wenn einer blöd anmachen, weil ich kein Mann bin und das vielleicht angeblich ein Männerjob wäre, dann würde es mich auf negative Art reizen(ja das war in der Frage nicht gemeint, aber ich zähle es trotzdem auf:) und er hätte am Ende definitiv den kürzeren gezogen, da ich auch nicht gerade auf den Mund gefallen bin(und mir auch sonst kleine Blessuren nichts ausmachen). Ausserdem nur weil es bei manchen Jobs mehr Männer gibt, die den Beruf ausüben, muss es ja auch nicht sen, dass wir Frauen das nicht mindestens genauso gut könnten(Frauen entwickeln so wieso ungeahnte Fähigkeiten wenn sie gesagt bekommen, dass sie etwas nicht können;)
    LG und vielen Dank für die tolle Blogtour(hat sehr viel Spaß gemacht mit euch)
    -Sarah

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  3. Hallo :)

    nein eigentlich nicht, es würde mich auch nicht reizen. Denn ich bin einfach zu weiblich :D. Ganz liebe Grüße Jutta

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  4. Nein, sowas hat mich eigentlich nie so richtig gereizt.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  5. Halli Hallo,
    klar könnt ich mir das vorstellen, aber mir fällt momentan so spontan kein Beruf ein, der absolut ein Männerberuf ist und der mich total reizen würde, daß ich ihn unbedingt für eine gewisse Zeit ausüben wollen würde... grins...
    In die eine und andere absolute Männderdomäne hab ich schon "reingeschnuppert"..grins.. das wird überschätzt oder weiß net... "sich rosaroter vorgestellt" als es tatsächlich ist... grins.....
    Herzliche Grüsse
    M.

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  6. Ehrlich gesagt geht mir das Männerberuf und Frauenberuf ziemlich auf den Keks. Sicher es gibt ein paar Jobs die für Frauen einfach von den körperlichen Voraussetzungen schlecht, aber selbst da finde ich können Frauen arbeiten, wenn sie die Voraussetzungen mitbringen. Die 50er sind eindeutig vorbei und damit sollte auch das Thema Männer- und Frauenberufe erledigt sein.

    Liebe Grüße
    Kathleen

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  7. Hi Susanne,

    grundsätzlich könnte ich mir schon vorstellen, einen Männerberuf aufzuüben, allerdings nur, wenn ich mit viel Leidenschaft und Engagement dahinter stehen würde. Da mein Herz nicht am z.B. Tischlern hängt, ist meine aktuelle Berufswahl (Marketing) ein bunt gemischter Beruf.

    Liebe Grüße
    Desiree

    P.S.: Danke für das interessante Interview!

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  8. Hallo Susi,
    ein schönes Interview. Danke dafür. Ich hätte kein Problem damit, einen "Männerberuf" auszuüben. Es kommt natürlich darauf, worum es sich handelt. Es sollte schon zu bewerkstelligen sein. Aber, Männer sind doch nicht besser als Frauen!!
    LG
    Anni

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  9. Hallo,

    es kommt darauf an welcher Beruf es wäre. Aber die meisten Berufe könne Frauen sicher genauso gut ausführen. Und genau um dies zu beweisen würde auch den Reiz ausmachen. :)

    LG
    SaBine

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  10. Hallo,

    ich könnte es mir theoretisch vorstellen, obwohl es in der Realität nicht mache :D

    LG

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