Montag, 11. April 2016

[Buchvorstellung/Autoreninterview inkl. Gewinnspiel] Pandora: Wovon träumst Du? von Eva Siegmund

Hallo meine Lieben,

Heute habe ich etwas megatolles für euch.
Bereits vor einiger Zeit bin ich auf das neue Buch von Eva Siegmund aufmerksam geworden.
Wow alleine das Cover hat es mir schon wahnsinnig angetan, alleine das ist schon ein Grund es zu lesen.
Aber auch der Inhalt klingt unheimlich toll und vielversprechend.



Das habe ich zum Anlass genommen, mich etwas näher  mit der Autorin zu befassen.
Sie ist wahnsinnig sympathisch und total offen.
Ich bin gespannt, ob euch mein Interview mit ihr gefälllt.
Ich wünsch euch viel Spaß bei der Buchvorstellung und dem Autoreninterview.
am Ende des Beitrags habt ihr noch die Möglichkeit ein Exemplar des Buches zu gewinnen.
Der cbt Verlag hat es mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt.
An dieser Stelle meinen großen Dank dafür.








Die Autorin  © Eva Siegmund
"Eva Siegmund, geboren 1983 im Taunus, stellte ihr schriftstellerisches Talent bereits in
der 6. Klasse bei einem Kurzgeschichtenwettbewerb unter Beweis. Nach dem Abitur entschied sie sich zunächst für eine Ausbildung zur Kirchenmalerin und studierte dann Jura an der FU Berlin. Nachdem sie im Lektorat eines Berliner Hörverlags gearbeitet hat, lebt sie heute als Autorin mit ihrem Mann in Barcelona."
Quelle: http://www.randomhouse.de/Autor/Eva-Siegmund/p518719.rhd






Wollt ihr mehr über die Autorin erfahren, dann schaut bei diesen Seiten vorbei




Eva Siegmund - Pandora: Wovon träumst Du?



Genre: Fantasy, Jugendbuch, 496 Seiten
ab 13 Jahren
ISBN: 978-3570310595, ET: 11. April 2016
Verlag: cbt 
Preis: Taschenbuch 12,99€, Ebook 9,99€



"Sophie lebt in einer Welt, in der alle durch einen Chip im Kopf jederzeit unbeschwert online gehen können. Als sie erfährt, dass sie adoptiert ist und eine Zwillingsschwester hat, erkunden die Mädchen damit ihre Vergangenheit – und stoßen schon bald auf seltsame Geheimnisse. Ihre Recherchen bringen den Sandman auf ihre Spur. Er will die Menschheit mithilfe eines perfekt getarnten Überwachungssystems beherrschen, und nur die Zwillinge können ihn und seine allmächtige NeuroLink Solutions Inc. zu Fall bringen. Doch das bringt sie in höchste Gefahr ..."
Quelle: http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Pandora-Wovon-traeumst-du/Eva-Siegmund/e484636.rhd





Hallo Eva, ich danke Dir, daß Du dir Zeit genommen hast um mir ein paar Fragen zu beantworten.

Von dir ist "Pandora - wovon träumst du" beim cbt Verlag erschienen.
Als Erstes ist mir dieses wunderschöne und ausdrucksstarke Cover aufgefallen und auch die Idee zu dem Buch find ich toll.
Kannst du uns etwas mehr über das Buch verraten?
Pandora ist auf der einen Seite die Geschichte zweier Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten und lange nichts von der Existenz der jeweils anderen wussten. Wir begleiten sie dabei, einander Schritt für Schritt kennenzulernen. Auf der anderen Seite ist es aber auch ein großes, dystopisches Abenteuer, weil die beiden Schwestern Sophie und Liz in einer Welt leben, in der die Möglichkeit besteht, über einen Chip im Kopf permanent online zu sein. Wer sich die teuren Chips nicht leisten kann, so wie Sophie, der willigt bei der Implantation ein, nachts über den Chip Werbung in die Träume eingespielt zu bekommen. Leider nutzen Kriminelle diesen Weg in die Köpfe der Menschen auch dazu, deren Träume auf ganz andere Arten und Weisen zu manipulieren, als nur durch Werbung. Und genau das passiert Sophie. Sie wird zum Spielball der Kriminellen und droht, sich nach und nach zu verlieren. Zu guter Letzt erzähle ich einen Kriminalroman, da die Mutter von Sophie und Liz auf furchtbare Weise ermordet wurde und die beiden Zwillingsschwestern sich aufmachen, die Wahrheit über ihren Tod herauszufinden. Natürlich spielt der Chip dabei eine nicht unerhebliche Rolle. Was auf den niedlichen Hacker Sash, der den beiden Mädchen zu Hilfe kommt, ebenfalls zutrifft ;)

Was hat dich zu dieser Geschichte veranlasst, woher kam diese Idee?
Am Anfang einer Geschichte steht bei mir immer die simple Frage: »Was wäre, wenn?«
Auf die Idee mit dem Chip kam ich während eines Gesprächs mit meinem Mann. Wir haben uns daran erinnert, dass wir als Kindern weder Internet noch Handy kannten (und sooo arg alt bin ich jetzt auch wieder nicht) und uns vorgestellt, wie die Kommunikation in zehn Jahren wohl aussehen wird. Da war es nur noch ein ganz kleiner Schritt. Ganz ehrlich: Ein Internetzugang im Kopf, der mit Netzhautprojektion funktioniert, ist gar nicht so unrealistisch. Und die Geschichte zweier »fremder Schwestern« wollte ich schon ganz lange schreiben. Wer träumt nicht manchmal, wenn die Welt so richtig ätzend ist, von einem Zwilling, der zu einem gehört, wie das Herz und die Hände? Und was passiert, wenn dieser Zwilling plötzlich auftaucht, aber so ganz anders ist, als man selbst? Solche Fragen interessieren mich.

Welche Person war für dich am schwersten und welche am leichtesten zu entwickeln?
Am schwersten war das Zusammenspiel der Zwillinge zu entwickeln. Schwestern, die sehr unterschiedlich aufgewachsen und in vielen Punkten völlig verschieden, sich aber gleichzeitig
Lebensmotto der Autorin © Eva Siegmund
unglaublich ähnlich sind. Sich am Anfang noch vollkommen fremd aber nach kurzer Zeit auch so nah wie niemand zuvor. Auf einmal ist da jemand, der dich besser versteht als jeder andere Mensch auf der Welt, dich aber gleichzeitig auch so wütend machen kann, wie niemand sonst. Das war gar nicht so leicht, auf Papier zu bringen. Ich hoffe, es ist mir gelungen und den Lesern wachsen meine beiden Mädels genauso ans Herz, wie sie mir ans Herz gewachsen sind. Am leichtesten für mich war der Bösewicht – ihn auftreten zu lassen, hat mir immer großen Spaß gemacht. Ich frage mich jetzt einfach mal nicht, was das über meinen Charakter aussagt . Ein verrückter, unberechenbarer, genialer Verbrecher; da kann man einfach richtig aus den Vollen schöpfen!

Stand das Grundkonzept von vornherein fest oder entwickelte sich alles nach und nach?
Pandora ist ja schon das zweite Buch, das ich bei cbt veröffentliche, was schlicht bedeutet: Meine wunderbare Lektorin und das Team von cbt haben mich von Anfang an begleitet. In so einem Fall muss das Konzept von vornherein feststehen, damit alle wissen, wohin die Reise geht. Das ist zwar manchmal nicht ganz so »abenteuerlich«, macht das Leben (und Schreiben) aber leichter.

Welches Szenario hattest du vor Augen, als du die Idee entwickelt hast?
Nach dem Gespräch mit meinem Mann habe ich mir vorgestellt, wie Berlin wohl aussehen würde, wenn alle Leute nicht mehr in ihr Handy, sondern einfach nur vor sich hin »schreien« würden, weil sie ja über den Chip kommunizieren. Wie es wäre, wenn dein Gegenüber dir plötzlich nicht mehr zuhört, weil gerade eine wichtige Nachricht auf seiner Netzhaut erschienen ist. Und wie ein Kinosaal ohne Leinwand wirken würde, in dem alle Menschen nur über einen Code die Einspielung des neusten Blockbusters vor Augen hätten. Würden sie trotzdem Popcorn und Nachos essen? Würde irgendjemand noch Straßenkarten kaufen? Und vor allem: Wie fühlt es sich an, plötzlich von Herpescreme zu träumen, wenn man im Traum eigentlich drauf und dran ist, den heißen Kerl aus dem Nachbarhaus zu küssen?

Wie lange hat es gedauert von der Idee bis zum fertigen Buch?
Alles in allem waren es ziemlich genau 1,5 Jahre.

© Eva Siegmund
 Einer der Lieblingsorte von Eva. Der Carmel Bunker in Barcelona
Einen tollen Blick hat man da , oder?


War es schwer für dein Buch einen Verlag zu finden?
Wie gesagt: Pandora ist das zweite Buch, das von mir bei cbt erscheint. Ich habe das Glück, einen wunderbaren Agenten zu haben, der immer an meiner Seite ist und mich 2013 an cbt vermittelt hat. Unglaubliches Riesenglück, um genau zu sein.

Hattest du bei dem Cover Mitspracherecht?
Die Covergestaltung gehört mit zu den Marketingmaßnahmen des Verlages und liegt somit völlig in dessen Verantwortung. Was auch gut ist, gestalterisch bin ich gänzlich untalentiert und würde höchstens für Verwirrung sorgen. Und das wunderschöne Cover zeigt ja, dass diese Arbeit bei den Profis in den besten Händen ist.

Wie ist für dich die Zusammenarbeit mit dem Verlag?
Ich bin sehr gerne bei cbt, auch, weil ich eine Lektorin habe, die zur Freundin geworden ist. Es macht unheimlichen Spaß, mit ihr zu arbeiten; solche Lachkrämpfe, wie bei den Lektoratsrunden von Pandora, hatte ich lange nicht mehr. Das gesamte Team ist die perfekte Begleitung auf der Abenteuerreise in Richtung Buch.

An welchem Projekt schreibst du momentan und was kannst du uns darüber verraten?
Uff. Momentan habe ich viele tolle Ideen im Kopf, die ich gerade »abklopfe«. Das bedeutet, ich fange an, sie zu umreißen, zusammenzufassen und als Kurzgeschichten zu Papier zu bringen. Für eine Idee entscheiden konnte ich mich bis jetzt noch nicht.

Schreibst du nur in diesem Genre oder möchtest du auch etwas anderes ausprobieren?
Ich schreibe auf jeden Fall unheimlich gerne in diesem Genre. Mir gefällt, dass im dystopischen bzw. phantastischen Bereich einfach alles möglich ist. In anderen Bereichen würde es mir auf jeden Fall schwerfallen, meine Fantasie zu zügeln, aber das heißt nicht, dass ich nicht auch andere Genres ausprobiere. Da ich immer auch eine gehörige Portion Spannung in meine Geschichten packe, kann ich mir vorstellen, auch mal Krimis oder Thriller zu schreiben. Ich habe nicht vor, mit dem Geschichtenerzählen aufzuhören – mal sehen, wo es mich hinführt.

Was bist du selbst für eine Person?
Wie würdest du dich charakterisieren?
Arbeitsplatz der Autorin © E. Siegmund
Ich bin unheimlich neugierig. In meinem Leben habe ich schon viele Berufe ausprobiert, an verschiedenen Orten gelebt und mich immer gerne kopfüber ins Abenteuer gestürzt. Das heißt aber nicht, dass ich mit den Wohnorten auch die Freude wechsle. Ich bin wahnsinnig treu und habe einige Freunde schon mein ganzes Leben lang. Darüber hinaus bin ich sehr tierlieb (ich liebe Hunde) und koche wahnsinnig gerne. Eigentlich bin ich auch sehr geduldig und werde so gut wie nie sauer. Aber es gibt eine Ausnahme, bzw. mehrere: Alles, was mit Garn oder Stoff zu tun hat, kann mich schnell frustrieren oder wütend machen. Bügeln, nähen oder nur Vorhänge aufhängen – schrecklich. Das Zeug verknotet und verkrumpelt ständig. Sehr zum Leidwesen meiner Mutter trage ich daher alles nur ungebügelt. Ein klarer Vorteil, wenn man einen Beruf hat, den man auch im Schlafanzug ausüben kann 

Auf was kannst du beim Schreiben auf keinen Fall verzichten?
Eigentlich brauche ich nur meinen Rechner und Ruhe. Dann kann ich überall schreiben. Eine bestimmte Musik, Lieblingstasse oder Ähnliches habe ich nicht. Praktisch, wenn man viel unterwegs ist.

Hast du einen ordentlichen oder einen chaotischen Arbeitsplatz?
Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Einen zu aufgeräumten Arbeitsplatz finde ich langweilig, dann kann ich nicht denken. Wenn ich allerdings meine Notizkritzeleien nicht finde, dann räume ich ein bisschen auf. Hm. Okay, wenn ich drüber nachdenke, würden Außenstehende meinen Arbeitsplatz wohl als chaotisch bezeichnen.

Was inspiriert dich und wie kannst du dich am besten entspannen?
Die Antwort auf beide Fragen lautet: Kochen und Spazieren gehen. Ich mag es, wenn meine Füße oder Hände relativ einfache »Arbeiten« verrichten, während mein Kopf frei hat und tun kann, was er will. Ich habe eine Allergie gegen Langeweile; irgendwas muss ich immer tun. Baden kann ich zum Beispiel gar nicht. Ich liege fünf Minuten in der Wanne und denke dann: »Und jetzt? Laaaaaangweilig!«

Wie gehst du mit Lob und Kritik um?
Ich liebe Lob! Wer nicht? Eine schöne Buchbesprechung kann mir schon mal mehrere Tage retten. Pickel? Verschimmeltes Brot? Ultralanger Arbeitstag? Unfreundliche Zeitgenossen? Scheißegal, ich habe eine SCHÖNE BUCHBESPRECHUNG!
Kritik kann mich verunsichern; mein Herz hängt einfach zu sehr an meinen Büchern. Aber höfliche Kritiken sind ja wichtig, es gibt einfach kein Buch auf der Welt, das allen Menschen gefällt. Ich finde es toll, dass die Möglichkeit besteht, sich vorher über Bücher zu informieren und Kritiken sind ein wichtiger Teil der Information. Was allerdings wehtut, sind Kritiken, die harsche Worte benutzen und persönlich werden. Ich bin nicht cool genug, das einfach so an mir abprallen zu lassen.



Wie stehst du zu Lesungen?
Lesungen finde ich toll und sie machen mir großen Spaß. Ich habe in der Schule schon an Vorlesewettbewerben teilgenommen und bin in sofern ein »Alter Hase«. Zum Glück habe ich da also nicht mit Aufregung zu kämpfen. Ich finde es faszinierend, dass ein Raum voller Menschen ganz still wird, nur, weil ich vorlese.

Was liest du selbst am liebsten und welche Hobbies hast du noch?
Ich lese eigentlich alles. Da ich selbst als Lektorin in einem Hörbuchverlag gearbeitet habe, sind meine Interessen breit gestreut. Wichtig ist mir nur, dass eine tolle Geschichte gut erzählt wird. Tendenziell lese ich allerdings hauptsächlich phantastische und dystopische Geschichten, Krimis und zeitgenössische Literatur. Neben Lesen und Kochen werkel ich auch gerne. Ich bin ausgebildete Kirchenmalerin und arbeite gerne alte Möbel auf oder kümmere mich um mein 116 Jahre altes Zuhause. Außerdem schwimme ich gerne, fahre gerne Rad und treffe Freunde, wann immer ich kann.

Welche Ziele, Träume und Hoffnungen hast du im Leben?
Ich möchte weiter schreiben dürfen, fließend Spanisch sprechen, immer großartige Menschen um mich herum haben, möglichst viel von der Welt sehen, unfallfrei einen Knopf annähen und steinalt werden. Und irgendwann Jo Rowling treffen – das wäre wirklich toll!




Ihr habt die Möglichkeit ein Exemplar des Buches zu gewinnen. Beantwortet mir dafür einfach folgende Frage im Kommentar.

Stellt euch das mal vor, ein Internetzugang im Kopf... 
Welche Ängste, aber auch welche Hoffnungen werden da bei euch geweckt?




Teilnahmebedingungen:

Das Gewinnspiel läuft bis zum 18.04.2016 um 23:59 Uhr
Am Folgetag also am 19.04. erfolgt die Bekanntgabe des Gewinners.
Im Gewinnfall muss sich der Teilnehmer innerhalb von 5 Tage bei mir gemeldet haben, sonst wird neu ausgelost.
Der Gewinner werden per Losverfahren ermittelt.
Nur Teilnehmer mit Wohnsitz in Deutschland
Teilnahme ab 18, oder mit Erlaubnis der Eltern
Keine Barauszahlung des Gewinns.
Kein Ersatz beim Verlust auf dem Postweg.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Persönliche Daten werden nur für das Gewinnspiel verwendet und anschließend wieder gelöscht.



Ich hoffe euch hat mein Beitrag gefallen und ihr seid neugierig geworden. Das würde mich sehr freuen :) 
Meine Rezension zu diesem Buch erhaltet ihr noch im Laufe der Woche :)
Für das Gewinnspiel drücke ich euch ganz fest die Daumen.
Über eure Meinungen freue ich mich wie immer sehr.

~ Susi Aly ~

Kommentare:

  1. Guten Morgen,

    ein sehr guter Beitrag und ein sympathisches Interview. Das Buch hört sich wirklich sehr interessant an.
    Ich finde die Vorstellung mit Internet im Kopf schrecklich. Wie heißt es so schön? Die Gedanken sind frei ... Das wären sie in diesem Moment nicht mehr. Natürlich hätte man ein immenses Wissen im Kopf und könnte sich ein Smartphone sparen, aber mir ist meine Privatsphäre heilig.

    LG Tina

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  2. ich stelle es mir belastend und nervig vor- ich weis ja nicht aber ich würde da durchdrehen.
    LG Jenny
    jspatchouly@gmail.com

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  3. Hey, ein super tolles Interview.
    Ich würde mich nicht wohlfühlen, denn wenn ich alles damit machen kann dann kann man mi hbestimmt auch manipulieren. U d werbung in den träumen, nein danke.

    Lg
    Lara

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  4. Huhu,
    ein super Beitrag. Danke dir! :)
    Das Buch hört sich echt gut an.

    Ich stelle mir das schwierig vor, da man sich ja dann in meinen Kopf hacken könnte. Wer weiß, was man dann mit mir anstellen könnte...

    Ganz liebe Grüße
    Steffi

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  5. Hallo,
    Ich würde da drin nur Nachteile entdecken ��
    Es wäre belastend, nervend und ich hätte viele Bedenken. Was wäre zb. Wenn ich mal gehackt werden würde? ��

    Liebe Grüße

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  6. Hallo :)

    Ein tolles Interview!

    Ich glaube, ich fände es total furchtbar immer nur online zu sein. Besonders wenn ich frei habe, habe ich mein Handy/Laptop manchmal den ganzen Tag nicht bei mir. Ist doch doof, wenn man immer erreichbar ist. Und wenn man dann noch so zugespamt würde... Also noch mehr als eh schon... Ich hoffe, es kommt nicht so weit (zumindest nicht in der nahen Zukunft), Technik ist gut und schön, aber irgendwann reicht es auch!

    Da geh ich lieber zu meinem Bücherregal, nehme mir ein gutes Buch, Musik an, Welt aus :)

    Liebe Grüße

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  7. Hallo :-),

    erst einmal, Danke für das schöne Interview! Ich mag ja mittlerweile diese Art, um Einblicke zu bekommen, sehr!
    Zur Frage nun aber: Bei mir werden da ehrlich gesagt NUR Ängste geweckt und ich kann diesem Szenario absolut nichts positives abgewinnen! Wie schrecklich muss es sein, immer und überall geortet und ausspioniert zu werden bzw. das dies überhaupt möglich wäre! Man ist kein eigenständiger Mensch mehr! Alles kann immer und überall beobachtet, etc. werden! Nein Danke, das möchte ich niemals erleben!!!!!! Außerdem grenzt das für mich schon an eine Mutation und hat für mich nichts mehr mit Mensch zu tun sondern ist eher ein Halbroboter für mich.
    Natürlich werden jetzt viele sagen, dass man auch heute schon ausspioniert/geortet werden kann. Dazu muss ich aber sagen, wer an seinem Handy/Smartphone diese Funktionen eingeschaltet hat, ist für meine Begriffe ein wenig selbst Schuld. Man muss nicht alles nutzen, nur weil es modern oder in ist. Manchmal ist so ein wenig altmodisch sein absolut von Vorteil!!!!! ;-)

    Liebe Grüße
    Amelie S.

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  8. Huhu,^^ ein tolles Interview und eine wirklich sympathische Autorin.

    Hm also ich denke ich wäre dem ganzen als ziemlich technikbegeistertem Menschen nicht unbedingt abgeneigt. Vor allem was die Möglichkeiten des Online Gamings dann angeht xD Natürlich gibt es eine Menge Risiken die man genau abwägen muss und man müsste wissen welche Sicherheitsvorkehrungen es gibt.
    Aber grundsätzlich eine interessante Möglichkeit :=)

    LG

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  9. Tolles und ausführliches Interview und ein sehr schöner Beitrag. Danke dafür, war wirklich sehr interessant zu lesen. :-)

    Auf der eine Seite ist das natürlich super praktisch, wenn man das Internet immer bei sich hat, kein Handy vergessen kann oder der Akku plötzlich leer ist. Aber die negativen Seiten überwiegen meiner Meinung nach. Denn man hat niemals wirklich Ruhe, ist ständig online und es besteht die Gefahr, das echte Leben und den Menschen darin völlig zu vernachlässigen. Nichts für mich. :-)

    Danke für die tolle Chance auf das Buch, das ich so wahnsinnig gern lesen möchte. :-)
    Liebe Grüße
    von den Lila Bücherwelten

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  10. Tolles Video :)

    Ich stelle mir das Internet im Kopf zu haben als sehr beängstigend vor, da man keine wirkliche Ruhe finden kann, da man ständig "online" sein möchte. Andererseits hat man dadurch Zugang zu jede menge an Wissen :)

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  11. Hallo,
    die Vorstellung ist echt gruselig. Da ist man wahrscheinlich nie mehr allein und immer erreichbar. Andererseits kann man jederzeit großes Wissen abrufen.
    Ich möchte so etwas aber nicht in meinem Kopf.
    Liebe Grüße Doreen
    ullmado@web.de

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  12. Hallo,
    die Vorstellung ist echt gruselig. Da ist man wahrscheinlich nie mehr allein und immer erreichbar. Andererseits kann man jederzeit großes Wissen abrufen.
    Ich möchte so etwas aber nicht in meinem Kopf.
    Liebe Grüße Doreen
    ullmado@web.de

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  13. Hallo und vielen Dank für diese tolle Verlosung! Das Buch trifft genau meinen Geschmack und deshalb versuche ich sehr gerne mein Glück im Lostopf!

    Der Internetzugang im Kopf bedeutet natürlich zu jeder Zeit den Zugriff auf unglaublich viele Informationen und Möglichkeiten. Andererseits wäre ich skeptisch, was über so einen Chip alles gespeichert würde, insbesondere welche persönlichen Dinge dort gespeichert würden. Die Vorstellung würde mir auf jeden Fall Angst machen.

    Viele liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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  14. Hallo ,

    Vielen Dank für den tollen Gewinnspiel .
    Ein Internetzugang im Kopf das wäre für mich das schlimmste weil
    man nicht sagen kann was alles gespeichert werden kann und wer das sehen und lesen kann . Ich glaube das zu viel Wissen auch nicht immer gut wäre und man auch noch kann verfolgt werden.

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt
    margareta.gebhardt@gmx.de

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  15. Tolles Gewinnspiel �� ❤ Sehr gerne dabei.
    Internet Zugang im kopf wäre praktisch. Auf alles schneller Zugriff

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  16. Hallo :)
    Vielen Dank für das Gewinnspiel, ich freu mich sehr über die Chance.
    Also einen Internetzugang im Kopf wäre schon sehr creepy und unheimlich.
    Es wird seine Vorteile haben, aber ich habe lieber mein eigenes Gehirn mit allen seinen Fehlern aber immer hin mit Privatspähre, so kanm ich den Gedanken weiterhin freiem Lauf lassen und nichts kann sie anzapfen und einfach darin eindringen.
    Liebe Grüße Alexandra

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  17. Huhu,

    das wäre ja eine witzige Vorstellung :-) Der Vorteil wäre definitiv, dass ich nicht mehr abhängig bin von irgendwelchen Internetverbindungen, stelle ich mir recht praktisch vor, aber natürlich andererseits auch heftig...im Kopf? Oje, das bedeutet ja vermutlich auch totale Kontrolle und so gut wie kein Privatleben & keine Privatsphäre mehr.

    Das ist ein toller Bericht und ein super Gewinnspiel, gerne versuche ich mich Glück und hoppse mit Anlauf und Gebrüll in den Lostopf.........juchuhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh

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  18. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  19. Huhu,
    tolles Interview. Das Buch klingt sehr interessant. Da versuche ich doch auch mein Glück.
    Ne, so einen Internetanschluss im Gehirn möchte ich nicht haben. Wer da nachher alles auf meine Gedanken und Gefühle zurückgreifen kann, mag ich mir gar nicht ausmalen. Und abstellen kann man das ja dann nicht.
    Liebe Grüße
    Biggi

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  20. Hallo,
    echt tolles Interview.
    Zur Frage: Eine Internetverbindung in meinen Kopf? Nein, danke! Schon jetzt gibt man unabsichtlich viel zu viel von einem Preis, wenn man im Internet ist. Mit einem Internetanschluss im Kopf wäre das tausendmal schlimmer. Mein Aufenthaltsort würde immer bekannt sein, ich wäre jederzeit erreichbar. Handy oder Laptop kann man wenigsten ausschalten. Mit dem eigenem Kopf ist das ein bisschen schwierig.
    Und was ist, wenn die Verbindung gehackt wird? Dann sieht derjenige ja jeden meiner Gedanken und meiner Gefühle. Irgendjemand findet sicherlich auch noch heraus wie man darüber den Menschen kontrollieren kann und man dann nur noch eine willenlose Marionette in den Händen anderer wäre. Das ist mir zu unheimlich.
    Viele Grüße,
    Svenja

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  21. Tolles Interview.
    Aber auf deine Frage:
    Absolut schreckliche Vorstellung. Totale Überwachung. Geht gar nicht für jemand der so freiheitsliebend ist wie ich.

    Liebe Grüße
    Sonja W.

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  22. Tolles Interview.
    Aber auf deine Frage:
    Absolut schreckliche Vorstellung. Totale Überwachung. Geht gar nicht für jemand der so freiheitsliebend ist wie ich.

    Liebe Grüße
    Sonja W.

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  23. Hallo alle zusammen :D
    Vielen Dank für das klasse Interview.
    Tolles Gewinnspiel. Der Gewinn ist der Wahnsinn. =) Da möchte ich doch sehr gerne mein Glück versuchen. Vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst das Gewinnspiel zu veranstalten. =)
    Ich hätte auf der einen Seite angst, dass jemand sich dadurch an mir zu schaffen macht. Jedoch stelle ich mir das ganz nützlich vor, in dem ich so schneller Informationen über etwas bekomme. Das kann doch ganz nützlich sein. So springe ich sehr gerne in den Lostopf.
    Liebe Grüße Jeannine M.

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  24. Ein schönes Interview. Es ist toll, wenn man die Autoren hinter den schönen Büchern auch mal kennenlernt.
    Deine Frage,ich hätte schon sehr viel Angst das jemand meine Gedanken lesen kann und mich auch manipulieren könnte. Es reicht ja jetzt schon, wie wir teilweise visuell beeinflusst werden. Das einzige positive wäre das schnelle shopping. Gesehen und gekauft.

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  25. Internetzugang im Kopf...eher nicht...ich hätte große Angst, dass jemand meine Gedanken und Gefühle lesen kann und diese wohlmöglich noch evtl. kontrollieren.
    Danke für den tollen Beitrag und das Gewinnspiel :)

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