Montag, 14. März 2016

[Buchvorstellung/Autoreninterview inkl. Gewinnspiel] Die Magie der Namen von Nicole Gozdek

Hallo meine Lieben,

Es ist schon einige Zeit her, da bin ich auf das Buch "Die Magie der Namen" von Nicole Gozdek gestoßen.
Der Titel hat sofort mein Interesse geweckt und ich wollte mehr darüber erfahren.
Ich hab es zwar noch nicht gelesen, aber möchte es euch gern vorstellen.



Aber wie ihr wisst, interessiert mich nicht nur das Buch, sondern auch der Mensch der dahinter steckt.
Ich hab mich etwas mit Nicole unterhalten und sie ist wirklich sehr nett und offen.
Sie gewann 2015 den #erzählesuns Award des Piper Verlages.
Sie ist außerdem auch Buchbloggerin.
Ich hoffe natürlich, daß euch das Interview mit ihr gefällt.
Ich habe es sehr genossen.
Aber das ist noch nicht alles, am Ende des Beitrags habt ihr noch die Möglichkeit ein Exemplar des Buches zu gewinnen.
Der Piper Verlag hat es mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt.
An dieser Stelle meinen großen Dank dafür.







"Nicole Gozdek wurde 1978 geboren. Nach dem Germanistik- und Romanistikstudium
© Foto: Melihat Kaplan, Stöhr Fotografie
mit Schwerpunkt auf Literatur und einem Abstecher in die Buchbranche arbeitet sie heute als Online-Redakteurin bei einem französischen Modeunternehmen. Daneben ist sie Buchbloggerin und Autorin. Mit ihrem All-Age-Fantasyroman „Die Magie der Namen“ gewann sie 2015 den ersten #erzählesuns-Award des Piper Verlags."
Quelle: http://www.piper.de/autoren/nicole-gozdek-4577






 Mehr über die Autorin hier:




Die Magie der Namen

Genre: Fantasy, 368 Seiten
ISBN:  978-3492703871, ET: 1. März 2016
Verlag: ivi
Preis: Gebundene Ausgabe 16,99€, Ebook 12,99€


" Der Name ist der Schlüssel zur Seele.

Der 16-jährige Nummer 19 träumt insgeheim davon, als Erwachsener ein Held und bedeutender Name zu werden. Die 19 hat ihm in seinem Leben bisher kein Glück gebracht. Doch als der Tag der Namensgebung endlich gekommen ist, lösen sich seine Hoffnungen in Unglauben auf. Er erhält einen Namen, den keiner zu kennen scheint. Wer ist dieser Tirasan Passario, dessen Namen er für den Rest seines Lebens tragen wird? Nur das große Namensarchiv in der Hauptstadt Himmelstor kann ihm Auskunft geben. Gemeinsam mit dem Krieger Rustan Polliander und dessen Freunden macht er sich auf in die weit entfernte Stadt. Doch die Reise entpuppt sich als gefährlicher als erwartet. Namenlose und dunkle Verfolger trachten der Gruppe nach dem Leben. Und auch sein eigener Name hält noch einige Überraschungen für Tirasan bereit ...


+++ Dieses Buch können Sie bequem auf Ihrem Smartphone und Tablet weiterlesen – mit Papego: Kostenlose App downloaden, Buchseite scannen und sofort mobil weiterlesen. Nähere Infos auf www.papego.de +++"
Quelle: http://www.piper.de/buecher/die-magie-der-namen-isbn-978-3-492-70387-1






Liebe Nicole, ich freu mich sehr, daß du dir etwas Zeit nimmst um mir ein paar Fragen zu beantworten.

Vor kurzem ist von dir "Die Magie der Namen" beim Piper Verlag erschienen.
Als erstes ist mir dieses wunderschöne und ausdrucksstarke Cover aufgefallen und auch die Idee zu dem Buch find ich toll.
Kannst du uns etwas mehr über das Buch verraten?
Danke, Susi Aly. Das mache ich sehr gerne. :-)

Bei „Die Magie der Namen“ handelt es sich um einen All Age-Fantasyroman, in dem Namen darüber bestimmen, wer man ist. Der Held der Geschichte ist der 16-jährige Nummer 19, der davon träumt, einen berühmten Namen zu bekommen und ein Krieger oder eine andere wichtige Persönlichkeit zu werden. Als er jedoch bei seiner Namensgebung den Namen Tirasan Passario bekommt, die Magie seines Namens nicht zu funktionieren scheint und darüber hinaus kein Mensch seinen Namen kennt, ist er maßlos enttäuscht. Mit ein paar Klassenkameraden, die sich ihm gegen seinen Willen auf der Reise angeschlossen haben, reist er in die Hauptstadt Himmelstor, um im dortigen Namensarchiv etwas über seinen Namen zu erfahren. Die Reise ist nicht ungefährlich und birgt neben Gefahren auch manche Überraschungen für Tirasan.

Was hat dich zu dieser Geschichte veranlasst, woher kam diese Idee?
Die Idee hatte ich durch ein anderes Schreibprojekt, ebenfalls ein Fantasyroman, für den ich Namen erfunden habe. Mir war eines Tages bei der Gartenarbeit aufgefallen, dass ich meinen Helden und ihren Gegnern gerne klangorientiert Namen zuweise. Die Namen der Guten klingen weich, melodisch oder energisch, die Bösen bekommen gerne mal einen hart klingenden Namen.

Da ich Gartenarbeit hasse, habe ich versucht, mich zu beschäftigen und abzulenken, und habe über Namen und über Charaktereigenschaften nachgedacht. Plötzlich war die Idee da: Was wäre wenn man anhand des Namens nicht nur erkennen könnte, ob eine Figur gut oder böse ist, sondern wenn der Name sogar die Person ist? So entstand die Idee der Namensgebung und der Namensmagie, über die am Ende nicht nur der Charakter, Fähigkeiten, Wissen, das Aussehen, sondern auch ein bestimmtes Vermögen aus früheren Leben zugewiesen wird. Die Grundidee für die Namensmagie blieb dann aber noch ein paar Jahre in meinem Ideenordner liegen, bis ich Zeit hatte, die Geschichte zu schreiben.

Welche Person war für dich am schwersten und welche am leichtesten zu entwickeln?
Am leichtesten war Tirasan. Ich wollte eine Hauptfigur haben, die ein Außenseiter ist, jemanden mit großen Träumen, die dann bei der Namensgebung enttäuscht werden, jemand mit dem sich die Leser leicht identifizieren können. Das erste Kapitel mit seinen Reaktionen, Träumen und seiner Erzählerstimme hatte ich schnell im Kopf. Die anderen Hauptfiguren waren auch recht einfach zu schreiben, nur Allira, eine junge Sängerin und ehemalige Klassenkameradin von Tirasan, hat sich ein bisschen geziert. Am Ende hat sie mir aber doch erklärt, warum sie so ist, wie sie ist. Schwer war es daher nicht, es hat nur ein bisschen länger gedauert. ;-)

Stand das Grundkonzept von vornerein fest oder entwickelte sich alles nach und nach?
Das kommt darauf an, was du mit dem Grundkonzept meinst. Die Idee und Regeln für die Namensmagie, die Welt, den Umgang mit Spitznamen, usw. hatte ich recht früh entwickelt. Da ich diese Welt und alles andere nach und nach zeigen wollte, stand der Ablauf Schule, Namensgebung, Reise, Gefahren, Namensarchiv und Erbverwaltung ebenfalls schon recht früh fest. Beim Schreiben bewahre ich mir allerdings gerne auch ein bisschen Flexibilität, um mich von meinen Figuren überraschen zu lassen. Einzelne Szenen passe ich dann noch während des Schreibens an. Ich habe also die Szenen immer nur maximal 2 Kapitel im Voraus im Detail geplant. Diese Mischung aus Planung und Inspiration funktioniert bei mir ganz gut.

Wie lange hat es gedauert von der Idee bis zum fertigen Buch?
Hm, die Idee hatte ich schon im Frühjahr oder Sommer 2008, so ganz genau kann ich es nicht mehr sagen. Dennoch hätte es wohl keine 8 Jahre gedauert, wenn ich vorher Zeit gefunden hätte, die Idee auch endlich umzusetzen. Mit dem Schreiben habe ich im November 2014 begonnen. Wenn man ab da rechnet, sind es noch nicht einmal anderthalb Jahre, was eine ganz normale Dauer für die Entstehung eines Buches ist.

© Nicole Gozdek
 Nicoles Lieblingsort: eigentlich eher eine Region, ist das Alte Land, aus dem Ort Jork stammt sie  ursprünglich. Und am schönsten ist es, wenn die Obstbäume im Frühling blühen und man eine Radtour oder einen Spaziergang auf einem der Deiche neben den kleine Flüssen machen kann.

Wie hast du die ersten Lesermeinungen empfunden?
Auf die ersten Lesermeinungen war ich natürlich ganz besonders gespannt. Das ist für einen Autoren doch sehr aufregend, weil niemand wirklich vorhersehen kann, ob die Geschichte, in die man so viel Herzblut gesteckt hat, auch beim Leser gut ankommt. Aber über die positiven Bewertungen bei Amazon, Lovelybooks und Co. sowie die zahlreichen Rezensionen, die in den ersten Tagen seit der Veröffentlichung schon erschienen sind, habe ich mich riesig gefreut. Das ist ein tolles Gefühl.

War es schwer für dein Buch einen Verlag zu finden?
Nein, in diesem Fall nicht, weil ich ja das Glück hatte, dass ich beim 1. Piper Award #erzaehlesuns, den der Piper Verlag zusammen mit Wattpad veranstaltet hat, mitgemacht und gewonnen habe. Es ist ja die Ausnahme, dass ein großer und renommierter Verlag wie Piper aktiv auf die Suche nach neuen Autoren geht und so einen Wettbewerb veranstaltet. Als ich vom Wettbewerb erfahren habe, war ich daher auch sofort begeistert und wollte unbedingt mitmachen, weil ich wusste: Das ist meine Chance!

Und ich hatte das Glück, dass meine Idee und mein Manuskript die Mitarbeiter des Verlags und die Jury des Wettbewerbs überzeugen konnten, sodass meine Gewinnergeschichte „Die Magie der Namen“ nun am 1. März im Imprint ivi bei Piper erschienen ist.

Hattest du bei dem Cover Mitspracherecht?
Nein. Aber das Cover basiert auf der Idee, die meinem allerersten Cover-Entwurf für den Wettbewerb auf Wattpad zugrunde liegt, und ich finde das Cover auch so wunderschön, dass ich einfach nur happy bin, so wie es geworden ist.

Wenn man einen Verlag hinter sich hat, wieviel muss man noch selbst tun, um das Buch bekannter zu machen?
Es ist ein Irrglaube, dass man als Verlagsautor nichts mehr machen muss und dass das Buch quasi von selbst ein Erfolg wird. Das ist schon lange nicht mehr so. Jeder Autor sollte heutzutage Präsenz im Web zeigen, aber auf welchen Plattformen und auf welche Weise er das macht, das kann sehr unterschiedlich sein, je nach Autor und seinen Stärken und Vorlieben. Ich habe mich daher für eine Website und eine Facebook-Seite entschieden, auf denen ich regelmäßig über Neuigkeiten berichte und zum Beispiel vor kurzem einen Countdown zum Erscheinungsdatum inklusive Gewinnspiel veranstaltet habe. Außerdem bin ich auf Twitter, Social Reading Plattformen wie Lovelybooks und Goodreads und selbstverständlich auch auf Wattpad, wo alles angefangen hat, aktiv und betreibe zudem auch noch einen Rezensionsblog für Fantasyromane.

Darüber hinaus ist es natürlich wichtig, dass man als Autor im direkten Kontakt mit Lesern und Bloggern steht. So gab es vor einigen Tagen bereits eine tolle Blogtour zu „Die Magie der Namen“ und ich beantworte gerne Leseranfragen oder gebe Interviews. Außerdem steht die Leipziger Buchmesse vor der Tür, auf der ich ebenfalls sein werde, und im Anschluss folgt eine Leserunde. Zwei Termine, auf die ich mich ebenfalls schon sehr freue.

Wie ist für dich die Zusammenarbeit mit dem Verlag? Gab es auch schon Konflikte oder ist alles eher herzlich?
Die Zusammenarbeit ist super, sowohl mit den Mitarbeitern des Piper Verlags, wo der Roman als gebundenes Buch und als E-Book veröffentlicht wurde, als auch mit den Kollegen von Hörbuch Hamburg, wo ja das Hörbuch erschienen ist. Ich bin sehr glücklich über die tolle Zusammenarbeit.

An welchem Projekt schreibst du momentan und was kannst du uns darüber verraten?
Ich arbeite aktuell an mehreren Projekten, aber überwiegend an einem Fantasy-Roman mit dem Arbeitstitel „Murphy“. Ich habe ihn einen zeitgenössischen Fantasy-Schelmenroman genannt, weil sich die Geschichte um ein magisches Wesen dreht, das anderen Streiche spielt. Mehr möchte ich noch nicht über die Handlung verraten, nur noch eins: Es bringt mir sehr viel Spaß, die Geschichte zu schreiben. :-)

Was bist du selbst für eine Person?
Wie würdest du dich charakterisieren?
Ich bin kreativ, perfektionistisch, sehr gerne auch mal stur, eigentlich fast durchgängig optimistisch, hin und wieder eine Träumerin (das hilft auch enorm beim Schreiben) und ich bilde mir ein, eine
Arbeitsplatz der Autorin ©Nicole Gozdek
nette und unkomplizierte Person zu sein. Ich hoffe, das stimmt auch, denn ich mag keine Leute, die egoistisch oder arrogant sind.

Auf was kannst du beim Schreiben auf keinen Fall verzichten?
Getränke, Schokolade und meinen Laptop. Viel mehr brauche ich eigentlich nicht, um zu schreiben. Wenn ich diese Dinge habe, kann ich auch mal stundenlang an meinem Schreibtisch oder auf meinem Sofa – dort schreibe ich ebenfalls gerne – sitzen und vor mich hin tippen.

Hast du einen ordentlichen oder einen chaotischen Arbeitsplatz?
Ähm. Wenn ich ehrlich bin, einen chaotischen. Bei mir herrscht das kreative Chaos, so kann ich einfach am besten arbeiten. Normalerweise liegen bei mir immer Notizzettel herum mit wichtigen Infos zu Personen, Zusammenfassungen des Vorherigen, Ideen fürs Folgende, gerne auch mal eine Karte, die ich für meine Fantasywelt gezeichnet habe. Zwischendurch beim Schreiben blättere ich darin, schlage was nach oder lasse mich inspirieren. Seit einiger Zeit habe ich einen Schreibtisch mit einem Aufsatz, was sehr praktisch ist, denn dann kann ich meine Notizzettel ganz einfach auf Augenhöhe aufhängen. Ich liebe meinen neuen Schreibtisch! ;-)

Was inspiriert dich und wie kannst du dich am besten entspannen?
Hm, das ist gar nicht so leicht zu beantworten. Die Inspirationen können von überall her kommen. Das kann man so nicht einfach sagen. Manchmal sind Ideen plötzlich einfach da und ich selbst weiß am allerwenigsten, woher die Idee überraschend gekommen ist. Aber alles und nichts klingt irgendwie auch doof als Antwort. Hm. :/



Dafür ist der 2. Teil deiner Frage zum Glück ganz einfach. Entspannen kann ich mich am besten bei einem guten Buch. Da kann ich so richtig abschalten und in fremden Welten versinken. Herrlich! Aber auch schreiben und malen finde ich sehr entspannend, irgendwie alles, was meine Phantasie anregt. ;-)

Wie gehst du mit Lob und Kritik um?
Mit Kritik gehe ich vermutlich besser um als mit Lob. Sofern jemand konstruktive Kritik äußert und ich diese nachvollziehen kann, bin ich die Erste, die die Verbesserungsvorschläge auch umsetzt. Das liegt vermutlich daran, dass ich Sternzeichen Jungfrau bin, wir sind einfach Perfektionisten. Lob kommt für mich daher häufig überraschend – zumal wenn ich den Idealzustand des Perfekten noch nicht erreicht zu haben glaube. Es kommt häufig beim Schreiben vor, dass ich auf das Urteil und auf kritische Anmerkungen meiner Testleser warte, weil ich den Finger nicht ganz auf die Stelle legen kann, die mich an einem neuen Kapitel stört. Wenn dann keine Kritik kommt, sondern nur Lob, kann es auch schon mal vorkommen, dass ich ganz unglücklich bin.

Nichtsdestotrotz freue ich mich selbstverständlich auch über Lob und tolle, positive Rezensionen und bin sehr glücklich, wenn Leserinnen und Leser schreiben, dass ihnen meine Geschichten gefallen haben. Aber in der Regel schaue ich kurz darauf schon wieder nach vorne, versuche die nächste Storyidee zu ergründen und jage dem Schatz am anderen Ende des Regenbogens nach. :-D

Wie stehst du zu Lesungen?
Bislang habe ich noch keine Lesung gemacht, aber ich bin selbst gerne - wenn auch viel zu selten - auf Lesungen und freue mich schon auf meine erste Lesung. Vermutlich werde ich aber fürchterlich aufgeregt sein, also seid bitte nachsichtig mit mir, wenn ihr zu meinen ersten Zuhörern gehört. Danke. :-)

Was liest du selbst am liebsten und welche Hobbies hast du noch?
Am liebsten lese ich Fantasyromane, daher habe ich auch seit 5 Jahren meinen Rezensionsblog nicoles-fantasy.de, auf dem ich Bücher aus diesem Genre vorstelle. Neben Lesen und Bloggen zählen auch DVDs – ich bin ein richtiger kleiner Serienjunkie - und Kino, Freunde treffen sowie Aquarellmalerei zu meinen Hobbies. Ich würde gerne irgendwann noch Italienisch lernen, aber dazu reicht meine Zeit momentan einfach nicht.

Welche Ziele, Träume und Hoffnungen hast du im Leben?
Es wäre ein echter Traum, irgendwann vom Schreiben leben zu können, und dieses oder nächstes Jahr möchte ich auch gerne mal nach Italien fahren. Dort war ich nämlich noch nie.

Liebe Nicole,für die Zukunft wünsche ich dir alles Gute und vor allem das du immer Spass an dem hast, was du tust.




Ihr habt die Möglichkeit ein Exemplar des Buches zu gewinnen.
Beantwortet mir dafür einfach folgende Frage im Kommentar.

Was für eine Bedeutung haben für euch Namen?



Teilnahmebedingungen:
 Weitere Lose erhaltet ihr, wenn ihr Follower meines Blogs seid und meine Facebookseite liked
und wenn ihr diese Aktion bei Facebook und Twitter teilt.
Das Gewinnspiel läuft bis zum 21.03.2016 um 23:59 Uhr
Am Folgetag also am 22.03. erfolgt die Bekanntgabe des Gewinners.
Im Gewinnfall muss sich der Teilnehmer innerhalb von 5 Tage bei mir gemeldet haben, sonst wird neu ausgelost.
Der Gewinner werden per Losverfahren ermittelt.
Nur Teilnehmer mit Wohnsitz in Deutschland
Teilnahme ab 18, oder mit Erlaubnis der Eltern
Keine Barauszahlung des Gewinns.
Kein Ersatz beim Verlust auf dem Postweg.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Persönliche Daten werden nur für das Gewinnspiel verwendet und anschließend wieder gelöscht.

Ich hoffe euch hat mein Beitrag gefallen und ihr seid neugierig geworden.
Das würde mich sehr freuen :)
Für das Gewinnspiel drücke ich euch ganz fest die Daumen.
Über eure Meinungen  freue ich mich wie immer sehr.

~ Susi Aly ~

Kommentare:

  1. Guten Morgen :)

    Vielen Dank für deine tolle Vorstellung! Das Interview ist richtig toll geworden und ich habe vieles von der Autorin erfahren.

    Nun zu deiner Frage, was bedeuten für mich Namen?

    Nun ich denke Namen sind sehr wichtig, mit seinen Namen sollte man sich auch wohlfühlen.
    Ich persönlich habe mir immer gewünscht einen anderen Vornamen zu haben. Jacqueline ist nun mal ein Name der immer wieder ins lächerliche gezogen wird. Das hat mich als ich noch jünger war ziemlich belastet.

    Daher werde ich am liebsten mit Line angesprochen, mit diesem Namen fühle ich mich am wohlsten :)

    Liebe Grüße
    Line

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  2. Huhu!

    Ich messe Namen eigentlich nicht so viel Bedeutung bei. Letztendlich sind es nur Namen und die sind nicht, was uns ausmacht.

    Liebe Grüße

    Andrea
    alwaysbewildatheart[at]gmail.com

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  3. Huhu,
    was ein tolles Interview. Vielen Dank dafür!

    Was für eine Bedeutung haben für euch Namen?
    Hm, also ich finde die Bedeutung sehr wichtig und schlage auch immer gerne die Bedeutung eines Namens nach. Besonders bei der Namenswahl unseres Sohnes haben wir uns extreme Gedanken gemacht. Und auch sonst finde ich Namen wichtig, weil sie teilweise schon einiges über den Menschen aussagen.
    Liebe Grüße
    Mandy

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  4. Guten Morgen!

    Richtig tolles Interview und supersympathische Autorin! :)

    Hm... also der Name ist ja schon wichtig, wenn man sich vor Augen hält, dass wir ganz viel und oft mit dem Namen assoziieren. Das fängt ja da schon an, dass man vielleicht mit z. B. einem Kevin oder einer Sabrina mal keine guten Erfahrungen hatte und jeden, den man später mit demselben Namen begegnet, etwas verhalten gegenüber ist. Oder, dass uns Namen, wenn wir sie hören, gefallen oder wir sie kategorisch ablehnen, z. B. fürs Kind.

    Ganz liebe Grüße
    Rebecca

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  5. Huhu Susi,

    nun bin ich sofort hierhergestürmt um deinen Beitrag zu lesen und mein Glück zu versuchen. Das Buch steht nämlich auf meiner Wuli ... ziemlich oben ;)
    Das Interview und der ganze Beitrag an sich ist klasse... die Einblicke sind toll und machen neugierig auf mehr.

    Nun zu deiner Gewinnspielfrage... ganz ehrlich hab ich mich über Bedeutungen zu Namen nie so wirklich einen Kopf gemacht. Es ist halt ein Name ... aber das eigentliche macht ja der Charakter der Person aus ...
    Aber was ich hier jetzt so gelesen habe, kann man mit Namen ja allerhand experimentieren und die Sicht was umlenken.
    Bin gespannt, wie sich das alles in der Geschichte so gibt ;)

    LG Bibi

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  6. Huhu Susanne,

    danke für dein tolles Interview. Hat ich wirklich gelohnt es zu lesen :).

    Zu deiner Frage:
    Ich messe Namen nicht unbedingt viel Bedeutung zu. Entweder er gefällt oder nicht.
    Man sollte als Eltern aber schon daran denken, dass das Kind sein gesamtes Leben damit klarkommen muss. Jedoch ist es ja auch so das es bei bestimmten Namen Vorurteile gibt, wie beispielsweise er sei altmodisch oder so. Ein Name sollte zur jeweiligen Person passen, der Charakter macht dann den Rest, finde ich zumindest.

    Das Buch steht auf meiner Wunschliste und so hüpfe ich mal mit Schwung in den Lostopf :).

    GLG
    Manja

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  7. Fürmich ist die Person wichtig, nicht der Name der Person.
    Aber er gibt mir ein Zugehörigkeitsgefühl. Der Name sagt zu wem ich für immer gehöre und wer mir Schutz gibt.

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  8. Zunächst mal vielen Dank für das tolle Interview !

    Um das Buch schleiche ich schon länger herum, da mich Cover und Story wirklich neugierig machen.

    Die Bedeutung von Namen ist mir persönlich sehr wichtig - zumindest bei mir selbst.
    Ich habe einen sehr seltenen Vornamen (Elja), den meine Eltern sich ausgedacht hatten und ein Namensforscher erst bestätigen musste, dass es ihn tatsächlich irgendwo auf der Welt schon gibt (natürlich habe ich noch einen langweiligen Zweitnamen) .
    Eine Bedeutung hatte er damit erst mal nicht, nur einen ungewöhnlichen Klang. So habe ich dann im Zeitalter des Internets angefangen, danach zu suchen und nach anderen Menschen mit diesem Namen um mehr darüber herauszufinden.
    Was ich gefunden habe, hat mich sehr gefreut:
    Er kommt aus Island (wo er ein männlicher Name ist) und bedeutet: Energie und Kraft.
    Das hat mir in schwachen Situationen schon oft weitergeholfen und ich bin meinen Eltern sehr dankbar für diesen Namen.

    Bei Freunden finde ich es interessant, die Bedeutung zu erfahren und überlege manchmal ob der Name zum Charakter passt.

    Ich folge dir bei FB als Elja Popelja, deinem Blog als Lese Linchen und bei Google+ ebenfalls.


    Geteilt habe ich deine Verlosung bei Twitter und Facebook.

    Liebe Grüße,
    Elja

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  9. Hallo ,

    tolles Gewinnspiel und sehr interessantes Interview :) Für mich hat Name nicht so viel Bedeutung weil die Person hinter dem Namen
    wichtig ist aber es ich schön wenn Name keine Nachteile und Vorurteile bringt.
    Ich folge Dir per Mail und auf Facebook als Margareta Gebhardt.

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt
    margareta.gebhardt@gmx.de

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  10. Für mich haben Namen eine besondere Bedeutung. Sie stellen die Person dar. Manche Namen sind einfach perfekt für die Personen gewählt. Wenn ein Name keine Bedeutung hat, gibt ihm die Person die Bedeutung.

    Grüße
    Sogan
    firatsogan(at)hotmail.com

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    1. Ach auf Twitter folge ich dir als Oignon@OignonOig
      und habe dort geteilt

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  11. Hallo :)

    ich mache gerne bei dem Gewinnspiel mit.
    Ich folge dir auf Twitter, Blogconnect, GFC und G+
    Und auf Twitter habe ich geteilt: https://twitter.com/Schnee89Flocke/status/712040870921560066

    Ich finde Namen bedeutungsvoll. Sie charakterisieren den Menschen in gewisser Weise.

    Liebe Grüße
    schneefloeckchen89(at)gmail.com

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  12. Guten Abend,

    Namen sind wichtig. Sie identifizieren einen. Der sollte einen gefallen..aber nicht jeder mag seinen Namen.

    Ich folge dir auf Facebook (Toto...),und Twitter (Toto...) und habe auch auf beiden öffentlicht geteilt. Ich folge dir auch auf Blogconnect.

    Über Facebook oder Twitter bin ich erreichbar.

    LG
    Toto

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  13. Hey

    ich folge dir auf FB als Yaa Sj Eh und auf Twitter als YaaSj. Auf beiden Kanälen habe ich den Link geteilt.

    Ich finde Namen ganz ok aber so besonders nicht. Manche finden dahinter was geheimnisvolled und für manche eben nicht.

    YaaSj

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