Dienstag, 1. Dezember 2015

[Buchvorstellung mit Autoreninterview] Stella Jante

Hallo meine Lieben,

heute hab ich mal wieder eine Buchvorstellung samt Autoreninterview für euch.
Ihr wisst, ich mach immer mal wieder gern aufmerksam auf Autoren
 und jetzt ist es mal wieder soweit :)



Stella Jante ist mir sympathisch, ich find sie einfach total lieb und ihr Buch klingt superinteressant und ich werde es defintiv noch lesen.
Ich bin gespannt was ihr davon haltet :)




Die Autorin
© Stella Jante
 Stella Jante schreibt unter einem Pseudonym, daher hat sie das Bild eines Murmeltiers gewählt. Aus guten Grund.Sie gelten als das Wahrzeichen des verschwundenen Atlantis der Alpen in den Dolomitensagen und ist darum ein passendes Symbol für sie.

Stella Jante ist ein Pseudonym, das sie extra für ihre Romane ausgesucht hat. Hauptberuflich arbeitet sie als Sachbuchautorin.Sie  stammt aus Südtirol und ihre große Leidenschaft sind - wie bei ihrer Hauptdarstellerin Mena in "Die Geschichtenerzählerin" - die Geschichten, ob in Romanen, Sagen, Legenden oder Filmen. Auf die Frage "Was willst du werden, wenn du groß bist?" hat sie immer geanwortet mit: "Bücher schreiben". 

Mehr über die Autorin auf diesen Seiten:

 Buchvorstellung 



Die Geschichtenerzählerin von Stella Jante

Genre: Liebesromane, 502 Seiten, ISBN: 978-1500109738
Ebook 2,99€, Taschenbuch 13,11€
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Kurzbeschreibung
"Die 18-jährige Mena hat ihr Leben lang in ihren eigenen Welten gelebt. Ob nun selbst erfundene Geschichten oder die aus Büchern und Filmen: Sie liebt sie mehr als die Realität. Eines Tages landet sie unverhofft wie Alice im Wunderland in einer Welt der Visionen, die sie nicht von der Realität unterscheiden kann. Alpine und irische Sagengestalten – auf einmal sind sie mehr als nur Geschichten. Noch dazu taucht ein junger, umwerfend aussehender „Traum-Mann“ auf, der ihr bei den Abenteuern in dieser Welt bedingungslos zur Seite steht. Von Reise zu Reise entdeckt sie, was es mit diesen lebensnahen Visionen auf sich hat und dass ihr Traum-Mann realer wird, als sie es sich je hätte träumen lassen …"
Quelle: http://www.amazon.de/Die-Geschichtenerz%C3%A4hlerin-Stella-Jante/dp/1500109738/ref=sr_1_1_twi_pap_1?ie=UTF8&qid=1448987291&sr=8-1&keywords=stella+jante

Die Schatten - Die Geschichtenerzählerin 2 
von Stella Jante

Genre: Liebesromane, 356 Seiten, ISBN: 978-1515158172
Ebook 2,99€, Taschenbuch 12,83

Kurzbeschreibung:

"Die Geschichtenerzählerin der Anderswelt Mena ist zu ihrem Freund Kinnon, dem halben Sìdhe, nach London gezogen, doch ihre Beziehung wird einer schweren Prüfung unterzogen. Mena leidet unter Heimweh und die Beiden stoßen im Alltag an ihre Grenzen. Die Beziehungen in der Anderswelt mit den Drachen, dem Nörggele, den Sìdhe, den Saligen und den Wilden Männern vertiefen sich, aber gleichzeitig braut sich etwas Gefährliches zusammen … Das Buch „Die Schatten - Die Geschichtenerzählerin Band 2“ ist der zweite Teil einer Trilogie, Band 3 erscheint Anfang 2016."
Quelle: http://www.amazon.de/Die-Schatten-Geschichtenerz%C3%A4hlerin-Band/dp/1515158179/ref=sr_1_3_twi_pap_1?ie=UTF8&qid=1448987291&sr=8-3&keywords=stella+jante

Und wie gefällt euch was ihr lest. Ich finde alleine die Cover schon mal schön und ich denke es könnte eine recht interessante und magische Story werden.
Die Idee die dahintersteckt find ich faszinierend und es ist bestimmt ein Ausflug in Menas Welt wert :)

Das Interview

Liebe Stella, ich danke dir, daß du dir Zeit nimmst um mir ein paar Fragen zu beantworten.
Danke dir, dass du mir welche stellst!

Mit "Die Geschichtenerzählerin" hast du vor einiger Zeit den zweiten Band veröffentlicht.
Kannst du uns vielleicht etwas darüber erzählen?
Gerne.
Die Geschichtenerzählerin ist eine Fantasy-Liebesroman-Trilogie mit alpinen Sagen und irischen Mythen. Die nunmehr 19-jährige Mena aus Meran, Südtirol, findet sich oft mehr recht als schlecht in ihrer Rolle als Geschichtenerzählerin zurecht, von der sie im ersten Band erfahren hat. Dabei ist ihre Aufgabe, die roten Fäden der großen Geschichte in der Anderswelt in der Hand zu halten. Zugleich zieht sie nach London zu ihrem Freund Kinnon, halb Mensch, halb Sìdhe, den sie im ersten Band kennen und lieben gelernt hat. In London lebt sie sich schwer ein und plagt sie das Heimweh. Das Zusammenleben gestaltet sich schwieriger als gedacht, wobei immer deutlicher wird, dass ihre Krise nicht nur eine persönliche ist, sondern ihr Gefahren drohen, die nicht nur die Beziehung, sondern sogar ihr Leben bedrohen.

Wie entstand die Idee dazu?
Ich habe von klein auf Märchen und Sagen geliebt, wobei Südtirol eine facettenreiche Sagenwelt besitzt. Die letzten Jahre habe ich mich immer wieder intensiv damit beschäftigt und bemerkt, dass sie große Ähnlichkeiten mit der keltischen Sagenwelt hat. Bei der Trilogie der Geschichtenerzählerin konnte ich mein gesammeltes Wissen spielerisch einfließen lassen, indem ich alte, höchstens lokal bekannte Sagengestalten zum Leben erweckte, aber auch diese Verbindungen zwischen Südtirol und Irland aufzeigen konnte.

Welche Person war für dich am schwierigsten und welche am leichtesten zu entwickeln?
Ehrlich? Keine war schwer, und mir fiel es bei allen leicht. Beim Schreiben kommt mir so vor, als ob die Charaktere ein Eigenleben entwickeln würden. So manchmal entdecke ich erst im Nachhinein, jemand aus der Umgebung mich dazu inspiriert hat.

© Stella Jante: Ihr Lieblingsort ist der Wald
Wie lange hat es gedauert vom Schreiben bis hin zum fertigen Buch?
Länger als geplant. Der erste Band war schon nach drei Monaten fertig geschrieben, aber zur Veröffentlichung kam es erst zwei Jahre später, als ich das Selfpublishing entdeckte. Den zweiten Band habe ich gleich weiter geschrieben, aber musste ihn aufgrund mehrer beruflicher Projekte zur Seite legen und konnte ihn erst im Herbst 2013 fertig stellen. Pech war, dass meine Lektorin einen Ausfall hatte. Fairerweise muss man sagen, dass sie mir jemand anders angeboten hätte, aber das wollte ich nicht. Schlussendlich ist Band 2 erst ein Jahr später erschienen. Nun hoffe ich, dass Band 3 wie geplant Anfang 2016 erscheint, denn ich möchte schon alle 3-6 Monate einen Roman oder eine Kurzgeschichte veröffentlichen.

Was bist du selbst für ein Mensch.
Wie würdest du dich charakterisieren?
Kennst du die Vintschger Typenlehre? Das ist eine alte Einteilung der Menschen, die erst vor ein paar Jahren in Südtirol wiederentdeckt wurde. Da bin ich ein Neumond;-) Da dir das aber wahrscheinlich nicht viel sagt, muss ich eben ein wenig weiter ausholen: Ich liebe meine Unabhängigkeit. Darum bin ich seit Ewigkeiten Freiberuflerin und kann mir meine Arbeit und Zeit selbst einteilen. Ich gehe gerne eigene Wege und manchmal ganz andere, als die in meinem Umfeld.
Ich brauche meinen Rückzug, womit der Beruf der Autorin wohl gut zu mir passt, aber mag auch zur Abwechslung gerne den Austausch und das Netzwerken. Was ich liebe, ist in Fantasiewelten einzutauchen – das habe ich mit Mena, der Geschichtenerzählerin, gemeinsam. Ein gutes Buch oder ein guter Film ist für mich Gold wert.

Was ist dein Lieblingsbuch und warum?
Ich habe keines. Das hängt von meiner Lebenssituation und -phase ab. Es gabe eine Zeit, da las ich nur Thriller, dann eine Phase mit historischen Romanen. Eine Zeit lang nahm ich grundsätzlich nur Bücher von Autorinnen in die Hand. Bis heute liebe ich Fantasy und seit Neuestem auch Liebesromane.
Als Kind habe ich Pippi Langstrumpf geliebt, mit 17 Jahren habe ich „Herr der Ringe“ geschenkt bekommen, das ich wieder und wieder gelesen habe. Letztin lese ich viel auf Englisch und genieße die unkomplizierten amerikanischen Autoren, aber ich entdecke zurzeit auch die Indie-Autoren. Ich habe gerade Salome Joells Zwillingssaga gelesen und bin begeistert.

Auf was kannst du beim schreiben auf keinen Fall verzichten?
Auf meinen Laptop – und den Strom dafür. Das ist mein Schreibwerkzeug. Eine ruhige Umgebung brauche ich aber auch.

Hast du einen chaotischen oder einen ordentlichen Arbeitsplatz?
Gar keinen. Ich habe mein Büro aufgegeben, weil ich frei sein möchte, zu arbeiten, wo mir gerade der Sinn steht. Mit meinem Laptop bin ich mobil und nutze das auch aus. Am liebsten schreibe ich im Bett oder auf meinen „Schreibstuhl“, den mir mein Mann extra in unserem Zimmer hinein gestellt hat.



Was inspiriert dich?
Alles. Der Alltag ist mir Inspiration genug. Die Themen, die mir begegnen, die mich gerade beschäftigen, landen immer irgendwie in dem Kapitel, das ich schreibe.

Wer oder was gibt dir neue Kraft wenn du mal nicht weiter weisst?
Wer? Mein Mann – er ist mein größter Fan. Ihm lese ich sowieso jedes Kapitel vor, das ich gerade geschrieben habe. Er glaubt an mich in Zeiten, in denen ich selbst an mir zweifle.
Was mir viel Kraft gibt, ist die Meditation. Ich meditiere zweimal am Tag, was mir meine Stabilität und innere Ruhe gibt.

Was für Hobbies hast du?
Lesen, lesen und nochmals lesen, aber so komisch es klingt: auch das Schreiben. Es ist Arbeit und Hobby zugleich. Ich gehe auch gerne in die Natur, tanze gerne Zumba und mache mit meinem Mann und manchmal mit den Kindern ausgedehnte Reisen im VW-Bus.

Was ist deine ganz persönliche Leidenschaft?
© Stella Jante: Das ist ihre kleine Muse. Traumhaft schön :)

In meine Fantasiewelten abzutauchen. Was ich auch sonst gerne mache? In der Natur sein und mir zu dem, was ich sehe, eine Geschichte auszudenken. Ich beobachte auch gerne Leute. Wenn etwas meine Aufmerksamkeit anzieht, dann denke ich mir ebenfalls eine Geschichte dazu aus.

Arbeitest du schon an einem neuen Buch und kannst uns vielleicht etwas darüber verraten?
Ich bin mit Band 3 der Geschichtenerzählerin beschäftigt. Da wird verraten, wie es mit Mena und ihrer Rolle der Geschichtenerzählerin weitergeht, aber es kommt auch zum finalen Kampf mit dem Hexenmeister, der ihr diese Rolle stehlen möchte – natürlich mit Hilfe ihrer neuen Freunde in der Anderswelt: dem Nörggele, den Drachen, den Saligen, den Wilden Männern und den Sìdhe.

Wie gehst du mit Lob und Kritik um?
In Vergangenheit habe ich mich mit Kritik leichter als mit Lob getan, aber ich habe gelernt;-)
In der Zwischenzeit genieße ich das Lob und kann es auch ganz gut annehmen.
Kritik muss für mich konstruktiv und offen sein. So eine Kritik bringt mich auch weiter. Wenn sie hingegen nur abwertend ist, oft auch so ausgesprochen wird, dass die betreffende Person nicht offen dazu steht und sich selbst zur Diskussion stellt, ist sie für mich nicht sehr viel wert, sodass ich sie auch nicht sehr ernst nehme.
Oft wird heutzutage nämlich vergessen, dass die Kritik nicht nur etwas über das, was kritisiert wird, aussagt, sondern auch über die kritisierende Person selbst. Wäre das den Leuten bewusster, würden so manche Aussagen im Internet wahrscheinlich gerne wieder zurück genommen werden – und ich rede da nicht nur von Buchkritiken.

Welche Ziele und Träume hast du im Leben?
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich schon viele Träume und Ziele in meinem Leben hatte, die ich erreicht habe und für die bin ich schon sehr dankbar. Mein Wunsch heute ist, dass ich eines Tages vom Schreiben gut leben kann, denn es ist das, was mir am meisten Freude bereitet.

Liebe Stella, für die Zukunft wünsche ich viel Glück und Erfolg, aber vor allem , daß du immer Spass an dem hast , was du tust.
Liebe Susi, vielen Dank für diese schönen Wünsche! Dir ebenfalls und weiterhin viele magische Momente!

Ich hoffe euch haben meine Buchvorstellung und  das Interview gefallen und ihr seid neugierig auf die Autorin und ihre Bücher geworden.
Es würde mich auf jeden Fall sehr freuen :)

~ Susi Aly ~

Kommentare:

  1. alleine schon was man hier so liest von der Geschichten Erzählerin macht lust es doch endlich doch auch einmal lesen zu wollen. Vielen Dank für den schönen Beitrag :-
    Bei FB unter Jenny Siebentaler zu finden und auch anzuschreiben bin
    LG Jenny

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  2. Liebe Susi,jetzt bin ich nochmals auf Deinen Blog und entdecke, dass mein Kommentar irgendwie nicht abgespeichert worden ist! Manchmal bin ich eine technische Katastrophe!
    Also hier nochmals: Vielen Dank für dieses tolle Interview und die liebevolle Aufbereitung desselben! Ich freue mich sehr darüber. Habe es auch unter News meiner Homepage veröffentlicht. Alles Liebe und mach weiter so!

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