Freitag, 18. September 2015

[Autoreninterview incl. Gewinnspiel] Andreas Gruber

Hallo meine Lieben,

heute habe ich ein ganz besonderes Interview für euch und am Ende gibt es sogar noch was zu gewinnen.
Heute dreht sich alles um Andreas Gruber.
Ich liebe seine Bücher total, ich sauge jedes begierig in mich auf.
Sein neuestes habe ich zwar noch nicht gelesen, aber es liegt schon bereit :)
Ich kann mir immer gar nicht vorstellen, daß ihn jemand noch nicht kennt.
Aber es ist trotzdem so, deshalb möchte ich heute darauf aufmerksam machen und ich hoffe natürlich eure Neugier zu entfachen.


Andreas ist ein supersympathischer Mensch und wirklich herrlich normal.
Aber bildet euch selbst eure Meinung beim Interview.
Bevor es soweit ist, erzähl ich euch noch etwas über sein neuestes Buch.






Racheherbst
512 Seiten, ISBN: 978-3-442-48241-2,
Taschenbuch 9,99€, Ebook 8,99€


"Rachesommer" war mein erstes Buch, was ich von dem Autor gelesen habe und ich war total begeistert, seitdem kann ich nicht mehr an seinen Büchern vorbeigehen.
Nun folgt endlich der Nachfolger.
Ich bin total begeistert und war nie sicher, ob es einen geben würde.
Da ja doch schon ziemlich viel Zeit vergangen ist.
Es klingt auf jeden Fall wieder sehr interessant und vielversprechend.
Die Ermittler mag ich sowieso total gern :)
Ich kann euch seine Bücher wärmstens empfehlen.
Probiert es aus und ihr werdet begeistert sein :)

Kurzbeschreibung

"Unter einer Leipziger Brücke wird die verstümmelte Leiche einer jungen Frau angespült. Walter Pulaski, zynischer Ermittler bei der Polizei, merkt schnell, dass der Mord an der Prostituierten Natalie bei seinen Kollegen nicht die höchste Priorität genießt. Er recherchiert auf eigene Faust – an seiner Seite Natalies Mutter Mikaela, die um jeden Preis den Tod ihrer Tochter rächen will. Gemeinsam stoßen sie auf die blutige Fährte eines Serienmörders, die sich über Prag und Passau bis nach Wien zieht. Dort hat die junge Anwältin Evelyn Meyers gerade ihren ersten eigenen Fall als Strafverteidigerin übernommen. Es geht um einen brutalen Frauenmord – und eine fatale Fehleinschätzung lässt Evelyn um ein Haar selbst zum nächsten Opfer werden ..."

Bildquelle und Informationen zum Buch: http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Racheherbst-Thriller/Andreas-Gruber/e467435.rhd


Der Autor

Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie und vier
Katzen in Grillenberg in Niederösterreich. Er hat bereits mehrere äußerst erfolgreiche und preisgekrönte Erzählungen und Romane verfasst.

© fotowerk aichner

www.agruber.com ; www.facebook.com/Gruberthriller

Quelle: http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Racheherbst-Thriller/Andreas-Gruber/e467435.rhd?mid=10&serviceAvailable=true#tabbox


Seine Bücher


»NorthernGothic« - 13 Horror-Storys -  344 Seiten, Luzifer-Verlag

»Herzgrab« - Thriller -  544 Seiten, Goldmann

»Die SchwarzeDame« - Peter Hogarts 1. Fall -  270 Seiten, Goldmann
»Die Engelsmühle« - Peter Hogarts 2. Fall - 270 Seiten, Goldmann

»Rachesommer« - Walter Pulaskis 1. Fall -  412 Seiten, Goldmann
»Racheherbst« - Walter Pulaskis 2. Fall - 512 Seiten, Goldmann

»Todesfrist« - Maarten S. Sneijders 1. Fall -   416 Seiten, Goldmann
»Todesurteil« - Maarten S. Sneijders 2. Fall -  576 Seiten, Goldmann






Lieber Andreas, ich freu mich sehr, dass Du dir Zeit nimmst, um mir ein paar Fragen zu beantworten.
AG: Aber das mache ich doch gern.

Du hast schon einige Thriller auf den Markt gebracht, hättest du je mit diesem Erfolg gerechnet?
AG: Nein, nie im Leben. Mein Ziel war es zwar immer, eines Tages vom Schreiben leben zu können, und manchmal ist dieses Ziel in greifbare Nähe gerückt, dann war es aber wieder meilenweit entfernt. Vor 8 Jahren kam ich dann bei der AVA-Literaturagentur in München unter Vertrag, und meine ersten Thriller erschienen im Buchclub als Hardcover und bei Goldmann als Taschenbuch, wodurch ich im Büro auf einen Teilzeitjob reduzieren konnte. Erst letztes Jahr habe ich meinen Bürojob endgültig an den Nagel gehängt und bin seit einem knappen Jahr freier Autor. Es ist alles sehr aufregend und spannend, und es ist schön, sich den ganzen Tag dem Schreiben und Austüfteln von Ideen widmen zu können.

In Kürze erscheint "Racheherbst", darin beschäftigst du dich mit Frauenmorden. Wie entstand die Idee dazu und kannst du etwas mehr über das Buch verraten?
AG: Es begann mit der Idee eines Mordes an einer jungen Frau, denn ich wollte, dass sich deren Mutter Mikaela, eine in Deutschland lebende toughe Tschechin Mitte dreißig, auf eigene Faust an die Fersen des Killers heftet, um den Tod ihrer Tochter aufzuklären. Die Spur des Killers führt durch Europa, und Mikaela kommt ihm Schritt für Schritt näher. Schließlich hat der Mörder in so ziemlich jeder größeren Stadt eine junge Frau ermordet, ihre Knochen gebrochen und ihnen bis zu drei Liter Blut abgenommen, weil er einen perfiden Plan verfolgt. So entstand das Grundgerüst des Romans.

Wie fühlst du dich so kurz vor der Veröffentlichung?
AG: Aufgeregt wie immer, weil ich schon so gespannt darauf bin, wie das Buch den Leserinnen und Lesern gefallen wird.

Du hast auch eine Reihe um Maarten S. Sneijder gestartet, aktuell sind zwei Bände erschienen. War das ursprünglich so geplant eine Reihe um ihn zu machen?
AG: Geplant war es nicht, aber ich habe gehofft, dass ich bei entsprechendem Erfolg von „Todesfrist“ die Figur des kiffenden, niederländischen Profilers weiterentwickeln darf. Daher habe ich am Ende von „Todesfrist“ einen kleinen Teaser auf die mögliche Weiterentwicklung eingebaut. Mit „Todesurteil“ erschien Anfang des Jahres der zweite Fall, ebenfalls mit einem kleinen Teaser auf einen dritten Band, an dem ich gerade arbeite, und der im Herbst 2016 erscheinen wird.

Der Lieblingsort vom Autor © Andreas Gruber
Wie wählst du die Themen für deine Projekte aus. Gibt es eine bestimmte Eingebung, ein Erlebnis, das dich dazu veranlasst, oder geschieht das spontan?
AG: Ich will mich in meinen Romanen nicht wiederholen, darum widme ich jedem Thriller ein eigenes Thema. In „Todesurteil“ geht es um einen Killer, der Kinder entführt, sie ein Jahr lang gefangen hält, ihre Rücken mit Motiven aus „Dantes Inferno“ tätowiert und ihnen dann die Haut abzieht. „Racheherbst“ beginnt im Drogen- und Prostituiertenmilieu und reicht dann bis zur Ärzte- und Medizinszene.
Ich versuche ständig einen interessanten Killer mit anderen Vorlieben und anderer Motivation und Vorgehensweise zu schaffen, und neue Locations für meine Romane zu finden. Die Suche nach diesem Stoff dauert oft Jahre, in denen ich immer wieder kleine Notizen sammle, bis ich endlich so viel beisammen habe, dass ich ein Exposé dazu verfasse.

War es schwer einen Verlag für deine Bücher zu finden?
AG: Anfangs, als ich noch nicht bei einer Literaturagentur unter Vertrag stand, musste ich noch selbst „Klinken putzen“, wie es so schön heißt. Und ja, es war verdammt schwierig, Magazine und Anthologien für Kurzgeschichten zu finden, und Verlage für Storysammlungen und Romane. Ich dachte, dass es mit einer Agentur einfacher wäre. Doch da habe ich mich gründlich getäuscht. Der Versuch, mit Hilfe einer Agentur in einem Großverlag unterzukommen, war genauso schwierig.
Ich habe über zehn Exposés mit Leseproben verfasst und trotz Agentur anfangs nur Absagen erhalten. Schließlich hat mir der Buchclub eine Chance gegeben, und schließlich bin ich bei Goldmann gelandet. Jetzt habe ich meinen Stammverlag gefunden und bin überglücklich. Aber dazu waren eine gründliche Portion Glück und Zufall nötig.

Was mich besonders interessiert, wenn man einen Verlag hinter sich hat, was muss man selbst alles tun, um sein Buch zu vermarkten?
AG: Sehr viel. Webseite updaten, Facebookseite betreuen, Fanpost beantworten, Bücherpakete verschicken, Leserunden in Foren begleiten, Lesungen selbst organisieren oder auf Lesereisen gehen, zu Buchmessen oder Krimitreffs pilgern, mit Lektoren und Agenten treffen, oder wie jetzt gerade Interviews geben. Das alles ist zwar zeitaufwendig, macht aber enorm großen Spaß. Aber dass es mir Spaß macht, liegt auch daran, dass ich mit der Schriftstellerei mein Hobby zum Beruf machen konnte und mir nichts anderes im Leben wünsche.

Wie stehst du zu Lesungen?
AG: Undbedingt machen! Und ich kann sie nur jeder Autorin und jedem Autor empfehlen. Der Kontakt zum Publikum ist wichtig, genauso wie der Kontakt zu Buchhändlern oder Veranstaltern. Leider gehen die Meinungen, ob und wie viel ein Autor für eine Lesung verlangen darf, auseinander. Manche Autoren behaupten, dass es Gratis-Lesungen nicht geben dürfe. Ich sehe das anders. Wenn ein junger Autor sein erstes Buch veröffentlicht hat, muss er jede Gelegenheit beim Schopf packen, um sein Buch bekannt zu machen. Da 250 oder 350 Euro für eine Lesung verlangen zu wollen, wäre unsinnig.

Wie gehst du mit Lob und Kritik um?
AG: Lob motiviert unheimlich und spornt mich an. Fanpost hebe ich mir oft länger auf, um sie öfter zu lesen. Und ich beantworte jede E-Mail. Leider habe ich aber nicht dieses dicke Fell, das ich gerne hätte, und so kann ich zum Beispiel eine 1-Stern-Amazon-Rezension nicht so locker abschütteln wie ein nasser Hund das Wasser. Vor allem, wenn sie unter der Gürtellinie ist, was auch hin und wieder passiert. Ich versuche, mir dadurch nicht die Motivation nehmen zu lassen.

Ist dir der Kontakt zu den Lesern wichtig und was empfindest du dabei?
AG: Kontakt zu Lesern halte ich immer, aber ich habe mich beispielsweise jahrelang gegen Facebook gesträubt und war ein richtiger Facebook-Verweigerer. Schließlich konnte ich dem Druck von Autorenkollegen, meines Agenten und meiner Lektorin nicht länger standhalten und habe vor einem Jahr eine FB-Autorenseite erstellt. Und siehe da, es macht mir großen Spaß. Innerhalb eines Jahres über 1000 Fans. So engen Kontakt zu Lesern hatte ich noch nie – und das ist großartig. Außerdem haben sich schöne Dinge ergeben, die via E-Mail-Kontakt nie so zustande gekommen wären.

Wie recht er doch damit hat, oder?


Arbeitest du aktuell schon an einem neuen Buch und kannst du uns etwas darüber verraten?
AG: Zurzeit arbeite ich an Maarten S. Sneijders drittem Fall. Ähnlich wie „Todesfrist“ und „Todesurteil“ wie diese Reihe mit einem „Todes…“-Titel weitergeführt, den ich hier aber noch nicht verraten darf.
Am Ende des zweiten Buches wird Piet van Loon erwähnt, ein mysteriöser Verbrecher, der in einer Anstalt der höchsten Sicherheitsstufe sitzt. Um ihn geht es im dritten Sneijder-Fall. In Bern, München und Wien passiert eine neue brutale und äußerst mysteriöse Mordserie, und Sabine Nemez’ und Maarten S. Sneijders Grips sind wieder gefordert.

Was bist du selbst für ein Mensch?
AG: Ich bin ein Arbeitstier, gehe in meinem Beruf auf, lebe zurückgezogen mit meiner Frau in einem Einfamilienhaus mit Bach am Grundstück in einem kleinen Ort südlich von Wien und meide die Großstadt, sofern es geht.

Wie würdest du dich selbst charakterisieren?
AG: Neugierig und humorvoll mit Tendenz zu schwarzem Humor, Ironie und Zynismus.

Was hast du für Hobbys?
AG: Ich lese gern und höre beim Nordic-Walken durch den Wald Hörspiele am mp3-Player, was ich selbst als Creative-Walking bezeichne. Ich singe gern laut und fürchterlich schlecht in Karaoke-Bars, höre Heavy Metal in meinem Auto, das ich liebevoll Metal-Mobile nenne, liebe Badeteiche und das Meer und gehe gern ins Kino. Zu Hause sehe ich am liebsten TV-Serien aus den 60er und 70er Jahren, wo Computertricks noch nicht die Atmosphäre zerstört haben.

Hast du einen chaotischen oder einen ordentlichen Arbeitsplatz?
AG: Aber hallo! Ordentlich, bitteschön! Ich bin im Sternzeichen Jungfrau, ich plotte meine Romane bis ins letzte Detail, und genauso schaut mein Schreibtisch aus. Die zu bearbeitenden Manuskripte sind chronologisch nach den Deadlines sortiert. Also, wie kannst du so etwas nur fragen, tz, tz, tz …

Panoramafoto vom Arbeitsplatz des Autors © Andreas Gruber


Wovor hast du Angst und was macht dich besonders glücklich?
AG: Wirklich „Angst“ habe ich vor nichts, außer vielleicht vor einer Diagnose, nur noch ein paar Monate leben zu dürfen und die vielen Projekte, die ich in meinem Kopf habe, nicht vollenden zu können. Besonders glücklich macht mich Vieles, und ich weiß gar nicht, womit ich anfangen soll: Ein Abendessen mit meiner Frau, ein Kinobesuch, ein Fanbrief, ein Kompliment, eine Stunde in einer Buchhandlung zu stöbern, einen Flohmarkt zu besuchen, eine neue Band oder einen neuen Autor zu entdecken und plötzlich alles davon hören und lesen zu müssen … oder einfach mit einem Comic-Heft am Nachmittag in der Sonne auf der Liege im Garten zu liegen.

Was liest du selbst am liebsten?
AG: Die Börsenkurse … nein, war nur Spaß! Thriller von Dennis Lehane, David Morrell, Charlotte Link, Nelson DeMille oder Preston & Child, Horror von Richard Laymon, Shaun Hutson, Tim Curran oder Dean R. Koontz, Science-Fiction von Ben Bova oder Mark Brandis, Klassiker von Charles Bukowski, Ernest Hemingway oder John Steinbeck, Humor von Tommy Jaud, Western von G. F. Unger, Heftromane von Larry Brent, jegliche Horror- und SF-Kurzgeschichten Anthologien, Kinder- und Jugendbücher á la „Die drei ???“, Sachbücher über Creative Writing, Comics von Harry und Platte, Inspektor Canardo, Jeff Jordan, Percy Pickwick, Dylan Dog, Calvin und Hobbes, Hägar und The Walking Dead.
Aber wenn ich mich von all dem für eines entscheiden müsste, um es auf eine einsame Insel mitzunehmen, dann wäre das die Mark-Brandis-SF-Reihe, die ich nochmal lesen würde.

Wer oder was gibt dir Kraft, wenn du mal eine Pause brauchst?
AG: Eine Folge von „Raumschiff Enterprise“ mit Captain Kirk und Mister Spock, dazu ein oder zwei Nutellabrote, oder ein Waldspaziergang mit einem spannenden guten Hörspiel.

Was sind deine Träume und Wünsche und was ist dir besonders wichtig im Leben?
AG: Eine glücklich funktionierende Beziehung und Familie. Dazu gehören auch unsere fünf Katzen, die zwischen vier Monate und dreizehn Jahre alt sind. Dann ist mir noch ein erfülltes Leben wichtig, d.h. beruflich das machen zu dürfen, was einem Spaß macht, ohne sich verstellen oder verbiegen zu müssen. Ein Motto, nachdem ich stets gelebt habe, ist: Wenn du das machst, was du gern machst, wirst du Erfolg haben. Ich weiß nicht mehr, von wem dieser Satz stammt – aber er ist sehr klug und trifft meistens zu.

Lieber Andreas, ich danke dir für dieses Gespräch. Für die Zukunft wünsche ich dir viel Erfolg und vor allem das du immer Spaß an dem hast, was du tust.


Ich hoffe ihr seid schon etwas neugierig auf Andreas Gruber und seine Bücher geworden :)

Und nun kommt das Gewinnspiel :)



An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim Goldmann Verlag für die Bereitstellung der Verlosungsexemplare bedanken.
 

Das könnt ihr gewinnen


Insgesamt verlose ich 3 Exemplare vom aktuellen Andreas Gruber Thriller "Racheherbst"
Wenn ihr in den Lostopf hüpfen möchtet, müsst ihr mir nur eine kleine Frage beantworten

Was erhofft ihr euch von "Racheherbst" und habt ihr vielleicht schon etwas von dem Autor gelesen?  

Für das Gewinnspiel wünsch ich euch viel Glück und drücke ganz doll die Daumen.


Teilnahmebedingungen
 
Das Gewinnspiel läuft bis zum 30.9.2015 um 23:59 Uhr
Hinterlasst mir bitte eine Emailadresse, damit ich euch im Gewinnfall benachrichtigen kann. Die Gewinner werden per Losverfahren ermittelt.
Nur Teilnehmer mit Wohnsitz in Deutschland
Teilnahme ab 18
Keine Barauszahlung des Gewinns.
Kein Ersatz beim Verlust auf dem Postweg.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.Persönliche Daten werden nur für das Gewinnspiel verwendet und anschließend wieder gelöscht.

Eure Susi Aly

Kommentare:

  1. Hallo Susi Aly,
    Andreas Gruber ist für mich einer der besten deutschsprachigen Autoren. Ich liebe seine Bücher,gerade die Reihe um Sneijder. Aber auch seine abderen Bücher stehen drm in nichts nach. Ich freu mich schon total auf die Lesung in Aue mit ihm.
    Von " Racheherbst" erhoffe ich mir einfach den Gruber Stil.....dann ist Spannung garantiert und ich muss mich wieder zügeln, das Buch nicht in einem Rutsch zu lesen.
    Danke für das tolle Interview.
    Liebe Grüße
    Yvonne

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    1. Hallo Yvonnne

      die Reihe um Sneijder mag ich auch unheimlich gern :)
      Uieine Lesung, ich wünsche viel Spaß dabei :)
      Lg
      Susi Aly

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    2. Hi Susi,
      da ich ein großer Fan von den Romanen von Andreas Gruber bin,erhoffe ich mir genau so viel Spannung und fesselnde Lesestunden in seinem neusten Werk ,wie in seinen vorherigen.Übrigens,tolles und interessantes Interview!

      viele Grüße,Michaela

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  2. Ich habe bisher noch keines von ihm gelesen ..aber das wird sich ganz sicher baald ändern. Er wirkt sehr sympaTISCH UND ich habe bisher nur gutes über seine Werke gelesen.

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  3. Hallo,
    leider kenne ich noch keinen Thriller von ihm. Aber das Interview hat mich neugierig gemacht. Was erwarte ich von dem Buch? Spannung natürlich :)
    Ich würde gern am Gewinnspiel teilnehmen. Hier meine Email: simonekoch2001(at)hotmail.com
    Liebe Grüße
    Mone

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  4. Huhu Liebes,

    Andreas Gruber kannte ich bisher noch nicht, bzw habe noch kein Buch von ihm gelesen. Das muss ich aber schleunigst ändern, denn wenn ein Autor so sympathisch rüberkommt, müssen es seine Bücher auch sein!
    Was ich von Racheherbst erwarte? Na, dass es mich von der ersten bis zur letzen Seite fesselt!

    Vielleicht habe ich ja durch dich bald die Möglichkeit, dies zu testen :)

    Liebe Grüße vom Lesemonsterchen Dani

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  5. Ich habe Andreas Gruber durch die Band Mind.in.a.Box kennen gelernt, für diese er eine Story geschrieben hat, bzw. noch schreibt. Ich mag seinen Stil total gerne und habe mir auch irgendwann 'Rachesommer' geholt. Daher erhoffe ich mir genauso viel Spannung und gemütliche Lesestunden. :)
    Meine Email: az_za@hotmail.de

    Liebe Grüße!

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  6. Ich kenne und schätze vor allem die etwas älteren und düsteren Romane von Andreas Gruber, wie zB. SCHWARZE DAME, DIE ENGELSMÜHLE und DAS EULENTOR . Aber auch den ersten Fall seines Kommisarrs Maarten S. Sneijders TODESFRIST hatte ich gelesen und war begeistert. Von daher bin ich schon gespannt auf sein neuestes Werk RACHEHERBST !? nighthart@gmx.de

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  7. Ich glaube, ich bin in der Zwischenzeit auch Maarten-Fan geworden, obwohl ich auch die anderen Thriller von Andreas mag :). Zu "Racheherbst" gibt es übrigens bei Buechereule.de ab 20. September eine Leserunde, falls jemand das Buch schon hat - so wie meinereiner :).

    Daher: Das ist KEINE Teilnahme am Gewinnspiel, nur ein normaler Kommentar ;).

    Liebe Grüße
    Ascari

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  8. Hallo,

    tolles Interview :) Der Autor war mir bisher nicht bekannt und daher habe ich auch noch nichts von ihm gelesen, aber das wird sich sicher bald ändern :) Von "Racheherbst" erwarte ich mir einen spannenden Krimi, der sicher gut unterhält. :)

    Liebe Grüße
    SaBine

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  9. Hallo Susi, ich habe erst vor kurzem Todesfrist gelesen und da mir der Schreibstil unwahrscheinlich gut gefallen hat, erwarte ich von Racheherbst genau das gleiche! Spannung von Anfang bis zum Ende! LG Kirsten K.

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  10. Ich habe bisher Rachesommer &Todesfrist gelesen und liebe einfach, wie er Spannung und Witz und Charme zusammenbringt. Von Racheherbst erhoffe ich mir genau das nochmal.

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  11. Ich mag die Bücher von Andreas Gruber sehr gerne,habe bisher alle verschlungen. Sein Stil, wie er seine Stories aufbaut und Puzzleteil nach Puzzleteil an seinen Platz fallen lässt, lässt mich jedesmal erneut in die Handlung eintauchen - da möchte man das Buch am liebsten in einem Rutsch auslesen, aber ist gleichzeitig traurig, wenn es sich dem Ende nähert, weil das heißt, die liebgewonnenen Figuren zurücklassen zu müssen !

    Für das neue Buch "Racheherbst" wünsche ich mir einfach nur, das Andreas seinem Stil treu bleibt und man weiterhin atemlose Spannung geniesen darf :)

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  12. Hallo,
    Das Interview ist toll :)
    Ich erhoffe mir von Racheherbst einen gut durch dachten Thriller, der mich vor Spannung die Luft anhalten lässt.
    Bisher habe "Todesfrist" und "Todesurteil " eingeatmet. Ich bin schwer begeistert :) Rachesomner subt hier noch, da ich Racheherbst zu hause haben möchte, damit ich beide nach einander lesen kann.
    LG Kerstin (k.fuhlert@googlemail.com )

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  13. Hallo und vielen Dank für das schöne Interview und die tolle Verlosung! Von "Racheherbst" erwarte ich spannenden, atemraubenden Nervenkitzel mit überraschenden Wendungen und zum Mitfiebern bis zur unerwarteten Auflösung. Bislang habe leider noch nichts von Andreas Gruber gelesen, möchte dies aber unbedingt nachholen!

    Viele liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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  14. Hallo Susi,

    über die ebenfalls österreichische Band mind.in.a.box bin ich auf Andreas Gruber geniale SiFi-Texte gestoßen. Bei der Internetsuche fand ich nun überraschenderweise heraus, dass es statt SiFi-Romanen eigentlich Krimis und Thriller sind, die er schreibt. Dein schönes Interview macht Lust auf mehr und ich werde bestimmt eines seiner Bücher lesen.

    Ich erhoffe mir dabei spannende Thriller-Literatur, so fesselnd und packend, Fass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Die Handlung ist dabei nicht aufgewärmter Einheitskrimibrei, sondern durchdacht und überraschend. Als Folge davon erhoffe ich, alle weiteren Bücher von Andreas Gruber verschlingen zu wollen.

    Meine Mail-Adresse habe ich per Mail geschickt.

    Viele Grüße
    Michael

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  15. Hallo ,

    Ich habe bis jetzt kein Buch von Andreas Gruber gelesen aber
    gehört das spannend und interessant sind und das erwarte ich von "Racheherbst".
    Sehr interessantes Interview. Vielen Dank .

    Liebe Grüße Margareta
    margareta.gebhardt@gmx.de

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  16. Hallo,

    oh ja, ich habe fast alle Bücher von Andreas Gruber gelesen. "Todesfrist, Todesurteil, Rachesommer und Herzgrab sind schon in meinem Besitz. Auf meiner Wunschliste stehen nun noch "Die Engelsmühle" und eben "Racheherbst". Und genau, weil mir das Buch fehlt, möchte ich mich am Gewinnspiel beteiligen und mein Glück versuchen. Alles Bücher sind mit Spannung pur versehen, ich wurde irr geführt und am Schluss überraschte mich das Ende. Wird es bei Racheherbst auch so sein??

    Liebe Grüße und noch eine gute Woche
    wünscht Silvia B. aus B. Silviaboro@me.com

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  17. Hallöchen :)
    Ich kenne bis jetzt leider nur Rachesommer und fühlte mich damit bestens unterhalten.
    Von Racheherbst erwarte ich mir viel Spannung, einen intelligent gestrickten Plot und Charaktere mit Ecken und Kanten. Aber ich bin da sehr optimistisch und werfe mich gerne in den Lostopf :-)

    Ganz liebe Grüße, Melanie
    lotti_karotti74 at gmx.de

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