Freitag, 7. August 2015

Autoren plaudern über ...

Hallo meine Lieben,

ab heute gibt es eine ganz neue Kategorie bei mir.



Ab sofort werde ich einmal im Monat verschiedene Autoren zu einem Thema befragen.
Ich bin da wirklich sehr gespannt auf die Antworten, weil sie doch sehr verschieden ausfallen können.
Und bei manchen Themen fragt man sich einfach, wie gehen die Autoren damit um, was löst es aus und was bedeutet es auch für das Umfeld.
Den Anfang mache ich mit der






Ein sehr interessantes Thema, denn ich denke, es ist der Alptraum schlecht hin.
Man sitz da und ist nicht in der Lage ein Wort zu Papier zu bringen.
Es muss nicht immer etwas bestimmtes sein, was es auslöst.
Auch der ein oder andere Blogger mag vielleicht schon mal davon betroffen gewesen sein.
Mich persönlich hat es noch nie befallen und ich hoffe, daß wird auch nie passieren.

Ich bedanke mich ganz, ganz dolle bei Stefanie Hasse, Emma S. Rose, Julie Heiland, Melissa David und Mara Lang, daß sie mir Rede und Antwort gestanden haben.
Eure Meinungen dazu sind teilweise sehr unterschiedlich und ich bin erstaunt, wie verschieden diese Thematik doch erörtet und wie mit ihr umgegangen wird.

Und nun lassen wir die Autoren zu Wort kommen...


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den Anfang macht Autorin Mara Lang

Schreibblockade – was genau ist das überhaupt? Mir fällt in dem Zusammenhang immer sofort Johnny Depp in „Das geheime Fenster“ ein, ein Film, in dem er einen Schriftsteller spielt, der an einer massiven Schreibblockade leidet, was letztlich in Alkoholsucht und Wahnvorstellungen gipfelt.
Ich verstehe unter einer Schreibblockade einen länger andauernden Zustand, der einen daran hindert,
© Mara Lang
etwas Sinnvolles beziehungsweise überhaupt etwas „zu Papier“ zu bringen. Man starrt auf die Seite, die man mit Worten füllen soll, und das Hirn produziert entweder nur Mist oder rein gar nichts. Der psychische Druck ist natürlich enorm und zum Teil selbst auferlegt, da beißt sich die Katze in den Schwanz: Je dringender man schreiben möchte, desto weniger löst sich die Blockade.
Mit diesem Problem habe ich zum Glück noch nie kämpfen müssen, aber kurzfristige Blockaden hatte ich natürlich auch schon. Meistens kämpfe ich in der Mitte eines Romans mit dem Gefühl, dass rein gar nichts weitergeht oder dass ich nur Blödsinn verzapfe oder dass mich die Geschichte zu Tode langweilt, die Protagonisten eindimensional sind und sich nichts mehr fügt. Oder, oder, oder. Ein typischer Mid-Book-Blues.
Wenn mich der Blues packt, bin ich unausstehlich. Ich weiß genau, dass ich nichts zuwege bringe, aber der Abgabetermin oder meine mir selbst auferlegte Deadline treiben mich voran. Ich zwinge mich, an der Geschichte weiterzuarbeiten, obwohl nichts, rein gar nichts dabei rausschaut. Meine Laune sackt auf den absoluten Tiefpunkt, nichts kann mich aufmuntern, und wehe, es sind Worte wie „Du schaffst das schon!“ Argh!
Was immer ich in einer solchen Phase schreibe, ist einfach nur schlecht. Zumindest empfinde ich es so. Ich stelle alles infrage, wälze die Szene hin und her, schlafe mit einem missmutigen Gefühl ein und wache motiviert auf, nur um nach einer halben Stunde festzustellen, dass immer noch nichts geht. Ich sitze Ewigkeiten an einem Absatz, sage mir ständig vor, dass es völlig egal ist, was ich schreibe – Hauptsache, ich schreibe überhaupt. Einen Text, der nicht vorhanden ist, kann man nicht verbessern. Von nichts kommt eben nichts. Aber selbst der Gedanke bringt mich kaum weiter.
Wie komme ich also aus eine solchen Phase wieder raus?
Meistens liegt das Problem darin, dass ich es mir beim Plotten der Geschichte und bei der Figurenentwicklung zu leicht gemacht habe. Da heißt es, sich noch einmal dran setzen und in die Tiefe gehen:
Wie ist die Figur gezeichnet? Welche Charaktereigenschaften hat sie? Welche Vorgeschichte? Welche Konflikte hat sie durchlebt, die sie zur der Person haben werden lassen, die sie heute ist? Was sind ihre größten Ängste und was ist das Schlimmste, das ihr passieren kann? Diese zentralen Fragen darf ich nicht außer Acht lassen, sonst lande ich früher oder später an dem Punkt, dass die Figuren widersprüchlich handeln und somit den Leser vor den Kopf stoßen. Eine Figur darf und soll eine Charakterentwicklung durchmachen, aber sie muss dabei authentisch bleiben. Aus diesem Grund entwickle ich die Figuren immer zeitgleich mit dem Plot, damit ich sehe, wie sie sich in die Geschichte einfügen und sie vorantreiben.
Der zweite wichtige Punkt, an dem es gern hakt, ist der Plot selbst. Als Autorin bin ich dafür verantwortlich, die Geschichte bestmöglich zu erzählen. Ich muss die richtigen Entscheidungen treffen, denn oft gibt es mehrere Varianten, wie der Plot voranschreiten kann, was wiederum figurenabhängig, abhängig von Örtlichkeiten und Gegebenheiten und ideenabhängig ist. Ich setze also Plot Points, die die Geschichte gliedern (grob zumeist in drei Akte, in der Feingliederung sind es aber viel mehr Plot Points), immer unter Berücksichtigung von Spannung und Logik. Hört sich einfach an? Ist es auch. Und manchmal wiederum nicht. Manchmal möchte ich den Krempel an die Wand werfen.
Wenn gar nichts mehr geht, hilft nur entspannen. Dazu gehe ich raus in die Natur oder zum Sport, am liebsten mit Musik, denn die Bewegung bringt meine Gedanken in Fluss und die Musik schenkt mir positive Schwingungen. Danach lese ich ein gutes Buch oder schaue einen oder mehrere Filme. Dadurch sehe ich einerseits, wie eine Geschichte funktionieren kann (oder eben nicht) und andererseits, dass andere Autoren auch nur mit Wasser kochen. Das beruhigt ungemein. ;-) Diese Zeit muss ich mir einfach nehmen, allen Terminen und Deadlines zum Trotz. Manchmal reichen ein paar Stunden, dann wiederum dauert es einige Tage, bis meine Batterien aufgeladen sind. Aber danach läuft das Schreiben wieder und das Glück fließt aus jeder Zeile, die ich in die Tasten hämmere. Und ich habe den schönsten Beruf der Welt!

 
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Melissa David dazu:

Jeder, der schon einmal längere Texte geschrieben hat, kennt sie: die Schreibblockade. Für manche Autoren das schrecklichste Übel, das einen überkommen kann. Gleichzusetzen mit der Beulenpest (die glücklicherweise bei uns schon lange nicht mehr gesichtet wurde). Ob ich davon schon einmal betroffen war? Aber natürlich. Glücklicherweise ist es schon etwas länger her. Aber auch ich kenne das Gefühl vor der leeren Seite zu sitzen und keinen vernünftigen Satz zu Papier zu bringen. Wenn das auch noch über Tag oder gar Wochen anhält, kann es - zumindest bei mir - schon mal in depressionsartigen Zuständen führen. Meine letzte Schreibblockade liegt einige Jahre zurück. Damals hatte ich „Kruento - Der Anführer“ gerade beendet und begonnen die Geschichte zu überarbeiten.
© Melissa David
Etwa nach einem Drittel steckte ich fest. Es ging einfach nicht weiter. Ich war mit allem unzufrieden. Mehr als einmal schrieb ich Szenen um, verwarf sie wieder und begann von Neuem. Dabei war die Geschichte an sich eigentlich schon fertig. Es ging ja nur ums Überarbeiten. Letztendlich habe ich mich durchgebissen und es irgendwie geschafft bis zum Ende zu kommen. Aber das ungute Gefühl blieb. Danach wollte ich eigentlich direkt mit Band 2 beginnen, aber es wollte nicht gehen. Also ließ ich es bleiben. Erst sehr, sehr viel später, als ich für die Veröffentlichung mir das Manuskript noch einmal vorgenommen hatte, begriff ich warum, ich ins Stocken geriet und nicht weiter kam. Der Punkt, an dem ich immer wieder hängen geblieben war, passte einfach nicht in die Handlung und verbaute mir sämtliche Aufhänger für Band 2.
Es half alles nichts. Ich musste den Rotstift ansetzen und seitenweise streichen. Dann begann ich noch einmal zu plotten, bügelte etliche Unebenheiten aus und verfeinerte andere. Von da an war jegliche Schreibblockaden wie weggeblasen. Ich schrieb und schrieb, überarbeitete und schrieb wieder. Die Geschichte nahm sehr schnell Gestalt an.
In dieser Zeit durfte ich lernen, dass bei mir Schreibblockaden immer etwas mit Hängern in der Storyline zu tun hatten. Und je weiter ich mich zurückerinnerte an meine Schreibanfänge, ging es immer dann nicht weiter, denn die Geschichte stockte.
Wie ich heute damit umgehe? Ich bin ein äußerst strukturierter Mensch. Wenn ich eine Geschichte anfangen, ist diese bereits komplett ausgearbeitet. Ich habe Notizen, was in jeder einzelnen Szene passieren wird. Denn schon so kann man im Vorfeld diverse Plotthänger und Stolperfallen umgehen. Häufig habe ich beim Schreiben natürlich geniale Einfälle, die ich dann ins Skript mit einarbeite. Das bedeutet allerdings auch, dass ich hin und wieder mein Karteikartensystem (ich arbeite mit dem Schreibprogramm Scrivener und plotte dort mit Karteikarten) überarbeiten muss. Für manche mag sich das nach viel Extraarbeit anhören. Ich durfte jedoch feststellen, dass dies für mich der schnellste Weg ist, zu einer ausgereiften, durchdachten Geschichte zu kommen. Da nehme ich die Extrastunden Planung und Überarbeitung gerne in kauf, wenn ich mir dadurch tagelange Schreibblockaden ersparen kann.
Im Umkehrschluss passiert es auch heute immer wieder, dass ich in Szenen stecken bleibe und kurz vor einer Schreibblockade stehe. Dann schrillen alle Alarmglocken und ich weiß, dass ich die Perspektive und den Inhalt überprüfen muss. Manche Szenen werden einfach überflüssig. Dann müssen sie raus. Andere müssen nur aus der Sicht eines anderen Protagonisten geschrieben werden, um mehr Spannung aufzubauen. Wenn man das weiß, kann man rechtzeitig reagieren.
Was ich natürlich auch kenne, was ich allerdings nicht als Schreibblockade bezeichnen würde, ist, wenn man abends nach einem langen Arbeitstag vollkommen fertig am Computer sitzt und lieber in den Sozialen Netzwerken unterwegs ist, als zu schreiben. Mein Kopf ist dann einfach so leer und ausgebrannt, dass ich - selbst wenn ich mich dazu zwingen würde - nichts mehr Sinnvolles zustande bringe. Das muss ich dann einfach so akzeptieren. Denn es hilft mir ja auch nichts mich einen Abend lang durchzuquälen, um dann alles am nächsten Tag noch einmal neu zu schreiben, weil es einfach Mist war, was man verzapft hat.
Und manchmal brauchen auch durchorganisierte Autoren wie ich einen Tritt in den Allerwertesten, um endlich den inneren Schweinehund zu überwinden und zu schreiben. Aber das hat für mich auch nichts mit Schreibblockaden zu tun. Wenn man dann nämlich einmal angefangen hat und wieder in der Geschichte und der Szene drin ist, fliegen einem die Worte einfach zu und die Seiten wachsen ganz von allein.


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Auch Emma S. Rose hat sich dazu geäußert

Die Schreibblockade.
Ein leidiges Thema, das vielen Autoren ernsthafte Bauchschmerzen bereitet. Was kann es auch
© Emma S. Rose
Schlimmeres geben? Man möchte schreiben. Man hat ein regelrechtes Bedürfnis danach. Im Grunde kann ich nur von mir sprechen, aber ich weiß aus zahlreichen Gesprächen mit Kollegen, dass es vielen nicht anders geht: Nur wenn wir Autoren schreiben, sind wir wirklich glücklich. Dies umschließt alles: Die Recherche, das Beschäftigen mit der Story, Plotten, Charakterbildung, der Schreibprozess an sich, ja, sogar die anschließende Überarbeitung. Es macht einfach glücklich, sich mit all diesen Dingen zu beschäftigen.
Umso schlimmer ist es, wenn man es plötzlich nicht mehr kann.
Die große, schwarze Schreibblockade. Wie eine fiese, unüberwindbare Mauer baut sie sich zuweilen auf, verhindert, dass die Wörter durch den Kopf in die Finger und aufs Papier fließen.
Eine Schreibblockade. Das weiße Papier, der blinkende Cursor, der zuckende Stift. Alles wartet darauf, dass man seine Gedanken verschriftlicht, doch es geht einfach nicht. Die Auswirkung ist dabei unterschiedlich. Manchmal weiß man, was man schreiben will, man bekommt es nur nicht formuliert, manchmal ist es jedoch auch so, dass einem einfach gar nichts mehr einfallen will. So oder so, es führt dazu, dass man dem Einen nicht nachkommen kann, dem, was einem so viel bedeutet.
Natürlich hat es auch nicht nur mit purer Leidenschaft zu tun. Viele Autoren schreiben immerhin nicht nur aus Spaß an der Freude, es ist ihr Beruf. (Nebenbei gesagt eine wunderbare Sache, wenn man Leidenschaft und Job so sehr miteinander verknüpfen kann!) Abgabetermine warten darauf, eingehalten zu werden, der eigene Ehrgeiz spielt auch eine große Rolle. Wenn sich dann plötzlich eine Blockade aufbaut, ist das eine Katastrophe.
Lange Zeit habe ich selber große Angst vor der schwarzen Mauer gehabt, manches Mal sogar am eigenen Leib erfahren müssen, was es bedeutet, wenn man schreiben will, schreiben muss, es aber einfach nicht kann. Ist es eine Art mentaler Schutz? Ein schlechter Scherz? Schwer zu sagen. Jedenfalls weiß ich ganz genau, wovon ich rede, wenn ich eine Schreibblockade erwähne. Doch vor weit über einem Jahr habe ich einen Tipp bekommen, der mich seither vor diesem schwarzen Monstrum schützt. Es war niemand anderes als Sebastian Fitzek, der in einem Interview zum Thema Schreibblockade befragt wurde, und seine Antwort habe ich mir derart zu Herzen genommen, dass ich mich nun in Sicherheit wähne (mentales Klopfen auf dem Holz!). Fitzek sagte, dass eine Schreibblockade uns nicht vom Schreiben abhalten darf. Wir müssen einfach weiterschreiben. Es ist ganz egal, ob das, was dabei rumkommt, großer Murks ist und am nächsten Tag wieder gelöscht wird – Hauptsache schreiben! Nur dann, wenn wir uns nicht von der Mauer einschüchtern lassen, bricht sie wieder in sich zusammen. Eigentlich ist das auch logisch, oder? Wenn einen die Angst vor der Blockade lähmt, ist die Chance, dass eine eintrudelt, umso größer. Fitzek führte damals auch einen Handwerker an. Was macht der denn, wenn er eine „Handwerksblockade“ hat? Das Haus, der Tisch, das Auto muss trotzdem gebaut werden. Auch ein Arzt kann nicht sagen „Nö, heute behandele ich nicht, es geht nicht“ – er macht es einfach. Vermutlich ist es eine Frage des Kopfes. Ich will nicht sagen, dass es mit Professionalität zusammenhängt, denn letztlich kann es jeden treffen, auch mich, zum Beispiel durch externe Faktoren. Dadurch ist man kein schlechterer Autor als andere. Vielmehr ist es wichtig, dass wir verstehen: Wenn es so ist, dann ist es so – aber wir können dennoch versuchen, die Blockade zu überwinden. Es gibt eben immer Herausforderungen und manchmal sind sie größer als andere. Mir jedenfalls haben die Worte von Fitzek sehr geholfen und vielleicht helfe ich ja jetzt auch dem einen oder anderen durch meine. Lasst euch einfach nicht von eurem eigenen Kopf einschüchtern, dann klappt das alles irgendwie.
Und wenn nicht: Dann geht es auch wieder vorüber und ist sicher kein Weltuntergang. Denkt immer dran – wir sind Menschen, keine Maschinen!


 
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Stefanie Hasse meint dazu

© Stefanie Hasse





Schreibblockade hatte ich bislang zum Glück nicht. Wenn dann höchstens kurze Hänger oder Unzufriedenheit mit den aktuellen Entwicklungen.
Dann lasse ich es einen oder zwei Tage liegen, lese und blogge, bis ich das Manuskript mit etwas Abstand betrachten kann.
Meistens ist dann alles wieder gut :-)














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Den Abschluss macht Julie Heiland mit ihrer Meinung zu diesem Thema

Ist es dir selbst schon passiert?
Nein, zum Glück noch nicht! Ich hatte im Winter nur mal eine Phase, in der ich nicht wirklich in der Stimmung war, über Liebe und große Gefühle zu schreiben. Ich habe mir dann ein paar Tage "frei" genommen, viele Bücher gelesen, habe viel unternommen, Liebesfilme geschaut ... Aber eine richtige "Blockade" war das nicht.
Wie gehst du damit um?
Wenn ich eine Schreibblockade hätte, dann würde das bedeuten, dass irgendetwas in meinem Leben
© Heike Ulrich
nicht in Ordnung ist. Dann gilt es herauszufinden, was genau nicht in Ordnung ist und wie man diese Situation ändern kann. Vielleicht würden ein paar Tage Pause helfen, ein schöner Urlaub, die Bekanntschaft neuer Menschen ... aber vielleicht sitzt die Blockade auch tiefer, dann muss man sich sehr viel Zeit für sich selbst nehmen.
Was hat das für Konsequenzen für dich und deine Umwelt?
Die Konsequenz wäre natürlich, dass ich meinem Beruf nicht nachgehen könnte - was ganz schrecklich wäre! Also hoffe ich, dass ich nie eine Schreibblockade haben werde! Für meine Umwelt würde das bedeuten, dass ich vermutlich total schlecht drauf und unzufrieden wäre. Dass ich etwas verändern wollen würde, egal wie. Hauptsache, ich könnte wieder schreiben!


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Und was meint ihr dazu?
Habt ihr zu diesem Thema vielleicht auch eine Meinung?
Ich bin gespannt auf eure Kommentare und freue mich wie immer sehr darüber :)
Was für Themen würden euch interessieren?

Eure Susi Aly

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