Samstag, 30. Mai 2015

Blogtour: Metropolis Berlin - Autorin: Ulrike Bliefert

Hallo meine Lieben,

heute möchte ich euch zu meinem heutigem Beitrag derr Blogtour: Metropolis Berlin begrüßen.



Sabrina hat euch bereits die Bücher rund um die goldenen zwanziger Jahre vorgestellt. Yasmin hat euch mehr über den Autor Oliver Schütte erzählt. Bei Silke habt ihr mehr über die Persönlichkeiten der 20er Jahre erfahren und Jenny hat euch die wichtigsten Charaktere vorgestellt.



Die Stationen im Überblick
26.05.2015 Buchvorstellung bei Sabrina von "Binchen´s Bücherblog"
27.05.2015 Autor Oliver Schütte bei Yasmin von "Die Rabenmutti"
28.05.2015 Persönlichkeiten der 20er Jahre bei Silke von "Siljas Bücherkiste"
29.05.2015 Wichtige Charaktere bei Jenny von "Jennys Bücherwelt"
30.05.2015 Autorin Ulrike Bliefert bei mir
31.05.2015 Berlin in den 20er Jahren bei Claudia von "Claudis Gedankenwelt"
  1.06.2015 Historie der 20er bei Katja von "Miss Rose´s Bücherwelt"
  2.06.2015 Autorin Josephine Winter bei Sarah von "Books on PetrovaFire"
  3.06.2015 Besondere Verlagsvorstellung bei Britt von "Lifestyle Familie

Diesmal handelt die Blogtour nicht nur von einem Buch, nein es geht gleich um drei.
Und die Umsetzung ist wirklich sehr genial.
Denn alle drei Bücher haben zwar an sich abgeschlossene Geschichten, aber es gibt Personen, die man in jedem Buch antrifft.

Ich habe in diesem Zuge der Autorin und Schauspielerin Ulrike Bliefert ein paar Fragen gestellt.
Ich persönlich finde sie sehr faszinierend und facettenreich. Es ist wirklich enorm, was sie in ihrem Leben bisher alles erreicht hat.
Sie hat u.a. bei Tatort und Soko Wismar mitgewirkt.
Sie macht einen supersympathischen Eindruck, aber überzeugt euch selbst.






"Ulrike Bliefert (Jahrgang 51, verheiratet, eine Tochter) arbeitet seit Anfang der 70er Jahre als Schauspielerin, Sprecherin und Drehbuchautorin für Film und Fernsehen. Sie ist Mitglied im "Verein für die Geschichte Berlins" e.V. und lebt - regelmäßig besucht von vier beinahe handzahmen Krähen - mitten in Prenzlauerberg."
Bastei Lübbe

www.ulrikebliefert.de












Das Projekt "Metropolis Berlin" empfinde ich als überaus interressant.
Es sind drei unterschiedliche Romane die jeweils abgeschlossen sind.

Wir begegnen jedoch im Laufe der Zeit verschiedenen Personen wieder.
Auch erleben wir verschiedenes.

Wir lernen den Adel kennen, einen Kriminalkommissar mit einem Mordfall und du berichtest uns vom Aufstieg in die höheren Ebenen von einem jungen Mädchen das aus Ostpreussen kommt.
Was fasziniert dich an den zwanziger Jahren? 
Mich beschäftigt immer wieder der Gedanke, was aus Deutschland und aus Europa hätte werden können, wenn es den Ersten Weltkrieg nicht gegeben hätte. Aber auch wenn dieser Krieg mit Recht “die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts” genannt wird: Die Zeit danach - d.h. die Jahre zwischen den beiden Weltkriegen - boten in vieler Hinsicht eine Riesenchance, diesen historischen Fehler wiedergutzumachen. Wie wir wissen, wurde sie vertan: Selbst das kurzzeitige Aufblühen sexueller Freiheit wich innerhalb kürzester Zeit der nationalsozialistischen Ideologie (Ich lasse das in meinem Buch ja im Dialog mit Professor Mühlbeck anklingen). Es hat dann bis Ende der 60er Jahre gedauert, bis sich langsam wieder eine vergleichbar tolerante Haltung - z.B. gegenüber freier Liebe und Homosexualität - durchgesetzt hat. Hinsichtlich der Zwanziger Jahre ist es das Thema Freiheit und Verlust derselben, das mich nachhaltig fasziniert.


Gerade bei so einem großen Projekt interessiert mich besonders, wie sich die Zusammenarbeit für dich mit den anderen beiden Autoren gestaltete.
War es schwierig ?
Wie hast du dich dabei gefühlt und was hast du daraus mitgenommen?
Allem voran: Autorinnen und Autoren sind notorische Einzeltäter, und das ist auch gut so! Sie hocken allein an ihrem Schreibtisch, schaffen eine Welt nach ihren Vorstellungen und lassen in der Regel niemanden daran herumfuhrwerken. Als Schauspielerin/Sprecherin/Regisseurin bin ich es jedoch gewöhnt, im Team zu arbeiten, eigene Meinungen, Vorstellungen und Wünsche mit anderen zu diskutieren und gegebenenfalls etwas zu ändern. Insofern ist mir die Zusammenarbeit mit Josephine und Oliver von vorn herein leicht gefallen. Wir haben alles Wesentliche vor Arbeitsbeginn besprochen und die Oberhoheit über die jeweiligen Hauptfiguren lag immer bei ihren Erfindern.
Daraus mitgenommen hab ich die Erfahrung, dass auch beim Schreiben gilt “Geht nicht gibt’s nicht!”  ;o)


Wie war die Recherche für dich zu diesem Thema?
Ich gestehe, ich bin ein Recherchen-Junkie! Ich kann wochenlang und bis tief in die Nächte hinein an einem Thema kleben, lesen, Bilder downloaden, thematisch einordnen usw. Mein Ordner “Metropolis Berlin Recherche” umfasst an die tausend Fotos, Links und selbst zusammengestellte Files zu Themen von “Arbeiter” bis “Zahnhygiene”. Infolgedessen sind alle im Buch genannten Schauplätze, Tagesereignisse, Wetterlagen, Produkte (bis auf Jabuschs gute Wurst, da Jabusch eine fiktive Person ist) usw. authentisch. Selbst die Namen der Pferde bei dem - wie es wirklich der Fall war - katastrophal mit Gewitter und Feuer frühzeitig endenden Rennen.


Lieblingszitat der Autorin

Mir hat dein Roman über Elly Preissing sehr gut gefallen.
Es zeigt uns sehr gut die Vor- und Nachteile der mondänen Welt auf.
Was gefällt dir besonders an Elly?
Ich mag an ihr besonders, dass sie - egal in welcher Lage - zu sich steht: Am Anfang zu ihrer Naivität und Unerfahrenheit und am Ende zu dem Entschluss, ihr Leben mit allen Siegen und Niederlagen allein in die Hand zu nehmen. Das erfordert eine Durchsetzungskraft und innere Stärke, die eigentlich noch nicht ihrem jugendlichen Alter entspricht: Immerhin gibt bestimmt auch heute noch Menschen, die von Frauen bewusst oder unbewusst uneingeschränkte Aufopferung für den Partner - selbst auf Kosten ihrer eigenen Existenz - erwarten. Sie entscheidet sich dagegen. Chapeau!



Welche Person an deinem Buch liegt dir noch sehr am Herzen? 
Henriette und Viktor stehen mir natürlich - genau wie Elly - ganz besonders nah. Darüber hinaus nimmt Martha Goldtstein im Kreis der Haupt- und Nebenfiguren eine Sonderstellung ein: Eine Jüdin aus traditionellem Elternhaus, die den Konventionen trotzt, auch wenn ihre Aufmüpfigkeiten und Eskapaden mitunter etwas Pubertäres haben. Martha ist bei aller Abgeklärtheit und äußeren Souveränität - und trotz aller Trauer um ihren verstorbenen Verlobten - auf der Suche nach der ganz großen, kompromisslosen Liebe. Das macht sie verletzlich, und das mag ich eben ganz besonders an ihr.


Die Berliner Gören und besonders der Berliner Dialekt hat mir desöfteren ein Lächeln auf die Lippen gezaubert.
Für mich ist das der Charme von Berlin.
Was macht für dich das Besondere an Berlin aus?
Berlin war für mich schon als Kind ein Sehnsuchtsort: Am “Tag der Deutsche Einheit” stellte man Kerzen in die Fenster, und es gab kleine goldfarbene Pins mit dem Brandenburger Tor, die man sich ans Revers stecken konnte. Meine in Berlin gebürtige Stiefmutter hatte ein Aquarell des Berliner Doms an der Wand hängen und erzählte von Renntagen in Hoppegarten und von Eierkuchen, die bei uns Pfannekuchen hießen und Pfannkuchen, die bei uns Berliner hießen. Das alles fand ich faszinierend, und ich wusste, “Wenn ich groß bin, zieh' ich da hin”. Wie geplant hab ich dann nach dem Abi die wilden 70er in Westberlin verbracht. Danach hat es mich hierhin und dorthin getrieben, und ich konnte erst 2001 wieder zurück. Die Straße, in der wir wohnen, war damals in erbarmungswürdigem Zustand. Heute sind all die wunderbaren Gründerzeithäuser saniert und Berlin sieht streckenweise wieder so aus wie zu Kaisers Zeiten: Breite Alleen und  Schinkelschnörkeleien Seite an Seite mit Laubenpieperidylle und Vorstadtmief. Eine Mischung, die mich täglich wieder auf’s Neue begeistert!

Auch Hertha ist nicht zu verachten, da ich mich selbst ein wenig mit Fußball auskenne, hat mir das sehr gut gefallen.
Ich bin seit 2007 Hertha-Vereinsmitglied …  ;o)

Du bist doch schon die etwas ältere Generation und hast einiges an Lebenserfahrung gesammelt.
Wie hat sich für dich die Modewelt verändert?
Eine “Mode” im Sinne der 20er Jahre gibt es bei uns schon lange nicht mehr: Weder sind Schnitte oder Rocklängen festgelegt, noch gibt es Vorschriften, wer wann was zu tragen hat, um der Etikette zu genügen. Das liegt In allererster Linie daran, dass heutzutage fast alle Frauen berufstätig sind und sich selbst - statt wie seinerzeit ihren Gatten und den von ihm erworbenen Wohlstand - repräsentieren. Sie sind - um ein Jahrhundertwende-Begriff zu verwenden - “aushäusig” und haben dem entsprechend keinerlei Anlass mehr für den Wechsel von der häuslichen “Morgentoilette” zum “Nachmittagskleid” - jeweils passend mit Hut, Handschuhen und Täschchen - oder zur großen Abendrobe mit Schleppe und Straußenfederfächer. Heute kann man, wenn man will, mit Jeans und Schlumpfmütze in eine Opernpremiere gehen, und das damals obligate “Sonntagskleid” (im protestantischen Berlin war das damals meist das schwarze Konfirmationskleid) braucht kein Mensch mehr, weil man auch sonntags in Joggingklamotten rumlaufen und gegebenenfalls sogar in die Kirche gehen kann.
Kurz: Das Verdikt, dass sich ein gesellschaftlicher Status in der Kleidung niederzuschlagen hat, gab es zuletzt in den 80ern. Heute unterstreicht man mit dem, was man anzieht, seine Persönlichkeit - um was und um welche auch immer es sich dabei auch immer handelt ;o)

Du arbeitest auch als Sprecherin, Schauspielerin und Drehbuchautorin.
Das ist ein breites Gebiet.
Wie bekommt man das alles unter einen Hut und leidet das Privatleben darunter?
Naja, manchmal wächst einem natürlich der entsprechende Zeitdruck über den Kopf. Deshalb hab ich das Drehbuchschreiben vor ein paar Jahren zugunsten der Prosaschreiberei aufgegeben: Die äußeren Bedingungen waren mir einfach zu stressig.
Aber privat gibt es für mich nichts Besseres als diese Vielfalt! Da mein Mann ebenfalls Schauspieler und “Multitasker" ist, haben wir wechselseitig immer schon das notwendige Verständnis für die Ups und Downs, die mit der Freiberuflichkeit einhergehen, aufbringen können, und berufsbedingte räumliche Trennungen während Dreharbeiten zum Beispiel erhalten uns seit über 30 Jahren die Chance, immer wieder auf’s Neue Sehnsucht nach dem Anderen zu haben. Zugegeben, das ist kein unfehlbares Beziehungsrezept, aber bei uns klappt’s hervorragend!

Du schreibst in unterschiedlichen Genren.
Welches davon liegt dir am meisten? 
Ganz ehrlich? Ich weiß es nicht. Im Grunde kommt es mir eher auf die Thematik als auf das Genre an. Aber natürlich hab ich eine eindeutige Vorliebe für Historisches, und da ist es egal, ob Krimi, Thriller, Liebesroman oder Jugendbuch. Leider sind die Jugendbuchverlage für meinen Geschmack viel zu zurückhaltend in Sachen historische Romane. Menschliche Gefühle und Konflikte sind m.E. immer interessant - egal in welcher Epoche sie stattfinden.


Was bist du privat für eine Person? 
Wie würdest du dich selbst charakterisieren? 
Ohje. Schwierig. Vielleicht klappt’s mit Hilfe der Astrologie: Ich bin eine typische “Jungfrau”: Fleißig und penibel bis zur Schmerzgrenze. Andererseits hab ich einen “Waage”-Aszendenten, der mir im Wechsel dazu auch mal ab und zu einen gehörigen Schlendrian beschert. Ich bin gern für mich allein und genieße es sehr, dass wir mittlerweile ein weit vom Schuss gelegenes Schreibrefugium in Mecklenburg unser eigen nennen. Aber wenn ich lange genug der Einsamkeit gefrönt habe, freu ich mich auch wieder auf Berlin, die Großstadt und Treffen mit Freundinnen und Freunden.
Ich glaube, das charakterisiert mich ganz gut: “Zwei Seelen wohnen - ach - in meiner Brust …”

Liest du selbst auch gern? 
Meine Großmutter hat mir, als ich fünf wurde, das Lesen beigebracht, und seitdem bin ich nicht mehr zu halten … ;o)

Allerdings lese ich vorwiegend englischsprachige Bücher, damit ich in Sachen heutiges Vokabular nicht den Anschluss verpasse. Außerdem gibt es im Englischen einen spezifischen Wortwitz, den wir im Deutschen leider nicht haben. Meine Lieblingsschriftstellerinnen sind die kürzlich vertorbene Ruth Rendell und Anne Perry.

Wie gehst du mit Lob und Kritik um?
Ulrikes Lieblings(arbeits)platz © Ulrike Bliefert
 

Als Schauspielerin gehört es zum Handwerk, Kritik einzustecken und kreativ damit umzugehen, und als Autorin wird man beim Lektorat ja ebenfalls in allen Einzelheiten kritisch hinterfragt ; damit hab ich also generell kein Problem. Aber natürlich kommt es darauf an, wer da wie lobt oder kritisiert. Weder kann ich “pädagogisch gemeintes” Lob verknusen (“Frau Bliefert, da ist ja schon sehr viel schönes dran, ABER …”), da das mich zu einem Klein-Doofi degradiert, das man erst streicheln muss, bevor man zuhaut, noch mag ich bornierte, bewusst verletzende Kritik. Ist diese dann noch mit Inkompetenz verbunden, krieg ich die Krise (Siehe unten unter “Schwächen” …)




Wo sammelst du Inspiration und wie kannst du dich am besten entspannen? 
Inspiration bieten mir vor allen Dingen die Gespräche mit meinem Mann und meiner Tochter oder der Gedankenaustausch mit Freunden. Manchmal sind es aber auch Gespräche wildfremder Menschen - im Speisewagen, im Cafè, in der U-Bahn - die den Ansatz zu einer Geschichte in sich tragen. Oder ich schnappe etwas aus der Zeitung oder dem Internet auf. Neulich las ich, wie schmerzhaft und teuer es ist, sich Tattoos weglasern zu lassen. Daraus ist jetzt prompt ein Kurzkrimi geworden.

Am besten entspanne ich mich, indem ich mich in unseren Garten in Mecklenburg setze, den Störchen beim Klappern und den Fröschen beim Quaken zuhöre und ansonsten nichts, aber auch gar nichts tue …

Wie hat sich Berlin für dich im Laufe der Zeit verändert? 
Das kann ich kaum in Worte fassen! Pulsierende Metropole vor dem Zweiten Weltkrieg, ein Ruinenfeld danach und dann waren es vierzig Jahre lang zwei separate Städte mit unterschiedlicher Kultur. Angesichts dessen ist es geradezu atemberaubend, wie schnell aus diesen beiden Städten wieder eine geworden ist! Und das Verrückte ist, dass das ehemalige Zentrum geradezu in Windeseile wieder zum Zentrum wurde. Ich weiß nicht, wann ich zuletzt am Ku-Damm war oder am Bahnhof Zoo - für Westberliner früher der “Nabel der Welt”. Heute geht man selbstverständlich, wenn man “in die Stadt” geht, zur Friedrichstraße und unter die Linden. Aber auch die einzelnen Viertel haben zum Teil denkwürdige Karrieren gemacht: Kreuzberg hatte zum Teil die Mauer vor der Nase und heute gehört es praktisch schon zur Stadtmitte. Und in Heiligensee, wo früher die Mauer unsichtbar durch den See lief und alle naslang Patrouillenboote entlangbretterten, sind die ehemals spottbiligen Seegrundstücke heutzutage nur noch für Joop & Co. erschwinglich.


Josephine Winter, Oliver Schütte und Ulrike Bliefert bei der Vorbereitung

©Ulrike Bliefert


Welche Stärken und Schwächen hast du? 
Stärken? Hm. Da fällt mir nur eine ein: Ich lass mich nicht unterkriegen. Und wenn doch, heißt es: Aufstehen, Krone richten, weitergehen!
Schwächen? Hm. Da fallen mir einige ein. Nehmen wir einfach die schlimmste: Ich kann furchtbar aufbrausend sein! Und ich kann mich zu allem Überfluss auch noch immer wieder über ein- und dasselbe Thema aufregen. Bringt gar nichts! Und das ist dann umso ärgerlicher! A never ending story ...

Liebe Ulrike, ich danke dir für deine Zeit und wünsche dir für deine Zukunft alles Gute.




Auch bei dieser Blogtour habt ihr wieder die Chance etwas zu gewinnen.


Ihr habt die Chance eines der drei Ebooks zu gewinnen und der Knaller ist wirklich die  Stola aus den 20er Jahren. 
Der Wahnsinn oder?
Um daran teilzunehmen müsst ihr mir nur eine klitzekleine Frage beantworten:

Was macht für euch den Zauber von Berlin aus? 


 Teilnahmebedingungen

Teilnahmeschluss: 7.Juni 2015 um 23:59 Uhr
Teilnahme ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland
Beine Barauszahlung des Gewinns
Kein Ersatz beim Verlust auf dem Postweg
Der Rechtsweg ist  ausgeschlossen
Persönliche Daten werden nur für das Gewinnspiel verwendet und anschließend wieder gelöscht.
                                    
Morgen geht es weiter bei  Claudia, sie erzählt euch mehr über Berlin in den 20er Jahren. Also schaut unbedingt vorbei :)
 
 
Eure Susi Aly




Kommentare:

  1. Hallo und guten Tag,

    vielleicht das Hauptstadtgefühl am Puls der Macht/des Zeitgeistes ...zu sein oder?

    LG..Karin...

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  2. Hier bei uns herrscht einfach das Leben, zu jeder Tageszeit.

    Ich wünsche einen schönen Samstag.

    daniela.schiebeck@t-online.de

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  3. Tolles Interview, mit schönen Einblicken! Die ebooks hab ich schon, aber die Stola wäre toll!

    Meine Großeltern leb(t)en in Berlin, von daher war und bin ich immer wieder Gast in dieser Stadt - mich fasziniert dabei jedes Mal, wie unterschiedlich Berlin sein kann.
    Ich bin überhaupt kein Stadtmensch, aber wenn ich in diesem Leben nochmal in eine Großstadt ziehe, wäre es Berlin, da es für mich dort so viele verschiedene Viertel mit jeweils ganz eigenem Reiz und Charme gibt!
    Und als Landei bin ich immer wieder begeistert von den kulturellen Möglichkeiten einer Stadt wie Berlin - ich wäre da wahrscheinlich jeden Abend unterwegs!

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  4. Hallo,

    ich glaube das sehr viel zu sehen gibt auch kann man Menschen aus aller Welt kennen lernen
    und Berlin glaube ich kennt jeder .
    Sehr interessantes Interview :) Danke
    Ich wünsche Dir schönen Abend :)

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt
    margareta.gebhardt@gmx.de

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  5. Hallo,
    die vielen verschiedenen Kulturen und Menschen.

    Alles Liebe
    Sophie

    sophieslittlebookcorner@gmx.de

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  6. Jenau so is det! Herzlich: Ulrike

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