Samstag, 24. Januar 2015

Blogtour: Inc. Reihe von Stephanie Linnhe

Hallo meine Lieben,


Nun ist bereits der 6. Tag der Blogtour über die Inc. Reihe von Stephanie Linnhe angebrochen.
In den letzten 5 Tagen habt ihr schon einiges über die Reihe erfahren.
Und ich hoffe es... nein ich weiss es einfach, daß ihr total fasziniert sein werdet.


Ich auf jeden Fall bin es.
Nun für diejenigen die erst heute einsteigen, ich zeige euch nochmal die jeweiligen Stationen.

Vergangene Stationen

19.01.2015 - Vorstellung der Reihe bei BeatesLovelyBooks
20.01.2015 - Besonderheiten der Welt bei Lesemonsterchen´s Buchstabenzauber
21.01.2015 - Käfer? - Wieso Käfer? bei Mirjam´s verrückte Bücherwelt
22.01.2015 - Protagonisten - Vorstellung bei Winterteufel´s Traumland
23.01.2015 - Protagonisten - Interview bei Bella´s Life

Heutige Station
24.01.2015 - Autoreninterview bei mir

Morgige Station
24.01.2015 - Parallelwelten bei Silja´s Bücherkiste



Die Bücher

mit Klick auf das Cover kommt ihr zu den Buchinfos und meiner Rezension




Die Autorin

Stephanie Linnhe stammt aus dem Ruhrgebiet und lebt nach Film- und Schreibprojekten im Lipperland, der Schweiz, England und Australien mittlerweile in Karlsruhe. Dort kümmert sie sich um die Texte eines Onlinespiel-Anbieters und schreibt nebenher für Zeitungen und -schriften.

Nach vielen Kurzgeschichten veröffentlichte sie 2013 ihr Romandebüt "Nicht menschlich Inc." Ein weiterer Teil der Reihe "Vor allem verhängnisvoll erschien Ende 2014
Mehr über die Autorin gibt es auf der Facebookseite 'Stephanie Linnhe'.

und auf Twitter: Stephanie Linnhe
sowie auf ihrer Website: Stephanie Linnhe - Paranormal Fantasy


Nun kommen wir zu meinem heutigen Beitrag.
Ich habe Stephanie ein paar Fragen gestellt, wobei ich bewusst den Fokus auf die Bücher der Inc. Reihe und Stephanie als Person gerichtet habe.
Ganz einfach aus dem Grund: es ist der Bestandteil der Blogtour.
Und somit ist es für euch am interessantesten, etwas darüber zu  erfahren.








Liebe Stephanie,


ich danke dir, dass du mir ein paar Fragen beantwortest.
Ich finde es immer sehr interessant, welche Menschen ich hinter den Büchern finde.
Stephanie mit den 2 Bänden deiner Inc.-Reihe hast du mich ja schier von den Socken gehauen. Wie ist die Idee dazu entstanden?


Vielen Dank Susi – das freut mich sehr! Es hat extrem viel Spaß gemacht, die Inc.-Bücher zu schreiben. Wenn du ebenso viel Spaß beim Lesen hattest: Ziel erreicht.


Die Idee zum ersten Band war nicht plötzlich da, sondern hat sich über eine gewisse Zeit hinweg entwickelt. Die Grundidee war Adamant Bunch Marketing, und ich hatte sie, nachdem ich von einem längeren Auslandsaufenthalt wiederkam und auf der Suche nach einem Job diverse Online-Suchmaschinen durchforstete. Über manche Anforderungen konnte ich nur den Kopf schütteln. Da suchte man Menschen mit mehrjähriger Berufserfahrung für ein einjähriges Praktikum. Unbezahlt, versteht sich. Es gab auch die Reinigungskraft, die nur mit Abitur genommen wurde – oder den Hausmeister, der mindestens seinen Meister in Zweiradmechanik haben musste. Ich habe mich gefragt, wie eine Firma sein muss, die derartige Absurditäten verlangt.
Dann erinnerte ich mich an meine Erlebnisse in einem Job, den ich zu Studienzeiten hatte. Der war zwar im Großen und Ganzen normal … naja, sagen wir: halbwegs normal. Es gab sehr seltsame Situationen, die mitunter auch mit einem Prokuristen zu tun hatten. Das alles zusammengemischt – voilà, Adamant Bunch Marketing. Der Rest folgte nach und nach.

Mir gefällt es sehr gut, dass du eine Welt mit verschiedenen Wesen erschaffen hast. Ich finde, du hebst dich damit deutlich von der Masse ab.
Wie kam es dazu?
Und werden wir in Zukunft in deinen Büchern, noch mehr über die verschiedenen Wesen erfahren?
Nachdem ich die Idee für ABM hatte, wusste ich, dass ich es für einen Roman weiter überspitzen wollte, also musste eine Parallelwelt her. Allerdings eine, die der unseren weitgehend ähnelt, denn sonst würden die Situationen nicht so absurd wirken, wie sie sein sollen. Immerhin ist die Reihe in der Ich-Perspektive geschrieben und der Leser erlebt alles (oder das meiste) durch Nalas Augen. Ich wollte, dass sie durch diese Welt stolpert, sich hin und wieder im Geiste mit der Hand vor die Stirn schlägt und sich denkt ‚Das kann nicht sein. Ich bin doch hier im falschen Film‘. So wie ich damals im Studentenjob, nur … öfter. Heftiger. Fassungsloser.
Ich fand den Gedanken spannend, dass die Parallelwelt Nala erst in Sicherheit wiegt, um dann mit ungewöhnlichen Wesen – die man nicht unbedingt auf den ersten Blick erkennt – oder Situationen zuzuschlagen. Der Überraschungseffekt ist somit größer.
Es macht großen Spaß, verschiedene Wesen auf eine neue Weise vorzustellen. Manchen von ihnen sieht man an, dass sie nicht menschlich sind, anderen wiederum nicht. Auch das zielt wieder auf den „Puh, zum Glück alles normal … Oh nein doch nicht!“-Effekt hin. Die erste Begegnung mit Stacey ist da das beste Beispiel.
Natürlich werden die Leser weitere Wesen kennenlernen. Wobei im dritten Teil erst einmal eine Rasse, die man bereits kennengelernt hat, etwas intensiver betrachtet wird.

Das klingt doch sehr vielversprechend, ich bin sehr gespannt darauf :)
Mit Nala hast du eine Hauptperson erschaffen, die mein Herz im Sturm erobert hat.
Sie ist einfach total göttlich in dem was sie tut und wie sie es tut.
Wen hattest du vor Augen, als sie entstanden ist?
Ich schreibe Nala wahnsinnig gern – wenn man einmal in ihrem Kopf ist, kommen diese absurden Gedankengänge ganz von allein. Anfangs hatte ich mir überlegt, wie eine Protagonistin sein muss, die quasi vom Schicksal gebeutelt wird und erst einmal nichts tun kann außer sich mit der Situation zu arrangieren. Eine zerrissene, ernste Person hätte nicht zum Genre gepasst, und damit stand fest, dass Nala einen Fettnapf-Marathon absolvieren muss. Das passte mir allerdings ganz gut, denn damit hatte ich jemanden, der sich von den toughen und unerschrockenen Heldinnen vieler Bücher abhebt. Nala ist auf ihre Weise willensstark und durchsetzungsfähig, nur manchmal blauäugig und so begeistert von ihren Entscheidungen, dass sie nicht nach rechts und links schaut. Wie ein Hundewelpe. Das wirkt dann oft naiv, aber genauso soll es auch sein. Ich wollte jemanden, der anders ist und trotz allem seine Ziele erreicht.
Ich habe für sie lediglich eine optische Vorlage. Das mache ich häufig: Bilder von Personen suchen, an denen ich mich orientiere, wenn es um die Protagonisten geht. Charakterlich stand für einen Teil von Nala eine alte Schulfreundin Pate. Der Rest ist ein Mix aus Ideen und Erlebnissen. Kleinere Eigenschaften hat sie auch von mir, wie beispielsweise die Aversion gegen Käfer. Ihre Tollpatschigkeit dagegen ist komplett hinzugedichtet – wer weiß, vielleicht habe ich da wirklich an Hundewelpen gedacht. ;)

Nalas Familie finde ich sehr interessant.
Werden wir in Zukunft vielleicht noch mehr über Kim, ihren Vater und vor allem über seine Kochkünste erfahren?
Nalas Familie und Kim werden weiterhin Bestandteil der Bücher bleiben – in unterschiedlichem Ausmaß. Band 3 wird überwiegend in der Parallelwelt spielen, aber man wird alte Bekannte aus den vorhergehenden Teilen treffen.
Die Kochkünste von Nalas Vater kommen interessanterweise öfter zur Sprache, und ich bekomme auch sehr oft Appetit, wenn ich diese Passagen schreibe. Es gibt da noch eine, zwei Ideen, die mit diesem Thema zu tun haben, aber da noch nichts sicher ist, verrate ich besser nichts. ;)
Pate für Nalas Vater stand übrigens meine Mum. Ich erinnere mich noch genau an folgendes Telefonat, das ich vor Jahren mit ihr geführt habe:

Stephanie: Ich hatte heute einen üblen Unfall mit dem Rad.
Stephanies Mum: Oh! Hast du denn schon etwas gegessen? 

Mich interessiert immer sehr, wie lange man braucht, um ein Buch zu schreiben.
Wie lange hast du jeweils für Band 1 und Band 2 gebraucht?
Und wann dürfen ca. mit Band 3 rechnen?
Der erste Band war zunächst eine Sammlung von Einzelepisoden ‚Seltsames im Büro‘. Damals hatte ich noch gar nicht mit dem Gedanken gespielt, das als Roman aufzubereiten. Irgendwann wurde dann ‚Nicht menschlich Inc.‘ daraus - es war also eher ein schleichender Prozess.
Es ist schwer zu sagen, wie lange ich an einem Buch sitze, da ich auch hauptberuflich am Computer arbeite und nicht immer nach Feierabend Lust habe, den Laptop nochmal hochzufahren. Hin und wieder schreibe ich also in der Woche, am Wochenende dann etwas mehr. Ich schätze nun einfach mal, dass ich ungefähr ein halbes Jahr für ein Buch brauche. Vielleicht länger, wenn an den Wochenenden viel dazwischen kommt. Band 3 ist durchstrukturiert, die ersten Seiten sind geschrieben und ich werde es dem Verlag spätestens im Sommer schicken. Momentan steht der Veröffentlichungstermin für Sommer 2016 – leider liegt damit etwas mehr Zeit zwischen Band 2 und 3.

Da müssen wir uns wirklich gedulden, aber das schaffen wir :)
Und nun bin ich natürlich auf dich als Privatperson gespannt.
Was bist du privat für eine Person?
Wie würdest du dich selbst beschreiben?
Ein Kollege sagte neulich zu mir „Das habe ich ja jetzt gar nicht von dir erwartet“, als ich ihm gestanden habe, weder die gesamte Harry Potter-Reihe noch eine einzige Twilight-Zeile gelesen zu haben – und das als
Fantasy-Autorin. „Das habe ich jetzt gar nicht von dir erwartet“ sagt er allerdings öfter mal.
Ansonsten würde ich mich als begeisterungsfähig bezeichnen, was aber auch anstrengend sein kann. Ich möchte viele Ideen umsetzen, viele Dinge ausprobieren und dazu, wenn es möglich wäre, das ganze Jahr über reisen, um Neues zu sehen. Das führt leider zu chronischem Zeitmangel.
Ansonsten sind mit Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit extrem wichtig sowie ein gewisser Grad an Freiheit. Ich arbeite beispielsweise hauptberuflich im Büro, allerdings in einer sehr lockeren Firma, die mich weder zwingt, um Punkt acht am Schreibtisch zu sein noch Businesskostüme zu tragen oder meinen Chef zu siezen.
Alles andere findet ihr am besten selbst heraus ;) Vielleicht sehen wir uns ja auf der Leipziger Buchmesse?


Einige Autoren haben ja Vorbilder.
Ist es bei dir auch so?
Und wenn ja, wen?
Ein Vorbild habe ich so direkt nicht. Es gibt einige Autoren, die begeistern mich durch ihre Bücher, andere durch ihr Engagement darüber hinaus, und bei wiederum anderen denke ich mir ‚wow, ich hätte auch gern so ein Cottage wie du‘.  Aber das sind eher Bruchstücke, Eindrücke  oder Momentaufnahmen, die ein Anreiz sind oder schlicht begeistern.

Was liest du privat für Bücher?
Und was ist dein absolutes Lieblingsbuch?
Ich lese am liebsten Fantasy – nicht unbedingt High Fantasy mit Elfen und Drachen (das war vor Jahren mein liebstes Genre), sondern alles andere, angefangen von Urban über Mystery oder Dystopie bis hin zu Paranormal oder auch Horror. Kürzlich beendet habe ich ‚Guardian Angel‘ meiner lieben Kollegin Kirsten Greco sowie ‚Der Circle‘ von Dave Eggers.
Aber eigentlich lese ich (fast) alles, solange die Geschichte mich fesselt. In meinen Regalen findest du neben Klassikern wie Stevenson, Hesse oder Wilde beispielsweise auch Historisches, Sachbücher oder alles, was in die breite ‚Roman‘-Kategorie fällt. Krimis und reine Liebesromane lese ich eher nicht (aber auch hier gibt es natürlich Ausnahmen).
Ein Lieblingsbuch habe ich nicht, es gibt einfach zu viele Bücher, die mich begeistert haben. Aber das letzte, das ich zweimal gelesen habe, war ‚The Ocean at the End oft he Lane‘ von Neil Gaiman. 

Ich muss gestehen, ich bin nicht wirklich ein Fan von den Covern der Inc.-Reihe.
Jedoch die Augen auf den Covern, die mag ich.
Wie sind sie entstanden und hast du daran mitgearbeitet?
Die Coveridee der Reihe – die Bände sollen sich ja optisch ähneln – hatte der Verlag. Ich war wenige Sekunden etwas skeptisch, als ich den Entwurf für Band 1 zur Ansicht bekam, doch schon beim zweiten Hinsehen fand ich es toll. Ein wenig erinnerten mich die Schattenmännchen im Hintergrund an ‚Men in Black‘ und passen gut zur Behörde, und die Augen mag ich sehr.
Für den zweiten Teil mussten diese ausgetauscht werden, und ich durfte zusammen mit dem Verlag nach geeigneten Motiven suchen. Ich freue mich sehr, dass die dämonisch-schwarzen genommen wurden.

Men in Black, war auch mein erster Gedanke als ich die Cover sah. Sie sind auf jeden Fall sehr ausdrucksstark und ein richtiger Blickfang.
Jeder muss irgendwie Kraft sammeln.
Wie entspannst du dich am besten?
Das ist unterschiedlich und kommt auf die Tagesform an. Es kann für mich ebenso entspannend sein, mit dem Rad auf Tour zu gehen, im Wald zu wandern, mich mit Freunden zu treffen oder einfach nur zu Hause zu sitzen, zu lesen oder einen Film/eine Serie zu sehen. Wenn ich das alles an einem Tag machen würde, wäre ich zwar abends total müde, aber auch tiefenentspannt! Manchmal klinke ich mich auch ein Wochenende aus und ziehe mit einem guten Freund und seiner Kamera durch die Natur.
Wenn ich in diesem Moment die Wahl hätte, würde ich wandern gehen – draußen ist es gerade neblig, dazu dämmert es. Eine wunderschöne Atmosphäre.
   
Oh ja, da kann ich dir nur zustimmen.
Hast du einen ordentlichen oder einen chaotischen Arbeitsplatz?
Oh oh, erwischt, würde ich sagen. Momentan kann man bei mir nicht gerade von Ordnung sprechen. Ich bin
im Dezember umgezogen und in der neuen Wohnung muss einiges getan werden. Da ich nur am Wochenende – wenn überhaupt – dazu komme, geht es schleppend voran. Zudem musste mal wieder eine Veränderung her, also habe ich einen Teil meiner Möbel in der alten Wohnung zurückgelassen, unter anderem meinen Schreibtisch. Die neuen müssen nun erst einmal gebaut oder restauriert werden. Mein Arbeitsplatz besteht derzeit daher aus meinem Laptop, einer Tasse und einer Sitzgelegenheit, egal wo. Aber hey, im Grunde kann man das ja durchaus ordentlich nennen, oder? Wahrscheinlich habe ich damit sogar den ordentlichsten Arbeitsplatz der Welt!


Meiner Ordnung entspricht es durchaus :)
Ich bin ja ein totaler Kaffeejunkie, aber hin und wieder muss auch Tee sein.
Wie sieht es bei dir aus?
Bist du Kaffee- oder Teetrinker?
Eindeutig Tee, gnadenlos und unnachgiebig. Ich mag keinen Kaffee – er riecht zwar gut, aber geschmacklich kann ich damit nichts anfangen. Bei mir geht es morgens mit schwarzem Tee los (mit Milch und Honig) und über den Tag verteilt kommen dann alle Sorten dazu, die ich in die Finger bekomme. Meine Tasse auf der Arbeit ist … sagen wir mal: etwas größer, und wird von den Kollegen als ‚maßlos‘, ‚Eimer‘ oder ‚Bottich‘ bezeichnet. Als ob eine Teetasse zu groß sein kann …

Liebe Stephanie, ich danke dir, dass du dir Zeit für mich genommen hast.
Ich hätte noch viel mehr Fragen, aber ich denke das reicht fürs Erste.
Ich freue mich wahnsinnig auf Band 3 der Inc.-Reihe und ich wünsche dir für die Zukunft viel Spaß bei dem was du tust, viel Inspiration und viel Erfolg als Autorin.
Vielen lieben Dank Susi! Ich hatte Spaß und hab mir die Zeit daher wirklich gern genommen. Ich würd mich freuen, von dir eines Tages noch einmal mit Fragen gelöchert zu werden. ;)


Das könnt ihr gewinnen



1.Preis
   Band 1 & 2 als Print
 
2.Preis
   Beautyset mit e-book aus der INC. Reihe nach Wahl.
 
3.Preis
  Ein Ebook aus der INC. Reihe nach Wahl.


Was müsst ihr dafür tun?

Auf allen Blogs wird es ein deutlich erkennbares Wort (es können auch 2 sein) geben. 
Aus diesen Worten könnt ihr einen Satz bilden, den ihr am Ende auf Silja's Bücherkiste im dafür vorgesehen Feld eintragen könnt (vergesst eure Emailadresse nicht )
Das Gewinnspiel endet am 25.01.2015 um 23:59 Uhr
 
Unter allen Teilnehmern werden dann am 26.01.2015 die Gewinner gezogen, und im Laufe des Tages bekanntgegeben.




Was gibt es zu beachten? 



Teilnahme ab 18
Keine Barauszahlung des Gewinns.
Kein Ersatz beim Verlust auf dem Postweg.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Persönliche Daten werden nur für das Gewinnspiel verwendet und anschließend wieder gelöscht. 


Morgen lädt Silja´s Bücherkiste zu letzten Tag der Blogtour ein, 
sie erzählt euch mehr über Parallelwelten. 

So, ich hoffe euch hat mein Beitrag gefallen.
Ich freue mich, daß ihr reingeschaut habt.
Ich würde mich sehr über einen Kommentar von euch freuen.


Eure Susi Aly






Kommentare:

  1. Hallo und guten Tag,

    man was für ein Hammer-Interview...Danke für die viele Info.

    LG..Karin...

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  2. Huhu :)
    Wow tlles Interview :) Vielen dank dafür.
    Lg Lina

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