Freitag, 7. November 2014

Blogtour " Abgründe" von Nadine d´Arachart & Sarah Wedler Station 5





Heute macht die Blogtour "Abgründe" von Nadine d´Arachart und Sarah Wedler bei mir Halt.
Ich begrüße euch rechtherzlich dazu. 
Ich muss dazu sagen, diese Blogtour ist keine gewöhnliche Blogtour.
Neben den normalen Themen wie Buchvorstellung und Interviews könnt ihr auch an interaktiven Spielen teilnehmen.
Das find ich persönlich ja total klasse.
Ich wünsch euch ganz viel Spaß bei allen Stationen.

 Wir haben bereits Tag 5 erreicht. Also ist bei mir Halbzeit.
5 Stationen habt ihr bereits erlebt:



1.Tag : 3.11.
 WIE TIEF KÖNNEN MENSCHLICHE ABGRÜNDE SEIN? 
2.Tag: 4.11
Erkennst du die Zusammenhänge?
3.Tag: 5.11
Virginia Beach - ein typischer Tatort?
4.Tag:6.11.
Eine Mordserie - Pech für die Opfer, Glück für die Presse?
5.Tag: 7.11.
Wie denkt ein amerikanischer Detective?


darauf dürft ihr euch noch freuen


6.Tag: 8.11.
Wovor hat ein Polizist Angst?
7.Tag: 9.11.
Wärst Du ein guter Ermittler?
8.Tag: 10.11.
Was treibt einen Killer zum töten?
9.Tag: 11.11.
Haben Mörder auch menschliche Seiten?
10.Tag: 12.11.
Bist Du Zeuge, Ermittler oder Held?
Nanes Blog: Nanes Leseecke



In den letzten Tag hattet ihr die Möglichkeit, daß Buch ausführlich kennenzulernen.
Nun hoffe ich, es hat euch so richtig gepackt und lässt Euch nicht mehr los.

Bei mir könnt ihr Detective Ethan Hayes kennenlernen.
Er spielt in "Abgründe" eine wichtige und zentrale Rolle.
Er ist der ermittelnde Detective. 
Bei mir steht heute alles unter dem Thema:





Vorab hab ich mir natürlich auch schon so meine Gedanken gemacht.
Aber ihr wisst ja wie das ist. 
Erst brauche ich viel Kaffee, denn ohne geht ja bei mir gar nix.

Nun, ich hab mir die Frage gestellt, wie schmal ist der Grad zwischen Detective und Killer.
Verdammt schmal, würd ich denken.
Denn zu oft blickt man als Detective in den Abgrund und läuft leicht Gefahr, selbst hineinzurutschen.


Als Detective hat man kein einfaches Leben.
Der Druck der auf einem lastet muss enorm sein.
Aber man muss diesen Job lieben um ihn auszuüben.
Das Privatleben bleibt bei so einem Job meistens auf der Strecke.
Wenn ihr wissen wollt, wie es bei Detective Ethan Hayes ist, dann solltet ihr weiterlesen.
Vielleicht beantwortet er ja diese Fragen.
 
Detective Ethan Hayes ist für mich eine sehr interessante Persönlichkeit.
Seine Aura ist geheimnissvoll, charismatisch, aber auch sehr abgründig.
Er ist ein Mensch, der mir zwar antwortet, aber dennoch sehr schwer zu erreichen ist.
Man spürt förmlich wie die Geheimnisse in ihm verborgen sind.
Für mich ist er durch und durch Detective.
Bereits bei dem kurzen Gespräch hat Ethan bei mir eine große Faszination hinterlassen.
Aber lest selbst, was und wie er mir geantwortet hat.






MM:  Ethan, Sie sind Detective. Warum haben Sie sich für diesen Beruf entschieden?

Ethan setzt sich und nimmt seine Sonnenbrille ab. Mit dem Handrücken wischt er sich den Schweiß von der Stirn, während er über die erste Frage nachdenkt …

Ethan: Ich komme aus einer sehr religiösen Familie – da war Gerechtigkeit schon immer ein großes Thema. Aber Religion ist Auslegungssache, das Gesetz dagegen nicht. Ich wollte für wahre Gerechtigkeit sorgen … Mit den Jahren musste ich dann natürlich feststellen, dass das gar nicht so einfach ist. In meinem Beruf blickt man hinter die Fassaden und stellt schnell infrage, was eigentlich gut und was böse ist.

MM:  In Ihrem Alltag bekommen Sie die menschlichen Abgründe zu Gesicht. Ich kann mir gut vorstellen, dass es nicht spurlos an einem vorübergeht. Inwiefern hat es Sie selbst verändert?

Ethan: Man sieht die Menschen irgendwann mit anderen Augen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass kein Cop durch einen Park oder einen Supermarkt gehen kann wie ein, na ja, gewöhnlicher Mensch. Man erwartet ständig, dass irgendetwas passiert, dass das Böse in irgendeiner Form zutage tritt. Es fällt einem mit der Zeit auch schwerer, anderen Menschen zu vertrauen. Wer weiß schon so genau, welche Leichen sie im Keller haben?

MM:  Sie sind schon ein ziemlicher Einzelgänger, Sie lassen niemanden an sich heran.
Ist es die Angst vor dem Verlust?

Ethan (zögert): Hmm, ja, auf jeden Fall. Mein Job ist einfacher, wenn man niemanden hat, den man durch sein Handeln in Gefahr bringen kann. Es ist aber auch so, dass ich meine eigenen dunklen Seiten – oder Abgründe – sehr genau kennen und es mir nicht unbedingt leicht fällt, sie einer anderen Person zu zeigen.

MM: Wenn Sie in einem Fall ermitteln, wie wichtig sind Profiler und kann sich so ein Fall zur Besessenheit entwickeln?

Ethan: Auch wenn ich damit meinem Partner und besten Freund Donovan Unrecht tue, würde ich fast sagen, dass Gladys Larkin, unsere Profilerin, die wichtigste Kollegin in meinem Team ist. Wir anderen nähern uns dem Täter immer aus der Ermittlerperspektive – bis auf kurze Eingebungen, die uns ab und an helfen, seine Gedanken zu verstehen. Gladys hingegen versucht, sich komplett in den Täter hineinzufühlen, zu empfinden und zu denken wie er. Nur so können wir versuchen, seine nächsten Schritte vorauszuahnen. Mich würde dieser Job krank machen, aber Gladys scheint ihn zu mögen … und wir könnten auf keinen Fall auf sie verzichten. Was die Besessenheit angeht … sicher, man steigert sich schon ganz schön rein. Vor allem bei Serienmördern, denn jeder Tag, an dem wir den Killer nicht schnappen, könnte ein neues Opfer bedeuten.

MM:  Wie würden Sie sich selbst beschreiben?

Ethan: Gutaussehend, charmant … (grinst, dann ernster): Ich fürchte, ich bin nicht unbedingt der Detective, den sich die Leute wünschen würden. Ich bin kein guter Mensch, nicht im eigentlichen Sinn, sondern ich habe Schwächen, die man in meinem Beruf wohl eigentlich nicht haben sollte. Aber ich tue stets mein Bestes und für mein Team würde ich durchs Feuer gehen … zumindest würde ich es versuchen.

MM:  Welcher Fall hat Sie am meisten erschüttert? Und gibt es überhaupt noch etwas das Sie überraschen kann?

Ethan: Am meisten erschüttert und auch geprägt hat mich mein erster großer Fall in meiner Heimatstadt Detroit. Es ging damals um ein Mädchen namens Madison, das von einem irren Spanner entführt wurde … Ich habe damals einen großen Fehler gemacht. Ich habe es bis heute nicht geschafft, diesen Fehler wieder gut zu machen. Überraschen können mich eher alltägliche Dinge – wenn eine Person unangemeldet vor der Tür steht oder so. Mit schlimmen Dingen rechne ich und bin dann eher überrascht, wenn sie nicht passieren.

MM:  Wovor haben Sie am meisten Angst?

Ethan: Ich als harter Bulle habe natürlich vor gar nichts Angst. (er grinst, aber es wirkt ein wenig unsicher. Dann wird er übergangslos ernst.) Nein, natürlich stimmt das nicht. Es gibt da eine Sache, die wohl mit dem Fall zu tun hat, über den ich gerade schon gesprochen habe. Damals ist etwas geschehen, das …

Sein Handy klingelt.

Ethan: Oh, Entschuldigung, da muss ich rangehen. (ein kurzes Telefonat folgt): Tja, tut mir leid, die Pflicht ruft. (er lächelt schief, während er aufsteht): Vielleicht sieht man sich ja mal wieder …?


Die heutige Frage lautet:



Postet eure Antwort als Kommentar unter den Beitrag und sammelt so ein weiteres Los.
Natürlich könnt ihr auch etwas gewinnen.
Wie das geht?
An jedem Tag der Blogtour stellen wir entweder eine Frage (die ihr in einem Kommentar beantworten könnt) oder es gibt ein Rätsel zu lösen, dessen Antwort ihr bitte per Kontaktformular versendet. Für jede beantwortete Frage und für jedes gelöste Rätsel gibt es ein Los – das heißt, ihr könnt an jedem Blogtour-Tag ein Los sammeln, bis ihr schließlich 10 Stück habt. Ach ja, bis zum Ende der Blogtour könnt ihr unter jedem Beitrag einen Kommentar hinterlassen und jedes Rätsel lösen. Erst nach Ende der Blogtour könnt ihr keine Lose mehr sammeln.
Wie kommt ihr an Zusatzlose?
Zusätzliche Lose könnt ihr dadurch sammeln, dass ihr für die Blogtour werbt. Dies könnt ihr über FB, Twitter, eure Blogs, Google + usw. machen. Für jeden „Beweis“-Link den ihr in die Kommentarfunktion postet, bekommt ihr ein Zusatzlos. So könnt ihr zu euren 10 Losen unendliche viele weitere Lose sammeln und eure Gewinnchancen erhöhen.
Was gibt es zu gewinnen?


1.Platz
 „Abgründe“ (signiertes Printbuch (wahlweise auch E-Book))
+ Amerika-Paket mit typisch amerikanischen Leckereien
+ Goodie-Paket mit Lesezeichen, Handy-Anhänger, Abgründe-Kärtchen, Schüsselanhänger


2.Platz
 „Abgründe“ (signiertes Printbuch (wahlweise auch E-Book))
+ Goodie-Paket mit Lesezeichen, Handy-Anhänger, Abgründe-Kärtchen, Schlüsselanhänger


3.Platz 
 „Abgründe“-E-Book

Was gibt es zu beachten?
An der Verlosung dürfen nur volljährige Personen teilnehmen. Die Gewinnerziehung erfolgt per Losverfahren. Die Gewinnernamen werden auf allen teilnehmenden Blogs sowie auf der Facebook-Seite www.facebook.de/darachart.wedler veröffentlicht. Die Gewinner müssen sich selbstständig innerhalb von einer Woche melden (kontakt@write-fever.de), sonst wird neu ausgelost.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Datenschutz: Für die Gewinnspielteilnahme müssen keine Adressdaten angegeben werden. Nur die Gewinner müssen ihre Daten zur Verfügung stellen, damit die Gewinne zugestellt werden können. Diese Daten werden nicht an Dritte weitergegeben!


Morgen geht es dann bei  der lieben Danni  weiter, sie beschäftigt sich mit dem Thema:
Wovor hat ein Polizist Angst?
Also schaut bei ihr vorbei und ergattert ein weiteres Los.


Natürlich könnt ihr in  meiner  Rezension mehr über das Buch erfahren. 


Ansprechpartner der Blogtour laut Impressum auf www.write-fever.de (Nadine d’Arachart und Sarah Wedler)




Kommentare:

  1. Hallo und guten Tag,

    hm, interessante Frage! Die ich gerne versuchen werde zu beantworten.

    Ich denke und befürchte mal "Ja" es kommt immer auf die Situationen und das Empfinden jedes einzelnen an.
    Denn keiner von uns ist ein Engel..wenn man mal ein praktisches, vergleichbares Beispiel nehmen will/möchte. Keiner wird böse geboren, aber bestimmte Faktoren bestimmen einfach unserer alles Leben oder?

    LG..Karin..

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  2. Hm...sicherlich hat Erhan ein ganz anderen zugang zum Bösen wie wir und als Detective sieht man einfach viele Dinge, die ein "normaler" Menschen nie zu Gesicht bekommt. Ob jeder Mensch eine dunkle Seite hat? Ich denke schon. Es muss ja nicht gleich Mord sein, aber jeder von uns hatte doch schon einmal einen "bösen" Gedanken, den man spinnt, weil man sich gerade ärgert. Meistens ist er dann gleich wieder verpufft. Bei anderen Menschen kann sich das vielleicht mit den Jahren aufstauen und dann gibt es einen Moment, wo alles aus dem Rahmen bricht...das kann nur ein Streit sein oder mal ein Augenblick, wo man jemanden die Meinung sagt, die an jahrelang hineingefressen hat. Oder man wird handgreiflich....oder....so verschieden wie jeder Mensch ist, so verschieden kann auch seine dunkle Seite ausbrechen.
    Liebe Grüße
    Martina

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  3. Huhu,

    ich denke ja! Dieser Gedanke brachte mich auch dazu, dass ich keinen Ort benennen konnte, wo ich mir keinen Mord vorstellen kann. Es gibt immer wieder Situationen in denen wir nicht immer mit einem Licht im Herzen handeln. Das fängt bei kleinen Dingen an und endet oft bei ganz großen. So hat jeder eine "schlechte" Seite, aber auch eine gute.

    LG Chia

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  4. Hallo,
    ich glaube, dass jeder Mensch eiine dunkle Seite hat.
    Es braucht nur bestimmte Umstände und Rahmenbedingungen damit sie ausbrechen..
    LG
    Martina

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  5. Hallo,

    ich denke ebenso, dass es jeder Mensch eine hat. Das kann klein anfangen mit Lügen für den eigenen Vorteil. Dann gibt es weit verbreitetes Mobbing, manches vielleicht auch unbeabsichtigt, vieles davon aber definitiv beabsichtigt.
    Allein wenn man Nachrichten verfolgt, was Nachbarschafts- oder Familienstreits auslösen können, wie kleinere Intrigen sogar in Internetspielen entstehen können wo es doch wirklich nur ein *Spiel* ist.
    Irgendwo schlummert ganz sicher ein Fünkchen Dunkles in jedem von uns, egal wie groß oder klein, egal wie sehr es rausbricht.

    Lieben Gruß

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  6. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  7. Hallo liebe Susanne! ☺

    Hm.. eine dunkle Seite. Das ist eine schwierige Frage. Eigentlich glaube ich, dass jeder Mensch von Geburt an ein "gutes Wesen" ist und nur die Erziehung und das, was einem widerfährt, während man erwachsen wird, uns zu den Menschen machen, die wir heute schlussendlich sind. Also, wenn man viel Schlechtes erlebt und einem negative Dinge in der Kindheit vorgelebt worden sind, dann ist es in meinen Augen wahrscheinlicher, dass irgendwann einmal die "dunkle Seite" zum Vorschein kommt. Und bei Menschen, die nur mit Gutem und Positivem konfrontiert worden sind, während sie aufgewachsen sind, kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass sie später einmal Böses im Kopf haben. Das würde sich widersprechen. Deshalb meine ich: Nein, ich glaube nicht, dass JEDER Mensch eine "dunkle Seite" hat. Nur dann, wenn er die schöne, helle Seite nie wirklich erlebt hat. So sehe ich das... ;)

    Ich habe wieder Werbung für die Station 5 in meinem Google Profil gemacht:
    https://plus.google.com/u/0/107979949095055355992/Posts

    Für die gesamte Blogtour auf Facebook:
    https://www.facebook.com/elila.mani

    Und auf meinem Blog, rechts oben in der Sidebar:
    http://janine2610.blogspot.co.at/

    Alles Liebe ♥,
    Janine

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  8. Selbstverständlich hat jeder Mensch auch eine böse/schlechte Seite!
    Da braucht man nur mal sehen, wie jemandem ein 100 EUR-Schein aus der Tasche flattert und schon wird das Gewissen auf die Probe gestellt.

    Oder wenn ich mich über jemand ärgere - was mir da für gehässige Gedanken durch den Kopf gehen. Da müsste ich mich echt für schämen!

    Aber es ist ein riesengroßer Unterschied, Dinge nur zu denken und als falsch zu erkennen, als sie wirklich umsetzen zu wollen!

    Außerdem denke ich die Umstände (also Kindheit, Freunde, Familie, Schule, Arbeit, das eigene Umfeld) formen einen und es ist schwerer seinen eigenen (richtigen) Weg zu gehen und somit aus "die Ketten zu sprengen", wenn man von Anfang an schlechte Karten ausgeteilt bekommen hat. Natürlich ist es nicht unmöglich, aber eben schwerer. Es sollte aber auch nicht als Ausrede genutzt werden...

    Wiedermal ein schöner Stationstag - ich finde es ganz klasse, wie man selbst gefordert wird sein Gedanken zum Thema wiederzugeben!

    Liebste Grüße,
    Kasia

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  9. Natürlich hat jeder eine "böse" Seite!
    Man Leben prägt einen, formt den Verstand und selbst die, die wohlbehütet aufwachsen, haben keimende schlechte Seiten, die irgendwann an das Tageslicht kommen.
    Für manche ist das Abknicken eines Zweiges schon eine böse Tat, für andere muss es mindestens ein Mord sein. Das ist alles Auslegeungssache.

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  10. Hallo,
    natürlich hat jeder Mensch eine dunkle Seite. Aber ein guter Mensch hat diese Seite unter Kontrolle, sodass sie nicht ausbricht. Nur kranke Menschen leben diese Seite aus.
    Und damit meine ich nicht nur ganz schreckliche Abgründe, sondern auch Dinge wie Neid, Eifersucht und ähnliches.
    Eine schöen Tag euch allen!

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  11. Hallo,
    ich stimme den oberen Posts zu. Jeder Mensch hat irgendwo im Verborgenen eine "böse" Seite, Wobei diese natürlich bei jeder Person anders ausgeprägt ist. Bei Straftätern ist diese Seite natürlich sehr ausgeprägt, aber ich denke auch Mutter Teresa oder der Dalai Lama hatten Momente, in denen sie entgegen ihrem guten Willen schlechte Gedanken hatten. :)
    Ich teile den Post auf google+ :https://plus.google.com/u/0/105993533356780125123/posts

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  12. Ich denke jeder hat eine Dunkle Seite wie stark diese ausgeprägt ist ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich da spielen viele faktoren eine Rolle das Umfeld ,die Erziehung , persönliche Erlebnisse und vieles mehr . Aber ohne das Dunkle gäbe es auch kein Licht nur beides zusammen kann existieren und es liegt an jedem selbst wieviel macht man seiner dunklen Seite gibt aber ich denke keiner kann sich freisprechen jeder emfindet mal Dinge wie Neid oder Eifersucht oder lügt wegen etwas auch das sind schließlich Dunkle Seiten

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  13. Ihr habt auch echt Fragen drauf ;) aber durchaus interessant!
    Ich denke jeder hat eine böse Seite in sich, ob man diese jedoch auslebt, hängt meiner Meinung vom äußeren Umfeld und den sozialen Kontakten ab!
    Ich bin beispielsweise "böse" sobald ich im Auto sitze und mich über die ganzen Sonntagsfahrer aufregen muss. Glaubt mir....da ist mit mir kein Zuckerschlecken! ;)

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  14. Ja, ich denke schon, das in jedem auch etwas böses steckt. Es gibt keiner, der immer lieb und nett und brav sein kann.

    LG Serpina
    myreadingworld@gmail.com

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  15. Hey =)
    Ein toller Beitrag und eine interessante Frage ^^
    Meiner Meinung nach hat jeder eine böse Seite an sich und ich finde das jetzt auch nicht unbedingt schlimm so lange man diese nicht wirklich auslebt. Ich habe auch nicht nur nette Gedanken aber man muss die Grenzen schon kennen =)
    LG Sunny

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  16. Hallo,

    ich glaube schon, dass sie jeder hat. Auch wenn sie bei dem einem ausgeprägter ist - wie bei Gewalttätern - als bei anderen. Entweder lassen wir uns davon lenken oder sind stark genug und können sie kontrollieren.

    Lg Bonnie

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  17. Hach ja, Charakter-Interviews. Ich bin ja immer noch unschlüssig, was ich davon halten soll. :D
    Dieses hier finde ich ganz gut gemacht, weil Ethan in der Lage ist direkt auf Fragen zu antworten.

    Die Frage finde ich großartig, zum Glück für euch bin ich gerade nicht so in Kommunikationslaune, sonst würde ich nen halben Aufsatz dazu verfassen.^^

    Um die Frage zu beantworten: Ja, ich denke jeder Mensch hat eine dunkle Seite. Die Frage ist nur, ob sie zum Vorschein kommt bzw. ob man sie zum Vorschein kommen lässt, oder eben nicht.

    Ich denke, dass niemand von grundauf böse ist. Niemand kommt zur Welt, wächst dann gut situiert auf und wird zum Serienkiller, einfach weil er Lust drauf hat. Das passiert, weil irgendwo was schief gelaufen ist, sei es die Erziehung der Eltern, Mobbing, eine Krankheit oder was auch immer, völlig egal. Gehört das überhaupt noch zum Thema? ;)

    Es ist ja auch eine Defintionssache. Was ist die dunkle Seite? Wo ist die Grenze zwischen Hell und Dunkel?
    Beispielsweise kennt sicher jeder das Gefühl, dass die beste Freundin einfach immer besser in den Klamotten aussieht als man selbst, oder der beste Kumpel futtert ohne Ende ohne dick zu werden. Kurz: man ist vielleicht ein bisschen neidisch. Wenn dieser Neid aber so extrem wird, dass man dem anderen Erfolge missgönnt und vielleicht sogar leichten Hass entwickelt, dann fällt das für mich persönlich auch schon unter "die dunkle Seite" und zu so einem Gefühl von Neid ist mMn jeder in der Lage.

    Man merkt ein bisschen, dass ich nicht mehr zur Schule gehe, wo man über solche Sachen Aufsätze schreiben muss, oder? :D

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  18. Ich denke schon, dass jeder Mensch eine dunkle Seite hat. Bei manchen bricht sie dann im Laufe ihres Lebens heraus, bei anderen nicht. Außerdem denke ich, dass diese dunkle Seite nicht bei jedem Menschen gleich stark ausgeprägt ist, also meiner Meinung nach gibt es Menschen die von Natur aus "böser" sind als andere.

    LG Anna

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  19. Ich denke jeder Mensch hat eine dunkle Seite in sich. Es kommt nur auf die Situation und Person an wann er sie zeigt. Man kann der sanftmütigste Mensch sein aber es gibt immer einen Auslöser der bei jedem Menschen eine dunkle Seite zu Tage fördern kann.

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  20. Auch ich denke, dass jeder eine dunkle Seite hat. Aber ob sie aus der Person hervorbricht hängt von vielen inneren und äüßeren Faktoren ab.

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