Sonntag, 7. September 2014

Rezension: Jessica Oldach - Tensistoria: Schwarze Spuren





Quelle: amazon


 Blutig, nicht von dieser Welt.
Aber sehr gut geschrieben. Der Inhalt ist besser, als das Cover


Seitenanzahl: 260
Verlag:  CreateSpace Independent Publishing Platform; Auflage: 1 (3. Mai 2014)
ISBN-10:  1499267169 
ISBN-13:  978-1499267167

Die Autorin:
Jessica Oldach wurde 1986 in Bingen am Rhein geboren.
Mit 15 Jahren entdeckte sie das Schreiben und betreibt dieses Hobby seit einigen Jahren nebenberuflich.
Sie wohnt in Oberwesel und arbeitet hauptberuflich als Vertriebsdisponentin in Mainz.
Bisher hat sich Jessica Oldach im Genre Fantasy/Science Fiction ausgetobt.
Derzeit versucht sich die Autorin an einer Liebesromanze, die bald auf E-Book erhältlich sein wird. Danach wird sie sich dem dritten Teil und letzten Teil der Tensistoria Trilogie widmen.
Besuchen Sie, die Autorin auf ihrer Homepage: Jessica Oldach  
Und auf Facebook: Jessica Oldach

Klappentext:
Was vorher eine harmlose Frauengeschichte war, entwickelt sich für Neythen Gallas als ein komplettes Desaster. Er erwacht in einem fremden Körper und gerät somit ungewollt in einen Kreis seltsamer Kreaturen, die alles andere als menschlich sind. Neythen wird immer weiter in etwas hineingezogen, was er anfangs nicht verstehen kann, bis sich das Blatt wendet. Ein Tier, das jahrelang in ihm geschlummert hat, erwacht zum Leben…und das Chaos nimmt seinen Lauf.

Aufbau und Handlung:
Hier handelt es sich um Band 2 der Tensistoria Trilogie von Jessica Oldach.
Im Mittelpunkt steht Neythen, um den sich im Prinzip alles dreht.
Hat man anfangs noch das Gefühl, man wäre in einem ganz normalem Roman gelandet.
So ändert sich dies schnell. Plötzlich findet man sich in einer völlig anderen Welt wieder. Man erfährt es gibt nicht nur die Erde und uns Menschen. Sondern es gibt Tensitoria , da leben zahlreiche Kreaturen. Und auch Neythen ist nicht von dieser Welt. Man erfährt es gibt Luzifer, Neythen wurde ausgewählt ihn zu bekämpfen.
Gelingt es Ihm?
Lest selbst.
Ein sehr interessantes Buch, spannend von der ersten bis zur letzten Seiten.
Es ist sehr blutig, erotisch und sehr makaber geschrieben.
Aber auch wenn man so ein Buch liest, fand ich es erfrischend, daß die Autorin noch etwas Humor eingebaut hat.
Neythen war mir von Anfang an sympathisch. Seine Anziehung auf die Frauen hab ich nicht immer verstanden, um ehrlich zu sein, es war mir manchmal etwas zuviel.
Auch fand ich, es gab manchmal zuviele Zufälle. Es gab hin und wieder Handlungsstränge, die mich nicht wirklich überzeugen konnten.
Geschrieben wird aus Neythens Sicht. Ich hätte gern noch die andere Seite kennengelernt.
Der Schreibstil ist sehr flüssig, ich kam gut voran.
Neythen hatte mich gleich von der ersten Sekunde an gepackt, ich konnte das Buch nicht mehr weglegen.
Das Buch bewegt sich in den Genren Science Fiction und Fantasy. Also etwas, was eigentlich nicht erklärbar ist.
Aber mir hat das Buch gefallen, Jessica Oldach versteht es geschickt mit ihrer Hauptfigur Neythen den Leser zu fesseln.
Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.
Da es einfach Lesegenuss pur ist, aber das Cover ist einfach nur grausig.

Meine Meinung:
Vor einiger Zeit ist Jessica Oldach an mich herangetreten und bat mich ihr neues Buch zu rezensieren.
Gesagt, getan.
Aber ganz ehrlich, würde ich das Buch so sehen, ich würde es niemals kaufen.
Das Cover ist einfach nur schrecklich. Und ich persönlich , achte doch sehr auf die Coverwahl.
Der Inhalt dagegen ist wirklich sehr gut.
Ich möchte jedoch betonen nichts für schwache Nerven.
Es ist ziemlich blutig und bestialisch. Aber der bestialische Teil, nimmt zum Glück nicht so viel Platz ein. 
Mit dem erotischen Teil wird hier jedoch auch nicht gegeizt.
Ein Buch das ich auf jeden Fall empfehlen kann.

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