Mittwoch, 11. Juni 2014

Rezension: J.D.Robb - Rendezvous mit einem Mörder














Quelle: weltbild

Ein Krimi der mich nicht überzeugen konnte


Autor: J.D. Robb
Titel: Rendezvous mit einem Mörder
Erscheinungsjahr:2001


Klappentext:
In den zehn Jahren ihres aufreibenden Berufes als Lieutenant der New Yorker Polizei hat die gewitzte, mutige Eve Dallas viel Schreckliches gesehen und, für eine so junge, schöne Frau wie sie, viel zu viel erlebt. Doch sie weiß, dass sie sich auf eines garantiert verlassen kann: auf ihren Instinkt. Bei der Jagd nach einem grausamen Serienmörder, der New York in lähmende Angst versetzt, gerät sie an den undurchsichtigen irischen Milliardär Roarke. Alle Indizien weisen darauf hin, dass er nicht so unschuldig ist, wie er vorgibt zu sein. Doch wider jede Vernunft sprechen Eves Gefühle eine andere Sprache. Sie lässt sich von einem hinreißenden Mann verführen, von dem sie nichts weiß, außer dass er als Killer verdächtigt wird und ihr Herz erobert hat...


Meine Meinung:
Eve Dallas bekommt ihren ersten Fall. Prostituierte werden ermordet und scheinbar ist ein Serienkiller am Werke. Eve führen ihre Ermittlungen in unantastbare Kreise.
Aber Eve verlässt sich auf ihren Instinkt und die Politik ist ihr völlig egal.
Alles was zählt ist den Mordfall aufzuklären.

 Eve fand ich sehr interessant, ein Polizistin, wie man sie sich wünscht.
Sie trennt strikt berufliches und privates, daß hat mir sehr gut gefallen.
Es ist ein durchschnittlicher Krimi der mich nicht richtig überzeugen konnte.
Aber das liegt daran, daß er in der Zukunft spielt und damit kam ich überhaupt nicht zurecht.
Ich konnte mich da einfach nicht reinfühlen. Es war als wär da eine Mauer, die mich aussperrt.
Auch wenn die Protagonisten interessant waren, blieben sie für mich doch etwas zu plastisch.
Die Story ansich war nicht schlecht, aber zu vorhersehbar.
Mir hat etwas die Tiefe gefehlt.
Wenn ich ein Buch lese muss ich die Magie spüren, aber nicht mal ein Funke ist bei mir angekommen.
Der Schreibstil ist sehr langatmig, ab der Hälfte des Buches hab ich wirklich überlegt ob ich es nicht weglegen soll. Aber das wäre nicht ich, also hab ich weitergelesen.
Erzählt wird überwiegend aus der Sicht von Eve Dallas.
Ein Buch, daß mir nicht im Gedächtnis bleiben wird.
Aber wer nicht besonders anspruchsvoll ist, dem wird dieses Buch gefallen.


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