Donnerstag, 3. April 2014

Rezension: Lucinda Riley - Die Mitternachtsrose

Originaltitel: The Midnight Rose

Kurzbeschreibung:
Von den verborgenen Geheimnissen eines englischen Herrenhauses zu der Pracht indischer Paläste
Innerlich aufgelöst kommt die junge amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht von Rebeccas angeblicher Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Als sie jedoch erkennt, dass sie Lady Violet, der Großmutter des Hausherrn Lord Astbury, frappierend ähnlich sieht, ist ihre Neugier geweckt.
Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Je mehr Rebecca aber in die Vergangenheit und in ihre Rolle eintaucht, beginnen Realität und Fiktion zu verwischen – und schließlich kommt sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint…

Handlung und Aufbau:
Dies ist die Geschichte von Anahita Chavan.
Die sowohl in der Vergangenheit als auch in dert Gegenwart spielt.
Es ist die Geschichte einer verhängnisvollen und tragischen Liebesgeschichte, die das Schicksal aller Menschen beeinflusst bis zum heutigen Tage.
An ihrem 100.Geburtstag übergibt Anahita ihrem Urenkel Ari ihre Lebensgeschichte.
Er soll ergründen, was mit ihrem Sohn geschah.
Ari begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit und deckt eine tragische Geschichte auf.
Die Sichtweise der Protagonisten wechselt immer wieder, aber im Mittelpunkt stehen Anahita und Rebecca.
Die Erzählweise von Vergangenheit und Gegenwart wechselt so geschickt, das man weiterlesen möchte und fasziniert ist.
Die Landschaftsbeschreibungen sind so real, daß man glaubt, sich mittendrin zu befinden.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und am Ende laufen alle Handlungsstränge zusammen und alles wird sehr schlüssig.

Meine Meinung:
Anahita und ihre Lebensgeschichte haben mich sehr fasziniert, ich habe mitgelitten und mitgeweint.
Ohne Zweifel kann ich sagen, Anahita war ein Engel ( einige Ecken und Kanten hätten sie für mich noch menschlicher gemacht) ,die ein tragisches Schicksal zu erdulden hatte.
Anfangs hatte ich etwas Probleme mit den ganzen Personen, aber das hat sich relativ schnell gelegt.
Ich hab alle Werke der Autorin bisher gelesen und finde dieses ist das Beste von Ihr und ohne Zweifel wird es ein Bestseller werden.

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