Dienstag, 11. März 2014

Rezension: Unruhe von Jesper Stein

Mein Dank hierfür gilt Vorablesen.de und dem Verlag Kiepenheuer & Witsch
Danke für das Rezensionsexemplar

 Axel Steen, Ermittler im Kopenhagener Morddezernat, wird von einer inneren Unruhe getrieben, Die panische Angst, sein Herz könne plötzlich aufhören zu schlagen, hält ihn nacht für nacht wach. Als während der Unruhen um die Zwangsräumung und und den Abriss eines Jugendzentrums die Leiche eines Autonomen gefunden wird, fällt der Verdacht auf die Einsatzkräfte der Polizei. Steen gerät nicht zuletzt wegen seiner unkonventionellen Ermittlungsmethoden unter Druck. Das PET mischt sich auch noch ein. Axel hat im Laufe der Ermittlungen noch arge Probleme das er den Fall überhaupt noch behält, da er arge Probleme mit Teamfähigkeit hat. Hinzu kommt, das er mit einem wichtigen Zeugen in der Vergangenheit ein One night Stand hatte. Seine Exfrau macht ihm auch noch Druck. Aber zurück zum Mordopfer. Es ist viel gravierender als bisher angenommen. Die PET hat ihre Finger im Spiel wie auch die Mafioso. Aber allles ist viel tiefgreifender als bisher angenommen. Wird Axel den Fall lüften können? Dies ist sein erster Fall.

Aufbau: Erzählt wird aus der Sichtweise von Axel Steen überwiegend. In einigen Passagen auch die vom Mörder.

Meine Meinung: Dieser Krimi konnte mich leider nicht überzeugen. Ich finde ihn eher mittelmäßig. Axel macht einen schon sympathischen Eindruck. Dennoch konnte ich zu den Personen keine Beziehung aufbauen. Sie waren für mich einfach nicht menschlich genug. Auch der Fall konnte mich nicht wirklich fesseln, ich fand das Buch doch auch etwas langweilig. Was ich gut fand, man konnte in keinster Weise voraussehen, wie die Geschichte ausgeht.

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