Montag, 10. März 2014

Rezension: Stahlhexen von Patrick Lennon

18 Jahre lang hat Ex-Polizist Tom Fletcher nicht mit seinem Vater gesprochen und dann ruft der eines Morgends wie aus dem nichts an und lockt ihn zu einer abgelegenen Kiesgrube. Dort angekommen, findet der Privatermittler die Leiche des Geschäftsmannes Nathan Slade, der in Cambridge fürt ein Hightechunternehmen gearbeitet hat. Auch eine Studentin, die Slade kurz vor seinem Tod noch traf, wird vermisst. Fletcher ist alarmiert: Was haben diese Fälle miteinander zutun? Schon bald kommt er einer Geschichte auf die Spur, die ihn erschaudern lässt....

Aufbau und Handlung:
geschildert ist das ganze als Kriminalroman, das ganze wird zu einem Mythos verwoben, der die Geschichte von Sally und Evie erzählt, das ganze wird während des Buches immer wieder aus Evies Sicht erzählt. Tom findet ständig Leichen bis das ganze schließlich in einem Geheimnis in seiner Familie endet das es in sich hat.. Nebenbei ist da noch Aspen Slade der anfangs sehr geheimnisvoll scheint und später sich als etwas gefährliches offenbart, das Militär mischt auch mit, und da bringt der Autor uns etwas ins stocken und lässt uns die Richtung wechseln. Lest einfach selbst, es ist mal ein etwas anderer kriminalroman so wie ich ihn bisher noch nie gelesen habe.

Meine Meinung:
Am Anfang wollt ich das buch eigentlich schon beiseite legen, weil ich es so grottenlangweilig und sc hlecht fand. Aber ich hab nunmal die Angewohnheit mich durch Bücher zu quälen auch wenn sie noch so schlecht sind. Es wurde dann aber noch besser aber icvh muß auch sagen, ich hab einzelne Passagen übersprungen, weil mir viel zuviel drumherum gelesen wurde, man hätte das Buch locker um ein drittel kürzen können, das hätte mehr Spannung reingebracht, so fand ich es eher mittelmäßig. Allerdings einen Kriminalroman mit einem Mythos zu verbinden, ist mal was anderes. Da war mein erster Eindruck wieder richtig. Gut fand ich, das man zwischendurch auf eine falsche Fährte gelockt wurde. Leider konnte ich nicht wirklich mit den Personen mitfiebern, sie wurden für mich einfach nicht "menschlich".
Anmerkung: Das ist eine Reihe um Tom Fletcher und dies ist der 2.Band.

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