Donnerstag, 13. März 2014

Rezension: Regina Fouque´ - ...mörderische Rosen

Profilerin Lea Berling wird nach zwei Jahren Abwesenheit der SoKo Düsseldorf zugeteilt. Kurz darauf erfolgt der erste Mord. Was hat dieser mit dem Tod ihres Mannes zu tun? Und wieso liegen neben jedem Opfer dunkelrote Rosen? Lea Berling ahnt, ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Ablauf und Handlung: Profilerin Lea Berling kehrt zur Soko nach Düsseldorf zurück, Nach dem Tod ihres Mannes hatte sie einen Nervenzusammenbruch und brauchte diese Pause.
 Derweil erschüttert in Düsseldorf eine Mordserie die Stadt, der Täter hinterlässt immer 3 Baccararosen.
 Lea gerät ins Visier des Mörders.
Denn er wendet sich persönlich an sie.
Hat der Tod ihres Mannes etwas damit zutun?

Geschrieben wird einmal aus Sichtweise des Täters und dann aus der Sicht von Lea Berling

Meine Meinung: Der Krimi ist mit seinen 290 Seiten eher ein kurzes Buch, aber dadurch das es sofort zum eigentlichen Thema kommt, ohne viel drumherum zu reden, ist das nicht schlimm. Ich fand sehr angenehm das es gleich zack auf zack geht, so sollte ein Krimi sein.
Die Charaktere waren sehr glaubhaft dargestellt, ich persönlich mochte Lea und Martin am liebsten.
 Für mich als erfahrene Krimileserin, gab es zwar keine große Überraschung in dem Buch, jedoch hat mich das nicht gestört.
 Die Autorin ist geschickt um die eigentlichen Themen drumherum geschlichen und hat so die Spannung aufgebaut. So das dem Leser nicht ganz klar war, ob er auch wirklich richtig liegt.
 Beim Täter war auch sehr gut, wie man ihn dargestellt hat, sehr glaubhaft.
Das einzige was mich persönlich etwas gestört hat, man hätte die Sichtweisen der beiden Protagonisten, besser hervorheben können, Da man so reingeschleudert wurde und man dann erstmal verwirrt war.  Schmunzeln durfte ich auch hin und wieder, was ich schön fand. Es sind immer die kleinen Gesten, die so ein Buch etwas auflockern.
Ansonsten ein sehr gutes Buch, das ich nur jedem wärmstens empfehlen kann.

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