Montag, 10. März 2014

Rezension: Puppengrab von Kate Brady

Chevy Bankes ist Sammler. Er sammelt Frauenschreie, um die Stimmen in seinem Kopf zum Schweigen zu bringen. Als Krönung für seine Sammlung hat er sich die attraktive Beth Denison ausgesucht, der er nach jedem Mord die Todesschreie seiner Opfer am Telefon vorspielt. Beth ist verzweifelt und sucht nach einem Ausweg für sich und ihre kleine Tochter Abby. Wird FBI-Agent Neil Sheridan die junge Frau vor dem Wahnsinnigen schützen können? Die Zeit ist knapp, der Killer so nah.

 Also ich muss ganz ehrlich sagen, der Debütroman von Kate Brady hat mich umgehauen. Von der ersten Seite an ging es ja richtig zur Sache . Hut ab. Ab Mitte des Buches ging es ans eingemachte. Ich mag ja normalerweise keine Thriller wo der Mörder vorher schon bekannt ist. Aber dieses Werk hat mich sehr überrascht. Es war zwar alles sehr vorhersehbar, aber es blieb dennoch die ganze Zeit über spannend.Neil war mir von Anfang an sympathisch. Da dies ja der Auftakt einer Serie um Neil ist, bin ich schon ganz gespannt mehr zu lesen. Das Schicksal von Rick hat doch etwas überrascht und auch echt umgehauen. Das war das einzige wo ich nicht mit gerechnet hätte. Es ist sehr flüssig geschrieben und ich hätte es am liebsten in einem Stück durchgelesen, geht aber natürlich nicht. Abschließend würde ich sagen es fällt unter die Rubrik Romatic-Thriller, so wie sie auch Lisa Jackson oder auch Karen Rose schreiben. Und ich denke dieses Buch kann es locker mit den beiden Bestsellerautoren aufnehmen.

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