Montag, 10. März 2014

Rezension: Drecksspiel von Martin Krist

Schlüssel rasseln an der Tür. "Ich hab mich hübsch gemacht haucht Hannah", während ihr Mann Philipp hinter ihr den Raum durchquert. Seine Hand streift ihren Nacken. Sie neigt den Kopf und... sieht Handschuhe voller Blut. Finger schließen sich um ihre Kehle Als sie wieder zu sich kommt, ist sie an einen Stuhl gefesselt. Vor ihr ein fremder Mann. Nur ein Gedanke peinigt sie in diesem Moment. Er darf Millie nicht finden! Hannahs Tochter schläft im Zimmer nebenan.

Handlung und Aufbau: Es sind sehr viele verschiedene Personen involviert, wo erst nach undf nach zusammenkommt, wie sie alle drinstecken. Erst wird im hier und jetzt quasi als Prolog geschrieben und danach folgt die Zeit davor und anschließend das jetzt. Auf der ersten Seite werden die einzelnen Personen aufgeführt mit ihrer jeweiligen Funktion. 3 Familien sind in einer Tragödie verstrickt die am Ende zusammenläuft. Sehr gut erzählt, aber wie soll ich sagen, ich denk da kommt noch ein Folgeband denn es ist nicht abgeschlossen wie mir scheint. Ich möchte nicht zuviel erzählen denn das nimmt die Spannung. Die wichtigesten Punkte wären, eine Entführung, mehrfacher Mord ein Drogenboss und ein Koffer Geld um das sich alles dreht.

Meine Meinung: Mein erstes buch von Martin Krist und ich bin hin und weg. Ich bin sehr beeindruckt, wie er die ganzen verschieden Personen zu einem gemeinsamen Strang verwebt sehr beindruckend. Ich konnte das buch einfach nicht aus der Hand legen. Ich habe es an einem halben Tag ausgelesen. ich freue mich schon auf das nächste Buch.

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