Montag, 10. März 2014

Rezension: Die verlorene Geschichte von Rebecca Martin

Ein altes Haus, eine geheime Liebe, ein düsteres Geheimnis
Jahrelang wusste Lea fast nichts über ihre Familie, nun steht überraschend ihre tot geglaubte Großmutter vor der Tür. Claire hat ein altes Weingut erworben, dort hat sie die schönste Zeit ihres Lebens verbracht. Doch das "Haus der Schwestern" ist auch der Ort, an dem das verhängnisvolle Schicksal der Familie vor langer Zeit seinen Anfang nahm. Als ihr Briefe und Erinnerungen von damals in die Hände fallen, beginnt Lea diese lang vergessene Geschichte wie ein Puzzle zusammenzusetzen. Es ist die Wahrheit über eine große, alle Hindernisse überwindende Liebe und das Geheimnis eines erschütternden Todes.

Erzählt wird eine packende Familiensaga, deren Verlauf die Familiengenerationen beeinflusst. Das ganze beginnt als Helene Stein im Juli 1792 bei einem Feuerwerk Gianluca Tozzi begegnet und sich unsterblich in ihn verliebt. Jedoch verliebt sich auch Monate später Marianne (Helenes Schwester) in Gianluca und er sich in sie. Und so nimmt das verhängnisvolle Schgicksal seinen lauf. Zudem Helene in ihrem Neid, ihrer Liebe und ihrer Missgunst einen großen Teil beigetragen hat.. Erzählt wird von verschiedenen Epochen, es wechselt immer wieder. Erzählt wird die Geschichte um 1792 : Gianluca, Marianne und Helene betreffen, um 1931 die Geschichte von Claire und 1997 die Geschichte von Lea und Rike in die auch Claire mit einfliesst.
Meine Meinung: es ist ein sehr emotionales Buch, mir saßen mitunter mal die Tränen locker. Die Geschichten haben mich alle sehr bewegt. Die zentralen Figuren wurden sehr lebendig dargestellt, so das man sich alles sehr gut vorstellen konnte. Der Schreibstil war sehr flüssig und die Seiten flogen nur so an mir vorbei. Ich liebe dieses Buch. Und ich finde Rebecca Martin kann es locker mit Kate Morton aufnehmen. Die in diesem Genre in meiner Rangliste bisher ganz oben war. Es hat das Zeug zu einem Bestseller.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen