Freitag, 14. März 2014

Rezension: Ausgeblutet von Marcus Sammet

Nachdem Barbara Stein dem Tod nur knapp entronnen ist und ihre Zweisamkeit mit Thomas Mattern genießen möchte. Wartet das nächste Grauen auf sie, eine Psychopathin hat es auf sie und ihr Leben abgesehen.

Ablauf und Handlung: Dies ist der 2.Band der Sterbewohl Reihe. Wie auch schon in Aderlass spielen Thomas Mattern und Barbara Stein die zentralen Rollen, dieser Fall ist jedoch so grausam, wie es nur geht, also wirklich nichts für schwache Nerven.
Die Sichtweise der Protagonisten wechselt immer wieder.

Meine Meinung: Das ist mein erstes Buch von Marcus Sammet. Ich bin sehr beeindruckt. Jedoch kann sowas nicht jeder lesen. Es wird teilweise sehr brutal dargestellt.
Ich war gleich im Buch drin und bei mir entstand direkt ein Kopfkino. Die Personen waren sehr lebendig dargestellt.
Tom und Barbara waren mir sofort sympathisch, nun gut die Psychopathin erfüllte ihren Zweck. Eiskalt und ohne jeglichen Emotionen erfüllt sie glaubhaft ihre Position.
Kurze Kapitel machen das Lesen leicht und der Schreibstil ist sehr flüssig.
Der Autor hält sich nicht groß mit Ausschweifungen auf, sondern kommt direkt zum Punkt. Hat mir sehr gut gefallen.
Die ganze Zeit über blieb die Spannung erhalten. Als es dann zum Showdown kam, ging mir jedoch die Aufklärung etwas zu schnell.
Aber sonst ein sehr tolles Buch, wenngleich ohne Überraschungen, aber das war hier auch nicht vonnöten. Mir hätte es besser gefallen, wenn das Buch etwas länger gewesen wär, mit seinen 163 Seiten ist man viel zu schnell durch.
 Ein Buch das ich jedem empfehlen kann.

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